10% Körperfett abbauen in 2 Monaten

Geschrieben am 4. Februar 2010 in Erfolg, Ernährung, Komfortzone, Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 Monaten habe ich 96kg gewogen und jetzt wiege ich 93kg. Das heißt übrigens, dass ich vor 2 Monaten knapp über 30kg Fett am Leib hatte, schon erschreckend die Vorstellung.

Noch kurz ein paar Worte zu den Zahlen. Die Zahlen beruhen auf meiner Körperfettwaage und ich bin mir dessen bewusst, dass diese nicht so genau ist wie eine professionelle Analyse. Der genaue Wert ist mir allerdings auch nicht so wichtig, sondern die Veränderung und ich denke das lässt sich auch mit einer Körperfettwaage sehr gut messen, denn die geht ja dann bei jeder Messung falsch.

Übrigens, wenn Du keine Körperfettwaage hast, dann kannst Du hier sehr einfach Deinen Körperfettanteil berechnen lassen.

Aber was habe ich getan um 10% Körperfett abzubauen

Es ist eigentlich ganz einfach. Verbrauche mehr aber iss genauso wie vorher. So habe ich zumindest angefangen. Spannend war, dass mein Körper so nach und nach von allein gesagt hat, dass er satt ist. So habe ich von allein aufs Frühstück verzichtet, weil sich das einfach gut angefühlt hat. Wenn ich Frühstück gegessen habe, hatte ich mehr Hunger als ohne.

Aber von vorne. Ich bin aus Nepal zurück gekommen und hatte ganz schnell die dort verlorenen Kilos wieder drauf. Das hat mir gar nicht gefallen. Ich wollte etwas ändern und so habe ich erneut den Versuch Fitnessstudio gestartet. Diesmal bin ich dabei nicht hauptsächlich nach dem Preis gegangen, sondern nach der Bequemlichkeit und habe mich bei einem Fitnessstudio angemeldet, welches so gut wie auf dem Weg von zu Hause ins Büro liegt. Es kostet zwar doppelt so viel wie das, in dem ich vorher war, dafür war ich in den zwei Monaten aber schon öfter da als in dem anderen in den 2 Jahren vorher. Außerdem habe ich mich für eine Getränkeflatrate entschieden. Ich bin ein Knauser und würde mir dort nichts kaufen und vermutlich immer wieder etwas zu Trinken vergessen. Mit der Flatrate habe ich einfach sicher gestellt, dass ich auch genug trinke.

Das Fitnessstudio hat übrigens neben der Nähe noch einen weiteren für mich sehr großen Vorteil. Es protokolliert von ganz allein meinen Trainingsfortschritt. Ich habe einen Schlüssel, den ich in jedes Gerät stecke und dann wird automatisch gespeichert welche Übung ich wie oft mit wieviel Gewicht gemacht habe. Ich stehe auf Statistiken und so hat mir das sehr geholfen, aber dazu später mehr.

Ich habe mich also beim Fitnessstudio angemeldet und mir einen Trainingsplan erstellen lassen. Ich wollte hauptsächlich etwas für meinen Oberkörper tun und so hat mir mein Trainer ein Programm zusammengestellt, welches ich dreimal in der Woche machen sollte. Zeitaufwand war ca. 45 Minuten pro Training. Ich habe dann noch 15 Minuten Crosstrainer davor gepackt zum warm werden und auch zum Ausdauertraining. Tipp: Ursprünglich wollte ich die Erwärmung auf einem Fahrrad machen, aber mein Trainer hat mir empfohlen etwas stehendes zu machen, da ich sowieso schon den ganzen Tag sitze. Das gleiche empfehle ich Dir.

genug ist nie genug

Die geführte Statistik ist ein Segen für mich. Sie motiviert mich. Ich will jedes Mal besser sein als ich es vorher war. In irgendeiner Übung will ich mich immer verbessern, sei es, indem ich eine Wiederholung mehr mache oder für einen Satz etwas mehr Gewicht drauf packe. Egal, hauptsache besser als beim letzten Mal. Auf dem Crosstrainer genau das gleiche Spiel. Mehr Kalorien in weniger Zeit. Inzwischen habe ich die Gewichte an allen Geräten mindestens verdoppelt.

Für die Fettverbrennung ist es sehr wichtig, dass Du Deine Leistung immer weiter steigerst, denn unser Körper ist sehr intelligent. Er optimiert alles was er kann und wenn Du immer wieder die gleichen Übungen machst, dann optimiert er sich so, dass Du dafür möglichst wenig Kraft aufwenden musst und so immer weniger Kalorien verbrennst. Außerdem baust Du so mehr Muskelmasse auf, die dann auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbraucht. Deswegen habe ich übrigens auch so gut wie nicht abgenommen. Mein Körper baut sich um, aus Fett werden Muskeln. Jipi.

Die 15 Minuten Crosstrainer waren mir dann auch schnell nicht mehr genug. So habe ich auch noch 2 Tage nur Crosstrainer eingebaut. So gehe ich jetzt jeden Werktag bevor ich ins Büro gehe ins Fitnessstudio. Montag, Mittwoch und Freitag ist Gewichttraining angesagt und Dienstag und Donnerstag gehe ich für eine Stunde auf den Crosstrainer. Inzwischen habe ich mich auch entschieden dieses Jahr im September in Berlin mal wieder einen Marathon mitzulaufen. Diesmal trainiere ich dafür auch und mein Ziel sind 3:30 Stunden.

Die Ernährung

Wie schon erwähnt habe ich am Anfang meine Ernährung nicht geändert. Ich habe auch zu Weihnachten kräftig zugelangt, bin allerdings an den Weihnachtsfeiertagen auch im Fitnessstudio gewesen. Weihnachten habe ich dann auch schon festgestellt, dass ich nicht mehr so viel essen kann wie früher. Ich konnte einfach nicht mehr. Das hat sich auch auf den Alltag übertragen. Die Protionen sind kleiner geworden oder teilweise habe ich ganze Mahlzeiten ausfallen lassen, meistens das Frühstück, und das hat sich für mich richtig gut angefühlt. Natürlich kann das bei Dir vollkommen anders sein.

