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	<title>Creative Linguistics :: Blog &#187; Komfortzone</title>
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		<title>10% Körperfett abbauen in 2 Monaten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 Monaten habe ich 96kg gewogen und jetzt wiege ich 93kg. Das heißt übrigens, dass ich vor 2 Monaten knapp über 30kg Fett am Leib hatte, schon erschreckend die Vorstellung.</p>
<p>Noch kurz ein paar Worte zu den Zahlen. Die Zahlen beruhen auf meiner Körperfettwaage und ich bin mir dessen bewusst, dass diese nicht so genau ist wie eine professionelle Analyse. Der genaue Wert ist mir allerdings auch nicht so wichtig, sondern die Veränderung und ich denke das lässt sich auch mit einer Körperfettwaage sehr gut messen, denn die geht ja dann bei jeder Messung falsch.</p>
<p><a title="Körperfett berechnen" href="http://www.cactus2000.de/de/unit/massfat.shtml">Übrigens, wenn Du keine Körperfettwaage hast, dann kannst Du hier sehr einfach Deinen Körperfettanteil berechnen lassen.</a></p>
<h2>Aber was habe ich getan um 10% Körperfett abzubauen</h2>
<p>Es ist eigentlich ganz einfach. Verbrauche mehr aber iss genauso wie vorher. So habe ich zumindest angefangen. Spannend war, dass mein Körper so nach und nach von allein gesagt hat, dass er satt ist. So habe ich von allein aufs Frühstück verzichtet, weil sich das einfach gut angefühlt hat. Wenn ich Frühstück gegessen habe, hatte ich mehr Hunger als ohne.</p>
<p>Aber von vorne. Ich bin aus Nepal zurück gekommen und hatte ganz schnell die dort verlorenen Kilos wieder drauf. Das hat mir gar nicht gefallen. Ich wollte etwas ändern und so habe ich erneut den Versuch Fitnessstudio gestartet. Diesmal bin ich dabei nicht hauptsächlich nach dem Preis gegangen, sondern nach der Bequemlichkeit und habe mich bei einem Fitnessstudio angemeldet, welches so gut wie auf dem Weg von zu Hause ins Büro liegt. Es kostet zwar doppelt so viel wie das, in dem ich vorher war, dafür war ich in den zwei Monaten aber schon öfter da als in dem anderen in den 2 Jahren vorher. Außerdem habe ich mich für eine Getränkeflatrate entschieden. Ich bin ein Knauser und würde mir dort nichts kaufen und vermutlich immer wieder etwas zu Trinken vergessen. Mit der Flatrate habe ich einfach sicher gestellt, dass ich auch genug trinke.</p>
<p>Das Fitnessstudio hat übrigens neben der Nähe noch einen weiteren für mich sehr großen Vorteil. Es protokolliert von ganz allein meinen Trainingsfortschritt. Ich habe einen Schlüssel, den ich in jedes Gerät stecke und dann wird automatisch gespeichert welche Übung ich wie oft mit wieviel Gewicht gemacht habe. Ich stehe auf Statistiken und so hat mir das sehr geholfen, aber dazu später mehr.</p>
<p>Ich habe mich also beim Fitnessstudio angemeldet und mir einen Trainingsplan erstellen lassen. Ich wollte hauptsächlich etwas für meinen Oberkörper tun und so hat mir mein Trainer ein Programm zusammengestellt, welches ich dreimal in der Woche machen sollte. Zeitaufwand war ca. 45 Minuten pro Training. Ich habe dann noch 15 Minuten Crosstrainer davor gepackt zum warm werden und auch zum Ausdauertraining. Tipp: Ursprünglich wollte ich die Erwärmung auf einem Fahrrad machen, aber mein Trainer hat mir empfohlen etwas stehendes zu machen, da ich sowieso schon den ganzen Tag sitze. Das gleiche empfehle ich Dir.</p>
<h2>genug ist nie genug</h2>