Inzwischen achte ich sehr viel bewusster auf meine Ernährung und auch auf die Menge die ich esse, aber nicht aus Zwang, sondern weil es mir auf einmal Spass macht. Mein Körper belohnt mich indem ich mich richtig gut und fit fühle.

Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach Körperfett abzubauen. Übrigens, die Zeit im Fitnessstudio nutze ich sogar noch zusätzlich. Ich höre ein Hörbuch nach dem anderen, natürlich über und von erfolgreichen Menschen und bekomme so während ich etwas für meinen Körper tue auch gleich eine Menge Anregungen für meine berufliche Weiterentwicklung. So komme ich jeden Tag voller neuer Ideen ins Büro und bin voller Elan sie auch umzusetzen.

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Liegestütze und Dehnen

Geschrieben am 3. Februar 2010 in Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Vor einigen Monaten habe ich den Versuch gestartet. Angefangen habe ich mit 7 Liegestützen und Ziel war es 100 Liegestütze zu schaffen und das innerhalb von 6 Wochen. Leider musste ich das Programm aus unterschiedlichsten Gründen immer wieder abbrechen und bin so nie über die 4. Woche hinaus gekommen. Trotzdem habe ich dann schon über 40 Liegestütze am Stück geschafft, was ich schon für eine beachtliche Steigerung halte. Vermutlich hätte ich es in den noch ausstehenden 2 Wochen nicht auf 100 Liegestütze geschafft, sondern vielleicht auf 50 oder 60.

Seit September habe ich eine persönliche Pilatestrainerin, da ich mit meiner Haltung und meiner Beweglichkeit nicht zufrieden bin. Sie war dann der eigentliche Grund, warum ich das Liegestützprogramm erstmal auf Eis gelegt habe. Sie hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Brustmuskeln total verkürtzt sind, was vor allem durch solche Übungen wie Liegestütze, Bankdrücken, Butterfly usw. kommt. Denn wie viele andere auch habe ich total vergessen, zum Ausgleich auch den Rücken zu trainieren und vor allem nach dem Training die beanspruchten Muskeln auch zu dehnen.

Mach Deine Liegestütze und dehne danach

Meine Pilatestrainerin hat mir eine sehr einfach Übung gezeigt, die ich nach jedem Training machen soll, noch besser täglich, um wieder etwas Lockerheit und Flexibilität in meine Brustmuskeln zu bekommen und so Haltungsschäden zu vermeiden.

  1. Lege Dich auf dem Fussboden oder einer Yogamatte auf eine Seite. Lege ein Kissen oder ähnliches unter Deinen Kopf, um ihn zu stützen. Winkle die Beine an und lege sie übereinander. Strecke beide Arme vor Dir aus.
  2. Atme ein und strecke den oberen Arm von Dir weg, während Dein Becken senkrecht bleibt und die Beine weiter angewinkelt übereinander liegen. (Das Becken sollte sich nicht bewegen, sondern nur der Oberkörper.)
  3. Atme aus und führe dabei den oberen Arm ausgestreckt über Dir hinweg und folge ihm mit Deinem Kopf so weit es geht. Auch dabei bleibt das Becken senkrecht und die angewinkelten Beine übereinander.
  4. Bleibe in dieser Haltung ein paar Atemzüge. Mit jedem Ausatmen ziehe den Arm weiter Richtung Wand und nach unten, so dass sich die Dehnung verstärkt. Achte weiterhin darauf, dass das Becken senkrecht bleibt.
  5. Atme ein und beim Ausatmen bewege Deinen Arm wieder über Deinen Kopf zurück in die Ausgangsposition.
  6. Beginne wieder mit Schritt 2 und wiederhole die Schritte 3-5 Mal.
  7. Lege Dich auf die andere Seite und wiederhole Schritt 2 bis 6 3-5 Mal.
  8. Mache das Gleiche für beide Seiten, aber anstatt den Arm ausgestreckt über Deinen Kopf zu bewegen, bewege ihn waagerecht zum Boden ca 160°.

Viel Spass beim Dehnen, so dass Euch die Qualen erspart bleiben, die ich jetzt durchleben muss, um wieder lockere Brustmuskeln zu bekommen.

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Erfolgsstrategien für mehr Erfolg im Leben

Geschrieben am 31. Januar 2010 in Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Anfang Dezember 2009 habe ich ein Buch in die Hand genommen, welches ich schon einmal begonnen, aber nicht beendet hatte. Diesmal, so schwor ich mir, werde ich es nicht nur zu Ende lesen, sondern auch alles darin enthaltene umsetzen und in mein Leben integrieren. Diese Entscheidung traf ich, nachdem ich das Inhaltsverzeichnis gelesen hatte und erkannte, dass in dem Buch scheinbar alles drin steht, was ich wissen und vor allem machen muss, um mehr Erfolg im Leben zu haben.

Mit Erfolg im Leben meine ich nicht nur den finanziellen Erfolg, sondern vor allem mehr Spass, Antriebskraft, Gesundheit, Freunde usw. Was für Dich Erfolg im Leben bedeutet musst Du dabei für Dich selbst herausfinden, die Erfolgsstrategien gelten für alle Bereiche Deines Lebens.

Zurück zum Buch. Ich habe als Anfang Dezember angefangen darin zu lesen und bei Aufgaben auch erst dann weitergelesen, wenn ich die Aufgaben gemacht hatte. Wenn möglich habe ich mir angewöhnt die Aufgabe sofort zu machen, auch wenn das oft hieß aus dem bequemen kuscheligen Bett aufzustehen und mich an den Schreibtisch zu setzen. Und ich sage Dir, es hat sich gelohnt.

Anfang Januar war ich durch das Buch komplett durch und mein Leben schon ein anderes. Die einzelnen angewendeten Erfolgsstrategien zeigten ihre Wirkung. Das hat mich so sehr begeistert, dass ich mich entschieden habe diese Erfahrung weiterzugeben. Ich wusste, es geht vielen wie mir. Den ich kannte schon die meisten der vorgeschlagenen Erfolgsstrategien, aber ich habe sie nicht angewendet. Ich habe mich entschlossen andere dabei zu unterstützen die Erfolgsstrategien anzuwenden.

Der Workshop Erfolgsstrategien

Mit dieser Entscheidung war mein Workshop Erfolgsstrategien geboren. Da ich gerade im Act on it Modus war, habe ich den sofort für 6 aufeinanderfolgende Montage angesetzt und einige Freunde und Bekannte dazu eingeladen. Wir haben uns inzwischen zweimal getroffen und alle sind sehr begeistert. Den Meisten geht es wie mir, sie kennen die Erfolgsstrategien schon, haben aber nicht danach gehandelt. Da mein Workshop hauptsächlich aus Übungen besteht kommen sie allerdings bei mir gar nicht ums Handeln drum rum und so zeigen sich bei ihnen schon die ersten Ergebnisse.

Dabei waren die Aufgaben super einfach und wenn ich sie Dir gleich sage, wirst vermutlich auch Du feststellen, dass Du sie schon kennst. Aber hast Du sie auch schon gemacht? Hier die Aufgaben ein wenig vereinfacht:

  1. Schreibe Deine Ziele auf.
  2. Nimm diese Liste jeden Tag mindestens zweimal und lies Dir Deine Ziele durch. Stelle Dir dabei vor wie es ist wenn Du diese Ziele schon erreicht hast. Überarbeite dabei auch Deine Ziele, falls sie sich verändern oder konkretisieren.
  3. Nimm Dir jede Woche mindestens 5 Aufgaben vor, die Dich Deinen Zielen näher bringen.
  4. Schreibe jeden Tag Dein Erfolgstagebuch.

Hört sich doch einfach und wenig an, oder? Dachte ich auch immer, das kann es doch nicht sein. Und vor allem, was soll das bringen. Also habe ich es nie gemacht, obwohl das eigentlich in so gut wie jedem Buch stand, welches ich über Erfolg gelesen habe. Seit über einem Monat mache ich das jeden Tag, so viel zu erfolgreichen Gewohnheiten, und die Auswirkungen sind dramatisch. Probiere es selber einmal aus.

Jetzt stehen noch 4 Treffen für unseren Workshop an und ich bin schon sehr gespannt wie es meinen Teilnehmern dabei und danach ergeht.

Falls Du neugierig bist, von welchem Buch ich hier die ganze Zeit spreche, hier ist es:


The Success Principles(TM): How to Get from Where You Are to Where You Want to Be

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Investmentclub starten

Geschrieben am 30. Januar 2010 in Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Am 21. Januar 2010 habe ich den Investmentclub Berlin gegründet. Auf die Idee bin ich durch ein sehr schönes Buch von Bodo Schäfer, Money oder Das 1×1 des Geldes, gekommen. Es ist zwar eigentlich für Kinder, aber gerade dadurch sind die Inhalte sehr eingängig und haben mich mal wieder an einiges erinnert.

Von Beginn des Treffens an waren wir neun gleich in sehr schönen Diskussionen. Sehr schnell wurde klar, dass wir uns bevor es ans Investieren geht darüber Gedanken machen müssen, wie wir überhaupt zu Geld kommen, welches wir investieren können. Da ich das schon geahnt hatte, hatte ich mich auch schon auf dieses Thema vorbereitet und mich mal wieder mit den Strategien reicher Menschen in Bezug auf den Umgang mit Geld beschäftigt. Dabei bin ich auf folgende grundlegende Strategien gestossen:

  1. Gib weniger aus als Du einnimmst. Das hört sich vielleicht erstmal logisch an, aber die Meisten leben nicht danach. Wie sonst kommt es zu all den Konsumkrediten? Wir sind es inzwischen gewöhnt uns unsere Luxusartikel auf Kredit zu kaufen. Was dabei keiner bedenkt ist, dass das heißt, dass wir uns das eigentlich gar nicht leisten können. Wenn wir es uns leisten könnten, dann würden wir bar bezahlen und vielleicht sogar noch Skonto bekommen statt Zinsen zu zahlen. Mit einem Kredit geben wir also mehr aus als wir im Moment haben und können so kein Geld sparen.
  2. Bezahle Dich zu erst. Das ist angeblich der stärkste Unterschied zwischen Reichen und Armen. Reiche bezahlen immer sich zu erst und dann erst alle anderen und Arme machen es umgekehrt. Reiche nehmen direkt Geld von ihrem Einkommen und packen es bei Seite. Arme machen das erst, wenn alle Rechnungen bezahlt sind und dann ist oft kein Geld mehr übrig, um es zu sparen. Ändere das, fange sofort an einen bestimmten Prozentsatz Deines Einkommens zu sparen. Ziel ist es 10 bis 20 Prozent Deines Einkommens zu sparen. Wenn das im Moment nicht möglich ist, dann beginne mit einem Prozent und erhöhe das dann langsam. Das mag vielleicht nicht viel sein, aber es geht auch noch nicht um die Menge, sondern um die Gewohnheit. Gewöhne Dich einfach daran Dich zu erst zu bezahlen und gewöhne Dich daran Geld zu sparen. Ein weiterer Trick dabei ist, von jedem zusätzlichen Einkommen, jeder Gehaltserhöhung usw. 50 Prozent zu sparen. So kannst Du Dir etwas schönes kaufen und Dich über das mehr an Geld freuen und gleichzeitig sparen. Außerdem verhinderst Du so, dass Deine Ausgaben mit Deinen Einnahmen mitwachsen.

Alle anderen Strategien bauen darauf auf oder erweitern diese Strategien. So empfiehlt z.B. Jim Rohn sich einen Luxusartikel erst zu kaufen, wenn man genauso viel Geld auch zum Sparen bei Seite legen kann und das dann auch zu machen. Überlege mal, wieviele Deiner Anschaffungen der letzten Zeit Du dann nicht gemacht hättest. Wenn Dich das Thema interessiert, dann gibt es da einige sehr gute Quellen. Hier 2 kostenlose Möglichkeiten, damit Du gleich mit dem Sparen beginnen kannst:

  1. The richest man of babylon.
  2. The OnePage ebook.

Nachdem dieses Thema ausführlich besprochen wurde, konnte ich in der verbleibenden Zeit nur noch die grundsätzlichen Investitionsmöglichkeiten vorstellen, um zu klären mit welcher wir uns als erstes beim nächsten Treffen am 11. Februar 2010 beschäftigen wollen. Wir haben uns für das Thema Aktien entschieden. Mehr dazu in meinem nächsten Bericht.