<p>Die geführte Statistik ist ein Segen für mich. Sie motiviert mich. Ich will jedes Mal besser sein als ich es vorher war. In irgendeiner Übung will ich mich immer verbessern, sei es, indem ich eine Wiederholung mehr mache oder für einen Satz etwas mehr Gewicht drauf packe. Egal, hauptsache besser als beim letzten Mal. Auf dem Crosstrainer genau das gleiche Spiel. Mehr Kalorien in weniger Zeit. Inzwischen habe ich die Gewichte an allen Geräten mindestens verdoppelt.</p>
<p>Für die Fettverbrennung ist es sehr wichtig, dass Du Deine Leistung immer weiter steigerst, denn unser Körper ist sehr intelligent. Er optimiert alles was er kann und wenn Du immer wieder die gleichen Übungen machst, dann optimiert er sich so, dass Du dafür möglichst wenig Kraft aufwenden musst und so immer weniger Kalorien verbrennst. Außerdem baust Du so mehr Muskelmasse auf, die dann auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbraucht. Deswegen habe ich übrigens auch so gut wie nicht abgenommen. Mein Körper baut sich um, aus Fett werden Muskeln. Jipi.</p>
<p>Die 15 Minuten Crosstrainer waren mir dann auch schnell nicht mehr genug. So habe ich auch noch 2 Tage nur Crosstrainer eingebaut. So gehe ich jetzt jeden Werktag bevor ich ins Büro gehe ins Fitnessstudio. Montag, Mittwoch und Freitag ist Gewichttraining angesagt und Dienstag und Donnerstag gehe ich für eine Stunde auf den Crosstrainer. Inzwischen habe ich mich auch entschieden dieses Jahr im September in Berlin mal wieder einen Marathon mitzulaufen. Diesmal trainiere ich dafür auch und mein Ziel sind 3:30 Stunden.</p>
<h2>Die Ernährung</h2>
<p>Wie schon erwähnt habe ich am Anfang meine Ernährung nicht geändert. Ich habe auch zu Weihnachten kräftig zugelangt, bin allerdings an den Weihnachtsfeiertagen auch im Fitnessstudio gewesen. Weihnachten habe ich dann auch schon festgestellt, dass ich nicht mehr so viel essen kann wie früher. Ich konnte einfach nicht mehr. Das hat sich auch auf den Alltag übertragen. Die Protionen sind kleiner geworden oder teilweise habe ich ganze Mahlzeiten ausfallen lassen, meistens das Frühstück, und das hat sich für mich richtig gut angefühlt. Natürlich kann das bei Dir vollkommen anders sein.</p>
<p>Inzwischen achte ich sehr viel bewusster auf meine Ernährung und auch auf die Menge die ich esse, aber nicht aus Zwang, sondern weil es mir auf einmal Spass macht. Mein Körper belohnt mich indem ich mich richtig gut und fit fühle.</p>
<p>Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach Körperfett abzubauen. Übrigens, die Zeit im Fitnessstudio nutze ich sogar noch zusätzlich. Ich höre ein Hörbuch nach dem anderen, natürlich über und von erfolgreichen Menschen und bekomme so während ich etwas für meinen Körper tue auch gleich eine Menge Anregungen für meine berufliche Weiterentwicklung. So komme ich jeden Tag voller neuer Ideen ins Büro und bin voller Elan sie auch umzusetzen.</p>
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		<title>Schreibtisch aufräumen! Hat das Auswirkungen auf Dein Leben?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 21:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Animiert durch einen Freund, der am Wochenende sein komplettes Haus aufgeräumt hat und dabei 2 Sperrmüllcontainer mit über 2 Tonnen Zeug gefüllt hat, habe ich mich gestern entschlossen mal meinen Büroschreibtisch aufzuräumen. Heute hatte ich dann so einen super Arbeitsfluss, dass ich mich entschieden habe auch meinen Schreibtisch zu Hause aufzuräumen. Als sich dann heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Animiert durch einen Freund, der am Wochenende sein komplettes Haus aufgeräumt hat und dabei 2 Sperrmüllcontainer mit über 2 Tonnen Zeug gefüllt hat, habe ich mich gestern entschlossen mal meinen Büroschreibtisch aufzuräumen. Heute hatte ich dann so einen super Arbeitsfluss, dass ich mich entschieden habe auch meinen Schreibtisch zu Hause aufzuräumen. Als sich dann heute auch noch mehrere geschäftliche Möglichkeiten ergeben haben stand mein Entschluß fest. Das teste ich jetzt aus. Was passiert, wenn ich jeden Abend meinen Schreibtisch aufgeräumt verlasse. Also bevor ich das Büro verlasse muss ich den Schreibtisch aufräumen und bevor ich ins Bett gehe muss mein Schreibtisch aufgeräumt sein. Das mache ich jetzt bis zum 1. September 2009 und wenn mir die Ergebnisse gefallen auch danach.</p>
<h3>Was verstehe ich unter einem aufgeräumten Schreibtisch?</h3>
<p>Das Vorbild eines aufgeräumten Schreibtisches ist der von Chris. Irgendwie schafft er es, dass der immer leer ist. Zwischendurch liegt da zwar immer mal was drauf, aber Abends ist der wieder leer. Er ist scheinbar so strukturiert, dass das möglich ist. Für mich bedeutet das, dass auf meinem Schreibtisch nur aktuelle Aufgaben liegen, die ich am nächsten Tag erledigen möchte. Alles andere muss ich anders strukturieren, mir auf Wiedervorlage legen oder ähnliches. Da gilt es ein System für mich zu finden, welches für mich funktioniert. Welches System nutzt Du? Wie Du sehen kannst, entspricht mein Bürotisch noch nicht diesen Kriterien, da werde ich morgen noch etwas zu tun haben:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-225" title="Schreibtisch aufgeräumt" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/schreibtischaufger.png" alt="Schreibtisch aufgeräumt" /></p>
<p>So sah mein Schreibtisch übrigens vorher aus. Der ganze Kram auf dem Fussboden hatte übrigens mit meiner Steuererklärung zu tun, der lag sonst nicht da:<br />
<img class="size-full wp-image-226 aligncenter" title="Schreibtisch unaufgeräumt" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/schreibtischunaufgeraeumt.gif" alt="Schreibtisch unaufgeräumt" width="400" height="389" /><br />
Jetzt werde ich mich gleich noch daran machen auch meinen Büroarbeitstisch zu Hause zu leeren. Dabei habe ich mir damals doch extra einen großen Schreibtisch gekauft, damit all das Zeug da rauf passt und ich trotzdem arbeiten kann. Ich werde nicht nur die Arbeitsfläche leeren, sondern auch dem Aufsatz eine Ordnung spendieren, die der Klarheit japanischer Gärten nahe kommt. Schließlich sehe ich da die ganze Zeit drauf während ich sitze und arbeite. Ich werde mir bei jedem Stück überlegen ob ich es brauche. Wenn ich es nicht brauche fliegt es in den Müll. Wenn ich es brauche überlege ich mir ob ich es im direkten Zugriff brauche oder ob ich es irgendwo ordentlich verstauen kann. Wenn ich mich so umsehe, dann kann so gut wie alles entweder weggeschmissen oder ordentlich verstaut werden.</p>
<h3>Die Auswirkungen eines aufgeräumten Schreibtisches auf das Leben</h3>
<p>Immer wieder höre ich, dass das Außen das Innen repräsentiert und umgekehrt. Wenn ich also im Außen für mehr Ordnung sorge, gerade da, wo ich die meiste Zeit des Tages verbringe, dann sollte das auch Auswirkungen auf mich haben. Wenn ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499613999?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499613999">Karen Kingston</a> glaube, dann sogar sehr gravierende. Wenn das durch meinen Test bestätigt wird, dann ist als nächstes mein begehbarer Kleiderschrank und der Keller dran und so nach und nach die gesammte Wohnung. Ich bin auch schon gespannt, was mein Anfangs erwähnter Freund für Erfahrungen macht und vielleicht berichtet er ja auch mal hier. Hast Du schon Erfahrungen in die Richtung gemacht, <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/die-auswirkungen-eines-aufgeraeumten-schreibtisches-t260.html" title="Erfahrungsberichte zum Aufräumen von Schreibtischen und mehr">dann berichte uns hier im Forum</a>.</p>