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Schreibtisch aufräumen! Hat das Auswirkungen auf Dein Leben?

Geschrieben am 28. Juli 2009 in Erfolg, Komfortzone, Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Animiert durch einen Freund, der am Wochenende sein komplettes Haus aufgeräumt hat und dabei 2 Sperrmüllcontainer mit über 2 Tonnen Zeug gefüllt hat, habe ich mich gestern entschlossen mal meinen Büroschreibtisch aufzuräumen. Heute hatte ich dann so einen super Arbeitsfluss, dass ich mich entschieden habe auch meinen Schreibtisch zu Hause aufzuräumen. Als sich dann heute auch noch mehrere geschäftliche Möglichkeiten ergeben haben stand mein Entschluß fest. Das teste ich jetzt aus. Was passiert, wenn ich jeden Abend meinen Schreibtisch aufgeräumt verlasse. Also bevor ich das Büro verlasse muss ich den Schreibtisch aufräumen und bevor ich ins Bett gehe muss mein Schreibtisch aufgeräumt sein. Das mache ich jetzt bis zum 1. September 2009 und wenn mir die Ergebnisse gefallen auch danach.

Was verstehe ich unter einem aufgeräumten Schreibtisch?

Das Vorbild eines aufgeräumten Schreibtisches ist der von Chris. Irgendwie schafft er es, dass der immer leer ist. Zwischendurch liegt da zwar immer mal was drauf, aber Abends ist der wieder leer. Er ist scheinbar so strukturiert, dass das möglich ist. Für mich bedeutet das, dass auf meinem Schreibtisch nur aktuelle Aufgaben liegen, die ich am nächsten Tag erledigen möchte. Alles andere muss ich anders strukturieren, mir auf Wiedervorlage legen oder ähnliches. Da gilt es ein System für mich zu finden, welches für mich funktioniert. Welches System nutzt Du? Wie Du sehen kannst, entspricht mein Bürotisch noch nicht diesen Kriterien, da werde ich morgen noch etwas zu tun haben:

Schreibtisch aufgeräumt

So sah mein Schreibtisch übrigens vorher aus. Der ganze Kram auf dem Fussboden hatte übrigens mit meiner Steuererklärung zu tun, der lag sonst nicht da:
Schreibtisch unaufgeräumt
Jetzt werde ich mich gleich noch daran machen auch meinen Büroarbeitstisch zu Hause zu leeren. Dabei habe ich mir damals doch extra einen großen Schreibtisch gekauft, damit all das Zeug da rauf passt und ich trotzdem arbeiten kann. Ich werde nicht nur die Arbeitsfläche leeren, sondern auch dem Aufsatz eine Ordnung spendieren, die der Klarheit japanischer Gärten nahe kommt. Schließlich sehe ich da die ganze Zeit drauf während ich sitze und arbeite. Ich werde mir bei jedem Stück überlegen ob ich es brauche. Wenn ich es nicht brauche fliegt es in den Müll. Wenn ich es brauche überlege ich mir ob ich es im direkten Zugriff brauche oder ob ich es irgendwo ordentlich verstauen kann. Wenn ich mich so umsehe, dann kann so gut wie alles entweder weggeschmissen oder ordentlich verstaut werden.

Die Auswirkungen eines aufgeräumten Schreibtisches auf das Leben

Immer wieder höre ich, dass das Außen das Innen repräsentiert und umgekehrt. Wenn ich also im Außen für mehr Ordnung sorge, gerade da, wo ich die meiste Zeit des Tages verbringe, dann sollte das auch Auswirkungen auf mich haben. Wenn ich Karen Kingston glaube, dann sogar sehr gravierende. Wenn das durch meinen Test bestätigt wird, dann ist als nächstes mein begehbarer Kleiderschrank und der Keller dran und so nach und nach die gesammte Wohnung. Ich bin auch schon gespannt, was mein Anfangs erwähnter Freund für Erfahrungen macht und vielleicht berichtet er ja auch mal hier. Hast Du schon Erfahrungen in die Richtung gemacht, dann berichte uns hier im Forum.

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Sekunden, die mein Leben verändern

Geschrieben am 24. Juni 2009 in Erfolg, Gedanken, NLP, Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Gestern hatte ich das erste Mal Gelegenheit das Universum zu unterschiedlichsten Fragen meines Lebens zu befragen und bin total begeistert. Angefangen hat alles damit, dass wir gestern im Büro eine Entscheidung zu treffen hatten, bei der wir mit den Fakten nicht weiter gekommen sind. Wir hatten zwar ein komisches Gefühl, aber was heißt das schon. Also haben wir kurz mal in ein Video bei Youtube geschaut, welches die Grundlagen des Muskeltests erklärt und das gleich mal auf unsere Frage angewandt. Wir wollten wissen, ob wir in einer Zeitschrift für unsere NLP Practitioner Ausbildung eine Anzeige schalten sollen oder nicht. Bei der Frage haben wir sofort schwach reagiert und so haben wir es gelassen. Leider war keine Zeit weitere Fragen zu stellen. Die Gelegenheit ergab sich dann am Abend.

Kinesiologie in der Anwendung

Am Anfang soll man ein paar Kontrollfragen zum Kalibrieren stellen und schon dabei hatten wir sehr eigenartige Ergebnisse. Ich überlege noch was das zu bedeuten hat. Wir haben mit mir angefangen und wie im Video gezeigt habe ich gesagt “Ich bin ein Mann” und ich habe stark reagiert. Danach habe ich gesagt “Ich bin eine Frau” und habe wieder stark reagiert. Das hat uns sehr überrascht und wir dachten schon es funktioniert nicht aber so schnell gebe ich nicht auf. Also habe ich gesagt “Ich bin in Berlin geboren” (was die Wahrheit ist) und ich habe stark reagiert. Danach habe ich gesagt “Ich bin in Dresden geboren” und ich habe schwach reagiert. Ok, es funktioniert also. Nochmal die Mann und Frau Aussage, wieder beide Male stark. Eigenartig. Also Wechsel. Da das mit den Geburtsorten bei mir so gut funktioniert hat, haben wir das auch bei meinem Übungspartner probiert. Also ließ ich ihn sagen “Ich bin in Berlin geboren” und er reagierte stark. Dann ließ ich noch Paris und London sagen und er reagierte schwach, meinte dann aber eher beiläufig, dass er in Düsseldorf geboren ist. Das hat mich ziemlich überrascht, weil ich davon ausging dass er in Berlin geboren war und das hat ja der Muskeltest auch bestätigt. Also haben wir Düsseldorf getestet und er reagierte tatsächlich schwach, wieder Berlin, stark, Düsseldorf, schwach. Was hat das zu bedeuten? Vielleicht kann mir das einer der Kinesiologie erfahrenen Leser beantworten. Schreibe mir hier!