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<p><script type="text/javascript" src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=creativelingu-21&#038;o=3">
</script><br />
<noscript><br />
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</noscript></p>
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		<title>Raus aus der Komfortzone, rein in den Jet. Flug mit einer Siai Marchetti S 211</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Jet fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Siai Marchetti S211]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein ganz normaler Tag, er begann zumindest wie ein ganz normaler Tag. Frühstücken und ein wenig mit Lao, meinem Sohn, spielen. Als ich dann anfing ein paar Sachen zu packen konnte Lao zumindest schon ahnen, dass wir gleich raus gehen und setzte sich in den Flur und wollte dass ich ihm seine Schuhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein ganz normaler Tag, er begann zumindest wie ein ganz normaler Tag. Frühstücken und ein wenig mit Lao, meinem Sohn, spielen. Als ich dann anfing ein paar Sachen zu packen konnte Lao zumindest schon ahnen, dass wir gleich raus gehen und setzte sich in den Flur und wollte dass ich ihm seine Schuhe anziehe. Mit dem Auto ging es dann zu Leif wo Lao und ich erstmal auf der Hochsprungmatte rumtobten. Der Tag fing mehr und mehr an anders als normal zu werden. Spätestens als Leif und Zackes in den Pinzgauer gestiegen sind war auch Lao klar, das wird ein besonderer Tag.</p>
<h3>Die Ankunft am Flughafen Schönhagen</h3>
<p>Als wir am Flughafen ankamen war ich erstmal sehr enttäuscht, nichts zu sehen, nur ein normaler Sportflughafen. Lao war allerdings sofort vom Hubschrauber begeistert, der direkt vor dem Flughafen stand:<br />
<img src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/pinzgauer-und-hubschrauber.jpg" alt="Pinzgauer und Hunbschrauber" title="Pinzgauer und Hubschrauber" width="500px"/><br />
Vom Flughafenrestaurant aus konnten wir dann auch das Flugzeug, den Jet, die Siai Marchetti S 211 ganz unscheinbar dastehen sehen:<br />
<img src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/siai-marchetti-s-211.jpg" alt="Siai Marchetti S 211" title="Siai Marchetti S 211" width="500px"/><br />
Sie war noch schön ordentlich eingepackt und uns war noch nicht klar was da auf uns zukommt. Erstmal mussten wir auch warten, da unser Pilot den Schlüssel zu Hause vergessen hat und so nochmal zurück musste. Wir haben die Zeit genutzt und leckeren selbst gemachten Apfelkuchen im Flughafen Restaurant gegessen. Überhaupt war das Essen im Flughafen Schönhagen super lecker. So hatten wir auch Zeit ein paar anderen Flugzeugen beim Start und bei der Landung zu zu sehen, was Lao natürlich sehr begeistert hat. Dann war es endlich so weit, unser Pilot war da. Genau in dem Moment meinte die Bedienung, dass sie hofft, dass der Jet heute noch fliegt und wir nur ganz stolz, &#8220;Da fliegen wir jetzt mit.&#8221; Das hat Eindruck hinterlassen.</p>
<h3>Gleich geht es los</h3>
<p><img src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/ich-und-die-siai-marchetti-s-211.jpg" alt="ich und die Siai Marchetti S 211" title="ich und die Siai Marchetti S 211" width="500px"/><br />