Wir haben uns nicht abschrecken lassen und fleißig weiter getestet und ich habe eine Menge Antworten bekommen, mit denen ich schon gerechnet hatte, aber auch ein paar überraschende. Aber auch die von mir erwarteten Anworten haben für mich eine ganz neue Bedeutung. Zum Beispiel habe ich nach Rohkost und Kochkost für mich gefragt und bei Rohkost sehr stark und bei Kochkost sehr schwach reagiert. Das hatte ich erwartet und trotzdem, vorausgesetzt ich kann dem Test trauen, bringt mich das auf eine neue Ebene. Vorher war das eher eine Überlegung, dass es so sein müsste, und es gibt ja genügend Bücher, die auch andere Theorien sehr logisch erklären und befürworten. Jetzt hat mir aber mein Körper klar gesagt, was er will und was für ihn gut ist. Und da ich bei Kochkost wirklich kaum den Arm oben halten konnte, bin ich auch ziemlich motiviert da jetzt was zu ändern. Im Gegensatz dazu hat die Rohkost für mich auf der “Map of Consciousness” bei über 700 gelegen, aber dazu gleich mehr. Die Entscheidung ist für mich also endgültig gefallen, ich widme mich der Rohkost und zwar ohne Fleisch, denn das habe ich gleich mit getestet. Außerdem werde ich meine Kalorienzufuhr runter fahren, wie von Galina Schatalova vorgeschlagen. Auch das habe ich getestet. Über 1000 Kalorien schwach, unter 1000 Kalorien täglich stark. Bin mal gespannt wie mir das gelingt. Eine Frage muss ich aber noch klären:

Kann ich wirklich mit diesem einfachen Muskeltest auf das Universalwissen zugreifen?

Dazu habe ich mir einen Test überlegt. 3 Personen, einer lässt testen, einer testet und ich stelle im Kopf die Fragen. So weiß der Testende und auch der zu Testende nicht wann ich welche Frage stelle. Ich stelle immer wieder in unterschiedlicher Reihenfolge die selben Fragen und prüfe ob immer wieder die gleichen Ergebnisse herauskommen. Wenn ja, dann ist mir das Beweis genug, dass mit dieser Methode so gut wie alles möglich ist und werde den Antworten ein sehr hohes Gewicht beimessen.

Die Map of Consciousness

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich Rohkost auf der Map of Consciousness auf über 700 getestet habe. Das habe ich wie in dem Buch Die Ebenen des Bewußtseins vorgeschlagen wie folgt gemacht. Ich habe gefragt, liegt Rohkost für mich auf der Skala über 200, stark, über 300, stark, über 400, stark usw. Auch das habe ich wieder mit einigen Dingen gemacht mit sehr interessanten Ergebnissen. Es waren tatsächlich auch einige Dinge dabei, die unter 200 lagen. Was die einzelnen Werte bedeuten kannst Du auf der Map, die Chris netter Weise in seinem Blogeintrag zum Thema veröffentlicht hat, sehen. Eine wichtige Anmerkung dazu noch. Alles, was einen Wert unter 200 hat zieht Dir Energie und alles darüber gibt Dir Energie.

Fortsetzung

Nach den vielen Tests habe ich auch davon geträumt und mir sind noch so viele tolle und wichtige Fragen eingefallen, so dass ich mich auf die nächsten Sessions freue. Vielleicht kann ich ja schon in Lanzarote die eine oder andere Frage beantwortet bekommen. Irgendwie will ich mich auch noch dem Thema mit den eigenartigen offensichtlich falschen Antworten nähern. Hast Du da eine Idee? Schreibe mir hier wie gehabt hier ins Forum, gerne auch Deine Erfahrungsberichte.

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Die Gewohnheit Dinge nicht zu Ende zu bringen

Geschrieben am 4. Juni 2009 in Erfolg, Gedanken, Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Ich bin ein Scanner, wie Barbara Sher Leute wie mich so schön bezeichnet. Sie versteht darunter aufgeweckte, neugierige Zeitgenossen, die gerade unter der Fülle ihrer Interessen leiden. Treffer, genau das passt super auf mich. Vielleicht hast Du ja auch schon mitbekommen, dass ich einen ganzen Stapel an Interessen habe und fast täglich neue dazu kommen. Für mich könnte der Tag locker 96 Stunden haben und mir würden immer noch genügend spannende Möglichkeiten einfallen, um zu wenig Zeit zu haben. Das alles ist erstmal kein Problem, es kann sogar eine große Stärke sein. Bei mir kommt aber noch etwas hinzu, was es dann doch zu einem Problem macht. Ich habe die Gewohnheit nichts zu Ende zu bringen.