So, das reicht jetzt erstmal mit Bildern, wenn Du mehr sehen willst und auch ein paar Filme, dann wirf einen Blick auf mein <a href="http://www.facebook.com/SaschaBallach" title="Sascha Ballach auf Facebook" target="_blank">Facebook Profil</a>. Ich widme mich jetzt lieber dem Beschreiben der Erlebnisse, sofern diese sich in Worte packen lassen. Das Flugzeug war also ausgepackt und jetzt sollte es gleich losgehen. Wer darf als erstes Fliegen, das war die große Frage. Also ein bisschen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schere,_Stein,_Papier" title="Stein Scheere Papier" target="_blank">Stein Scheere Papier</a> gespielt und schnell stand fest, dass ich als Letztes fliege. So durfte ich also erstmal beobachten wie die anderen eingestiegen, geflogen und wieder ausgestiegen sind. Doch dann war ich endlich an der Reihe. Gleich wird es losgehen. Wie wird sich so eine Rolle anfühlen oder die vierfache Erdbeschleunigung. Leider konnten wir keine 6 fache Erdbeschleunigung erleben, da das Wetter dafür zu schlecht war. Ich kletterte also in die Siai Marchetti und ich sage Dir, das war da drin ganz schön eng. Und dann die vielen Knöpfe, mit denen man sicher auch für viel Ärger sorgen kann. Ich musste mir daher überlegen, wie ich sitze, damit ich nicht ausversehen irgendwo gegen komme. Helm auf und schon wurde die Turbine angeschmissen. Sie hat 1,5 Tonnen Schub. Das heißt sie kann 1,5 Tonnen senkrecht in die Luft schießen. Und sie hat einen Sound, einfach geil. Ich habe mir jetzt schon mehrmals, mit Lao, die Videos angesehen und ich bekomme immer wieder eine Gänsehaut von den Startgeräuschen der Turbine. Ok, die Turbine läuft und wir rollen zur Startbahn. Klappe zu und aua, genau auf den Kopf. Der Herr Pilot hatte nämlich vergessen, dass man den Sitz auch in der Höhe verstellen kann und so war ich ein wenig zu groß für die aktuelle Einstellung. Naja, war aber nur ein Zentimeter und ich wusste es ja nicht, hat er mir erst nach dem Flug gesagt.</p>
<h3>Der Flug</h3>
<p>Auf der Startbahn ging es sofort los und ich war ehrlich ein bisschen enttäuscht von dem Schub. Das hatte ich mir sehr viel stärker vorgestellt. In der Luft war es dann ein super dahingleiten und von der Geschwindigkeit war nicht mehr viel zu spüren. Am Liebsten wäre ich einfach so weiter geflogen und hätte auf die ganzen Mannöver verzichtet. Ich wusste aber, das ist nur die Angst und mir tut es gut meine Komfortzone zu verlassen. Deshalb habe ich ausnahmsweise mal die Klappe gehalten und gewartet was da so kommt. Es ging los mit einer Rolle links. Zack, der Knüppel, ich hatte auch einen zwischen den Beinen, ging nach rechts, um gleich wieder nach links zu schnellen. Und Schwupps drehte sich einmal alles und die Welt war wieder in Ordnung. Ich konnte dabei einfach nur vor Freude aufschreien. Das ganze gleich nochmal und dann eine Rolle rechts. Dann noch eine scharfe Kurve, bei der über 4 G (Erdbeschleunigung) auf mich wirkten. Der Höhepunkt stellte ein gestellter Angriff auf ein Gebäude im nahe gelegenen Truppenübungsplatz der NVA dar. Im Tiefflug anpirschen, Ladung ablassen und zack abdrehen und weg. Lässt sich leider für mich nicht beschreiben, das musst Du erlebt haben. Dann noch im Tiefflug über die Start- und Landebahn und dann waren 20 Minuten auch schon wieder vorbei.</p>
<h3>nach dem Flug</h3>
<p>Leif und ich sind immer noch voll heigh von dem Flug und haben Blut geleckt. Deshalb wollen wir jetzt eine Flugausbildung machen und selber einen Flugschein bekommen. Sei also vorsichtig mit solchen Experimenten, wer weiß was die für nachwirkungen für Dein Leben haben. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/flug-mit-einer-siai-marchetti-s211-t257.html" title="Diskutiere im Forum meinen Siai Marchetti Flug" target="_blank">Hast Du noch Fragen oder tolle Anregungen für ähnliche Abenteuer, dann schreibe wie immer hier ins Forum.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>barfuß durch die Stadt mit den Vibram Five Fingers Shoes</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/2009/05/12/barfus-durch-die-stadt-mit-den-vibram-five-fingers-shoes/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[five fingers]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder habe ich mir in den letzten Jahren gedacht wie gesund es doch wäre, wenn ich die meiste Zeit barfuß gehen könnte. Ok, zu Hause und im Büro laufe ich nur barfuß rum, da ist der Fußboden aber auch schön warm und teilweise weich. Spätestens bei meinem Sohn habe ich dann gesehen, wie wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 408px"><a href="http://www.vibram-fivefingers.de/Vibram-FiveFingers-Classic.html"><img title="Vibram Five Fingers Shoe Classic in Schwarz" src="http://www.creative-linguistics.de/_img/vibram_five_fingers_shoe.jpg" alt="Vibram Five Fingers Shoe Classic in Schwarz" width="398" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Vibram Five Fingers Shoe Classic in Schwarz</p></div>
<p>Immer wieder habe ich mir in den letzten Jahren gedacht wie gesund es doch wäre, wenn ich die meiste Zeit barfuß gehen könnte. Ok, zu Hause und im Büro laufe ich nur barfuß rum, da ist der Fußboden aber auch schön warm und teilweise weich. Spätestens bei meinem Sohn habe ich dann gesehen, wie wichtig es ist barfuß zu laufen. Mit Schuhen, und mögen es noch so tolle Schuhe sein, läuft er einfach anders als wenn er keine Schuhe an hat, so dass ich möglichst oft dafür sorge, wenn es die Umgebung zulässt, dass er die Schuhe auszieht und barfuß durch die Gegend rennt. Über mich habe ich mir da schon lange keine Gedanken mehr gemacht. Und dann, auf einmal, lese ich einen Blogeintrag von <a title="Tim Ferriss über die Vibram Five Finger Shoes" href="http://www.fourhourworkweek.com/blog/2009/05/07/vibram-five-fingers-shoes/" target="_blank">Tim Ferriss</a> über <a title="Hier bekommst Du die Vibram Five Fingers Shoes" href="http://www.vibram-fivefingers.de/Vibram-FiveFingers-Classic.html" target="_blank">Vibram Five Fingers Shoes</a>. Ich war sofort begeistert und eine halbe Stunde später stand ich bei Globetrotter und hatte ein Paar an meinen Füßen. Obwohl, stehen kann man eigentlich nicht gerade sagen. Sobald ich die an meinen Füßen hatte, konnte ich nicht mehr still stehen. Ich bin herumgehüpft wie ein Flummi. Das Gefühl war so angenehm, so frei, unbedingt erlebenswert. Sofort wurde ich auch von einer Kundin angesprochen was das für Schuhe sind und dass die sicher nur zum Baden oder so sind. Auch nachdem ich ihr den Prospekt gezeigt habe, wollte sie mir nicht glauben, dass das ganz normale Straßenschuhe sind.</p>
<h3>Die Phase der Euphorie</h3>
<p>Nach dem Einkauf, ich habe übrigens Größe 41 gekauft obwohl ich normalerweise Größe 43 habe, wollte ich die Schuhe gleich anlassen. Ich nutzte meinen Heimweg, um sie gleich richtig probezulaufen und habe mir auch gleich an jeder Ferse eine Blase zugezogen. Da habe ich schon daran gezweifelt, ob ich die Schuhe beim Übungswochenende anziehen kann. Ich habe es dann einfach trotzdem gemacht und das war genial. Natürlich wurde ich alle paar Minuten auf die Schuhe angesprochen und bestimmt 15 Leute haben gesagt sie müssen auch unbedingt solche Schuhe haben. Naja, wer weiß wieviele das wirklich umsetzen, aber zumindest hat sich meine Begeisterung verbreitet. Spannend fand ich meinen Gemütszustand. Auch Freunde und Bekannte, die mich schon länger kennen, fragten mich immer wieder was ich für Drogen nehme und warum ich so drauf bin. Mir ging es wirklich erstaunlich gut. Ich war weiterhin die ganze Zeit am Rumhüpfen, mich bewegen, meine Füße und meine Zehen bewegen. Diese Freiheit in den Füßen hat irgendwas ausgelöst. Eine andere Vermutung ist, dass durch diese dünnen Sohlen meine Fußreflexzonen ständig massiert werden.</p>