So richtig bewusst war mir das bisher nicht, aber es ist wirklich eine Gewohnheit von mir. Mir ist schon seit längerem aufgefallen, dass ich kurz vor Ende eines Projektes das Interesse verliere und andere scheinbar spannendere Projekte beginne. Nachdem mir das bewusst war habe ich meine Projekte möglichst mit anderen zusammen gestartet, die dann die letzten Aufgaben erledigt haben. Im Master Key System spricht Charles F. Haanel davon, dass das eine Gewohnheit ist die Sachen nicht zu Ende zu bringen und das hat mich sofort begeistert. Das heißt doch, dass ich das verändern kann. Wie ich Gewohnheiten verändern kann weiß ich ja inzwischen. Er schlägt vor einfach mit kleinen Dingen anzufangen, diese zu Ende zu bringen und so nach und nach immer größere Sachen fertig zu machen. Wow, super Idee, wenn ich allein daran denke, was ich in den letzten Monaten alles begonnen habe. Auf meinem Schreibtisch liegen knapp 30 Bücher, die ich schon mehr oder weniger weit durchgelesen habe. Außerdem habe ich mit meinem Gewohnheitenprojekt schon einiges angefangen, was ich auch gerne zu Ende führen möchte:

  1. Das Master Key System: Ich bin in der zweiten Woche hängen geblieben, werde mich da ab jetzt aber wieder täglich hinter klemmen, die Zeit muss sein.
  2. Das 25 Tage Schnellleseprogramm nach Ernst Ott: Inzwsichen bin ich bei Tag 6 und komme mal schneller und mal langsamer vorwärts. Es ist doch Zeitaufwendiger als ich dachte, aber wenn ich mir so die Bücher auf meinem Tisch ansehe, dann ist das mit die sinnvollste Aufgabe für die nächste Zeit und es sind ja nur noch 19 Tage.
  3. 100 Liegestütze in 6 Wochen: Mitten in der 4. Woche habe ich abgebrochen, weil dann der Umzug kam, und viele andere Ausreden. Gestern habe ich mal getestet wieviel noch übrig ist und ich habe 23 Liegestütze geschafft. Damit wäre ich sogar in der zweiten Spalte der 4. Woche und nicht in der 1. wie bis zum Abruch. Trotzdem mache ich die erste Spalte zu Ende. Heute ist also noch der 2. Tag der 4. Woche dran. Ziel ist es erstmal die 6 Wochen zu Ende zu machen, und falls ich dann noch keine 100 Liegestütze schaffe so lange weiter zu trainieren, bis ich 100 Liegestütze am Stück schaffe.
  4. Der Social Media Marketing Kurs: Ich habe es nicht geschafft jeden Werktag eine Einheit zu schreiben, weil es doch sehr viel mehr Zeit in Anspruch nimmt als ich dachte. Bisher hatte ich aber das Ziel wirklich immer komplette Wochen zu machen und habe dadurch dann in letzter Zeit gar nichts gemacht. Das werde ich jetzt ändern. Ziel ist es zwar weiterhin jeden Werktag eine Einheit zu schreiben, wenn es allerdings nicht klappt, dann fange ich wenigstens an und mache sie dann am nächsten Tag fertig oder weiter usw. So arbeite ich jeden Tag an den Lektionen ohne den Druck auch jeden Tag eine fertig stellen zu müssen. Da kommt dann glaube ich mehr bei raus.
  5. gesunder Körper: Das ist nichts, was ich zu Ende bringen möchte, sondern etwas, was ich wirklich zur Gewohnheit machen möchte. Wie das genau aussieht weiß ich noch nicht. Auf alle Fälle werde ich wieder jeden Morgen den Sonnengruß machen. Auch werde ich meine Ernährung sehr viel bewusster gestalten mit dem Ziel früher oder später mich von Rohkost zu ernähren. Gerne würde ich auch noch regelmäßig joggen gehen, weiß aber noch nicht wie ich das in meinen Tagesablauf integriert bekomme, also lasse ich das erstmal außen vor und nehme mir nicht wieder zu viel vor.

Neben diesen Dingen werde ich auch noch meine Projekte zu Ende bringen. 3 sind seit einiger Zeit kurz vor der Vollendung. Da werde ich jetzt die letzten Schritte gehen, ob es mir Spass macht oder nicht. Vielleicht unterteile ich die noch ausstehenden Schritte in Teilaufgaben, die ich dann fertig stelle und so gleich meine neue Gewohnheit, nämlich Dinge zu Ende zu bringen, trainiere. Ich überlege auch was ich noch für kleine Aufgaben machen kann, um diese neue Gewohnheit zu trainieren. Hast Du vielleicht ein paar Ideen? Lass uns darüber diskutieren. Mir wurde empfohlen die Kommentare abzuschalten und stattdessen auf mein Forum zu verlinken, da man da sehr viel besser diskutieren kann und auch benachrichtigt wird, wenn andere auf den eigenen Beitrag antworten. Daher habe ich eine Diskussion gestartet und freue mich auf Deine Beteiligung, Deine Tipps und Ideen. Klicke hier um mit zu diskutieren!

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Social Media Marketing Tag 10: Kennzahlen und Konversion

Geschrieben am 6. Mai 2009 in Erfolg, Marketing von Sascha Ballach

In den letzten Lektionen hast Du Dich mit unterschiedlichen Einflussfaktoren der sozialen Medien auf Deinen Verkaufsprozess beschäftigt. Als erstes hast Du für Dich die Ziele festgelegt, die Du mit Deiner Social Media Kampange erreichen möchtest und herausgefunden, wo Du momentan liegst und wann die Kampange ein Erfolg oder Misserfolg für Dich ist. Danach hast Du zusammengetragen, wie Du momentan Deine Kunden auf Dich aufmerksam machst. herausgefunden, was Du im Moment machst, um auf Dich und Deine Produkte aufmerksam zu machen. Danach hast Du Dir darüber Gedanken gemacht, wie Du Deine Kunden im Moment auch nach dem Verkauf betreust. Das hat auch einen Einfluß darauf, wie Deine Kunden später über Dich, Deine Produkte und Deinen Service sprechen. Schließlich hast Du Dir genau das angesehen. Wie sprechen Deine Kunden über Dich, Dein Thema und Deine Mitbewerber. Heute geht es nun darum daraus ein zusammenhängendes Bild zu machen.