<h3>Wie laufen sich die Vibram Five Fingers Shoes</h3>
<p>Stimmt, ich habe ja noch gar nicht gesagt, wie die sich überhaupt anfühlen und laufen. Also eins gleich vorweg, es ist wirklich als würdest Du barfuß laufen. Alex meinte, es ist so, als hätte man eine etwas dickere Hornhaut bekommen. Das Schöne an der neuen &#8220;Hornhaut&#8221; ist, dass sie aus ziemlich weichem Gummi besteht. Dadurch habe ich wahnsinnigen Grip auf der Straße, ich spüre wie sich jeder einzelne Zeh auf der Straße ankrallt und abstößt. Der Gummi dämpft auch die Kühle der Straße ab, so dass ich bisher noch keine kalten Füße bekommen habe. Ich laufe jetzt seit 4 Tagen mit den <a title="Die Vibram Five Fingers Shoes Classic" href="http://www.vibram-fivefingers.de/Vibram-FiveFingers-Classic.html" target="_blank">Vibram Five Fingers Shoes Classic</a> rum und inzwischen kann ich auch problemlos mehrere Kilometer damit laufen. Die Blasen sind erstaunlicherweise innerhalb eines Tages von ganz allein verschwunden. Das verwundert mich schon sehr, denn sie waren wirklich riesig und genau unten an der Sohle meiner Fersen.</p>
<h3>Das Anziehen</h3>
<p>Auch ein anderes Problem hat sich schnell gelöst. Beim ersten Anziehen habe ich noch Minuten gebraucht und musste die Zehen fast einzeln in die dafür vorgesehenen Abteile stecken. Inzwischen gleiten die Zehen fast von allein in die jeweiligen Abteile. Ich bin da manchmal so erstaunt von, dass ich nochmal jeden Zeh anfasse, um zu kontrollieren, ob er auch wirklich im richtigen Abteil ist. Bei Vibram sagen sie, dass das so ist, weil der Fuss sehr schnell mehr Flexibilität bekommt und die Zehen sich so besser auch einzeln bewegen lassen. Ein bisschen kann ich das schon nachvollziehen und vielleicht kann ich ja bald wirklich jeden Zeh einzeln bewegen, wie es meine Yogalehrerin kann.</p>
<h3>Der Test geht weiter</h3>
<p>Ein paar Tage werde ich sie noch testen und auch mit nach Rom nehmen und sie dort bei den Stadterkundungen tragen. Wenn ich dann immer noch so begeistert bin, kaufe ich mir auf alle Fälle auch andere Farben und vielleicht probiere ich auch mal andere Modelle aus. Wie gesagt habe ich im Moment das Classic Modell, welches sie leider nur in Schwarz hatten. Als nächstes hole ich mir das Classic Modell in Blau und dann ein Sprint Modell und probiere mal, wie man damit joggen kann. Wohlte sowieso gerade wieder mit joggen anfangen.</p>
<p>Natürlich halte ich Dich über meine Erfahrungen auf dem Laufenden und wenn Du Dir solche Schuhe kaufst, vielleicht auch andere Modelle, dann freue ich mich, wenn Du mir über Deine Erfahrungen berichtest. Wenn Du Dir die Schuhe kaufst, dann empfehle ich Dir die vorher anzuprobieren oder gleich in verschiedenen Größen zu bestellen und die anderen zurück zu schicken. Wie gesagt, bei mir passt die 41 obwohl mir sonst 43 passt. Insgesamt ist es eine sehr angenehme Art die Komfortzone zu verlassen.