Um genauer zu sein, geht es heute darum zu ermitteln, wie all Deine Aktivitäten konvertieren. Um ein kleines Beispiel zu nennen stelle Dir folgendes vor. Du schaltest in einem Newsletter, der zu Deinem Thema passt eine Anzeige für eins Deiner Produkte. Diesen Newsletter bekommen 10000 Leute. Von diesen 10000 Leuten klicken 1000 Leute auf Deine Anzeige und kommen so auf Deine Seite. Das heißt Deine Anzeige konvertiert 10% der Leser in Seitenbesucher. Nur ein Besucher ist ja noch kein Käufer. So geht das Spielchen noch weiter. Von den 1000 Besuchern Deiner Seite werden 100 zu neuen Kunden. Im Bezug auf die Anzeige konvertieren also 1% der Newsletterleser zu Kunden. Allerdings konvertieren 10% Deiner Seitenbesucher zu Kunden, zumindest wenn Du Deine Zielgruppe so genau wie mit der Newsletteranzeige ansprichst. Wenn Du Statistiken liebst, dann musst Du da natürlich nicht aufhören. Wieviele von Deinen Seitenbesuchern melden sich zum Newsletter an? Wieviel Umsatz macht jeder Kunde? Wieviele Produktseitenbesucher kaufen dann das Produkt auch? Wo liegen die Unterschiede zwischen den Seiten, wo ein hoher Prozentsatz der Kunden kauft, zu denen, wo nur ein niedriger Prozentsatz kauft? Um welche Uhrzeit kaufen die Meisten und um welche Uhrzeit welches Produkt am Meisten oder an welchem Wochentag? Bringt es was, wenn Du dieses Produkt dann zu den entsprechenden Zeiten populär auf bestimmten oder allen Seiten platzierst? Wenn Du einen Newsletter rausschickst, wieviele Leser reagieren darauf und kaufen dann? Usw. Du siehst, es gibt eine Menge herauszufinden und auszuwerten. Heute sollst Du Dich aber nur mit den Aspekten der letzten Tage beschäftigen. Nimm die Ergebnisse der letzten Tage und beantworte folgende Fragen:

  • Wieviele Kunden generierst Du durch Deine Aufmerksamkeitskampagnen (siehe Tag 07) und wieviel Aufwand (Zeit und Geld) kostet Dich das? Setze die Zahlen ins Verhältnis, dann weißt Du wieviel Dich jeder Neukunde kostet.
  • Wieviel Aufwand steckst Du in die Nachbetreuung Deiner Kunden und wieviel Umsatz machst Du mit jedem Kunden insgesamt? Wieviel ist jeder bestehende Kunde wert? Berechne hierfür auch, wieviel vom Umsatz tatsächlicher Gewinn ist, um dann zu berechnen wieviel Du mit jedem Kunden wirklich verdienst.
  • Wieviel wird über Dich oder über Deine Produkte im Internet gesprochen? Setze auch dies ins Verhältnis zu der Anzahl Deiner Kunden.

Die Zahlen, die Du mit den letzten Fragen ermittelt hast geben Dir einen guten Überblick darüber, an welchen Bereichen Du arbeiten kannst, wo Deine Arbeit auch in entsprechenden Ergebnissen resultiert und wo Du vielleicht Deinen Aufwand ein wenig runterschrauben solltest. An einigen der Zahlen wirst Du im Verlauf des Kurses durch geeignete Mittel drehen lernen, bei anderen Zahlen werde ich Dich im Verlauf des Kurses auf andere Kurse, Bücher oder Websites verweisen. Jetzt, wo Du weißt, wo Du stehst kann es endlich losgehen. :-)

Die Anregungen für diese Aufgaben habe ich aus dem folgenden Buch. Ich habe die Aufgaben allerdings verändert und weitere Erklärungen hinzugefügt, die ich für wichtig halte. Andere Dinge, die ich für nicht ganz so wichtig halte habe ich dafür weggelassen. Mein Ziel ist es Dir zu ermöglichen die Aufgabe tatsächlich in einer Stunde zu schaffen, inklusive Lesen. Im Buch steigt er natürlich jeweils noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf Social Media Marketing voran zu kommen. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:

Social Media Marketing: An Hour a Day

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Social Media Marketing Tag 09: Wie denken Deine Kunden

Geschrieben am 3. Mai 2009 in Erfolg, Marketing von Sascha Ballach

In den letzten Wochen habe ich unterschiedlichste Bücher zum Thema soziale Intelligenz gelesen. Inzwischen hat es diese Intelligenz geschafft ein eigenes, kostenloses Betriebssystem zu entwickeln (Linux), ein eigenes, kostenloses Office Paket (Open Office), ein eigenes Lexikon zu erstellen, welches locker mit kommerziellen Lexikas mithalten kann (wikipedia) und vieles vieles mehr. Nur was hat das mit Dir, Deinen Produkten oder Deiner Dienstleistung zu tun? Finde es heraus.

Wie Dir sicher schon aufgefallen ist, findet man im Internet inzwischen zu fast allem etwas. So kannst Du auch Bewertungen, Tests und Erfahrungsberichte zu vielen Produkten finden, die Du vermutlich auch selber schon genutzt hast. Heute wirst Du Deine Stunde dafür verwenden, um Dich besser in Deine Kunden zu versetzen. Du wirst herausfinden, was andere über Dich oder Deine Mitbewerber denken, was sie interessiert und was ihnen wichtig ist. Dafür wirst Du teilweise Tools nutzen, die Du schon in den vorherigen Lektionen kennengelernt hast.

Google Blogsearch

http://blogsearch.google.com

Benutze Google Blogsearch, um Dir einen Überblick über Deinen Markt zu verschaffen. Worüber wird gesprochen? Was wird über Deine Konkurenz gesagt, was über Dich? Was wird generell zu Deinem Thema geschrieben? Finde heraus wie der Markt um Dich herum aussieht.

BlogPulse

http://www.blogpulse.com

Finde mit BlogPulse heraus, wie sich Deine Erwähnungen und die Deiner Mitbewerber in der letzten Zeit entwickelt haben. Falls Du da nicht wirklich fündig wirst kannst Du auch herausfinden, wie sich Dein Thema generell in letzter Zeit entwickelt hat. Worüber wird geschrieben, was ist im Moment aktuell?

Planet Feedback

http://www.planetfeedback.com

Auch wenn Du hier hauptsächlich große Firmen und auch hauptsächlich aus dem nordamerikanischen Raum findest, lohnt sich ein Blick auf Planet Feedback. Diese Seite hat sich darauf ausgerichtet Firmen Bewertungen der Kunden zu sammeln. Vielleicht findest Du Dich ja da sogar.

Youtube

http://www.youtube.com

Youtube solltest Du bei Deinen Recherchen auf keinen Fall vergessen. Vielleicht wirst Du überrascht sein, was es dort alles gibt. Starte mit der Suche nach zu Deinem Thema passenden Schlüsselworten. Was findest Du?

Online Reviews

Im Internet gibt es eine ganze Menge an Seiten, auf denen Produkte und Dienstleistungen bewertet werden. Finde Seiten, die zu Deinem Produkt passen und sieh Dir Deine Bewertungen und natürlich die Deiner Mitbewerber an.

Google Alerts

http://www.google.de/alerts

Google Alerts ist ein einfaches Tool, um immer auf dem laufenden zu sein, was Dich, Deine Produkte oder Deine Konkurenz im Internet betrifft. Du kannst Google Alerts für unterschiedliche Begriffe einrichten und wenn dieser Begriff, z.B. der Name eines Deiner Produkte, irgendwo im Netz erwähnt wird, bekommst Du von Google eine Nachricht mit dem dazu gehörigen Link.

Ein kleiner Tipp am Rande. Du solltest all das was Du findest sammeln. Im Moment geht es ja immer noch “nur” um eine Bestandsaufnahme. Trotzdem werden Dir vermutlich Seiten unterkommen, wo Du sofort Ideen hast, um z.B. auf einen Blogbeitrag zu antworten, Deine Produkte zu platzieren oder oder oder. Mache das in Ruhe, wenn Du diese Aufgabe gemacht hast oder merke Dir das vor und verfolge diesen Kurs weiter, denn Du wirst später noch einige Anregungen bekommen, wie Du diese Informationen alle nutzen kannst. Zum Sammeln der URLs kannst Du ja z.B. del.icio.us nutzen.

Die Anregungen für diese Aufgaben habe ich aus dem folgenden Buch. Ich habe die Aufgaben allerdings verändert und weitere Erklärungen hinzugefügt, die ich für wichtig halte. Andere Dinge, die ich für nicht ganz so wichtig halte habe ich dafür weggelassen. Mein Ziel ist es Dir zu ermöglichen die Aufgabe tatsächlich in einer Stunde zu schaffen, inklusive Lesen. Im Buch steigt er natürlich jeweils noch ein wenig tiefer in das ganze Thema ein, ich denke aber Dir helfen auch schon diese Aufgaben in Hinsicht auf Social Media Marketing voran zu kommen. Falls Du ungeduldig bist und in Deiner eigenen Geschwindigkeit die Aufgaben bearbeiten möchtest, oder Dich einfach auch über die Hintergründe zu den Aufgaben und die Erfahrungen des Autors informieren möchtest, dann kann ich Dir das Buch sehr empfehlen:

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Das Master Key System

Geschrieben am 2. Mai 2009 in Erfolg, Gedanken, Komfortzone, NLP, Persönlichkeitsentwicklung von Sascha Ballach

Wie schon in meinem Beitrag vor einigen Tagen angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. Auf dem Klappentext wird über den Master Key folgendes gesagt: “Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem Individuum schlummern. Er lehrt den Gebrauch der Kraft des Bewusstseins – wahrer Kraft des Bewusstseins! Er entwickelt schöpferische Kraft und öffnet den Zugang zur Quelle universaler Energie. Er schult Einsicht und Urteilsfähigkeit, vergrößert die Unabhängigkeit und erhöht die Faähigkeit und Neigung zu helfen. Er zerstört Misstrauen, Depression, Angst, Melancholie und jede Form von Mangel, Begrenzung und Schwäche einschließlich Schmerz und Krankheit. Das Master Key System ist ein Buch für jederman und jedefrau, die wünschen, mehr Qualität in ihr Leben zu bringen, die sich voll entfalten möchten, die Kontrolle über die Geschehnisse in ihrem Leben zu erlangen suchen.” Na wenn das nichts ist. Es scheint also eigentlich alle Probleme zu lösen, die die Menschen so haben. Ob das wirklich stimmt probiere ich aus und Du kannst mitmachen, denn es gibt einen kostenlosen Studienkurs dazu.

Ich habe vor zwei Wochen mit dem Kurs angefangen. Die Aufgabe für die erste Woche war zu üben mindestens 15 Minuten, besser 30 Minuten, still zu sitzen. Ich habe erstmal mit 15 Minuten angefangen und die ersten Minuten vielen mir auch sehr schwer. So nach und nach trat aber Ruhe in mir ein und plötzlich waren die 15 Minuten schon vorbei. Die nächsten Tage habe ich es immer weiter um 5 Minuten gesteigert, so dass ich am letzten Tag 45 Minuten still gesessen habe und mir das sogar ziemlich leicht gefallen ist.

Leider ist die aktuelle und nächste Woche so turbulent, dass ich erst ab dem 11. Mai mit der zweiten Woche weiter machen kann. Stattdessen habe ich aber die Zeit genutzt, mich bei einem kostenlosen Master Key Studienservice anzumelden und wenn der in die zweite Woche kommt, komme ich auch in die zweite Woche und kann ihn so vielleicht begleitend nutzen. Ich weiß ja noch nicht, was da drin ist, was nicht im Buch ist.

Aprospros Buch, es gibt ja einen ganzen Stapel an Büchern zum Master Key System. Ich habe mich für das Buch aus dem RaBaKa Verlag entschieden, da ich von unterschiedlichen Seiten gehört habe, dass es die beste Übersetzung sein soll. Vielleicht bekomme ich ja auch noch andere Ausgaben in die Hände, um wirlich die Unterschiede beurteilen zu können. Bis dahin arbeite ich einfach mit dem Buch und lasse mich überraschen, ob das System all das hält, was es verspricht. Bisher scheinen mir die Techniken ziemlich bekannt, unter anderem kenne ich sie aus dem NLP, Hypnose und der Meditation. Naja, ich lasse mich überraschen.

Die Aufgabe für die zweite Woche ist übrigens still sitzen und auch im Kopf Ruhe zu haben. Suche Dir immer wieder den selben Ort, den selben Stuhl, die selbe Position und sitze vollkommen still, so wie in der ersten Woche. Zusätzlich verhindere jegliches denken. Das finde ich interessant, denn in den Meditationstechniken soll man die Gedanken einfach durchfließen lassen. Hier soll man sie wirklich verhindern, bin gespannt.

Falls Du Dich entschieden hast auch dieses System auszuprobieren, dann freue ich mich auf Deine Erfahrungsberichte.

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