<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/993dc8f26bea4155b3ccfd91f6f39e24" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Das Master Key System</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 21:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedankenkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon in meinem Beitrag vor einigen Tagen angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. Auf dem Klappentext wird über den Master Key folgendes gesagt: &#8220;Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon <a title="neue Gewohnheiten" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/19/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-neue-gewohnheiten/">in meinem Beitrag vor einigen Tagen</a> angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. <a title="Das Master Key System" href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940185108">Auf dem Klappentext</a> wird über den Master Key folgendes gesagt: &#8220;Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem Individuum schlummern. Er lehrt den Gebrauch der Kraft des Bewusstseins &#8211; wahrer Kraft des Bewusstseins! Er entwickelt schöpferische Kraft und öffnet den Zugang zur Quelle universaler Energie. Er schult Einsicht und Urteilsfähigkeit, vergrößert die Unabhängigkeit und erhöht die Faähigkeit und Neigung zu helfen. Er zerstört Misstrauen, Depression, Angst, Melancholie und jede Form von Mangel, Begrenzung und Schwäche einschließlich Schmerz und Krankheit. Das Master Key System ist ein Buch für jederman und jedefrau, die wünschen, mehr Qualität in ihr Leben zu bringen, die sich voll entfalten möchten, die Kontrolle über die Geschehnisse in ihrem Leben zu erlangen suchen.&#8221; Na wenn das nichts ist. Es scheint also eigentlich alle Probleme zu lösen, die die Menschen so haben. Ob das wirklich stimmt probiere ich aus und Du kannst mitmachen, denn es gibt einen kostenlosen Studienkurs dazu.</p>
<p>Ich habe vor zwei Wochen mit dem Kurs angefangen. Die Aufgabe für die erste Woche war zu üben mindestens 15 Minuten, besser 30 Minuten, still zu sitzen. Ich habe erstmal mit 15 Minuten angefangen und die ersten Minuten vielen mir auch sehr schwer. So nach und nach trat aber Ruhe in mir ein und plötzlich waren die 15 Minuten schon vorbei. Die nächsten Tage habe ich es immer weiter um 5 Minuten gesteigert, so dass ich am letzten Tag 45 Minuten still gesessen habe und mir das sogar ziemlich leicht gefallen ist.</p>
<p>Leider ist die aktuelle und nächste Woche so turbulent, dass ich erst ab dem 11. Mai mit der zweiten Woche weiter machen kann. Stattdessen habe ich aber die Zeit genutzt, mich bei einem <a title="kostenloser Master Key Studienservice" href="http://www.masterkeysystem.de/studienservice" target="_blank">kostenlosen Master Key Studienservice</a> anzumelden und wenn der in die zweite Woche kommt, komme ich auch in die zweite Woche und kann ihn so vielleicht begleitend nutzen. Ich weiß ja noch nicht, was da drin ist, was nicht im Buch ist.</p>
<p>Aprospros Buch, es gibt ja einen ganzen Stapel an Büchern zum Master Key System. Ich habe mich für <a title="Das Master Key System" href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940185108">das Buch aus dem RaBaKa Verlag</a> entschieden, da ich von unterschiedlichen Seiten gehört habe, dass es die beste Übersetzung sein soll. Vielleicht bekomme ich ja auch noch andere Ausgaben in die Hände, um wirlich die Unterschiede beurteilen zu können. Bis dahin arbeite ich einfach mit dem Buch und lasse mich überraschen, ob das System all das hält, was es verspricht. Bisher scheinen mir die Techniken ziemlich bekannt, unter anderem kenne ich sie aus dem NLP, Hypnose und der Meditation. Naja, ich lasse mich überraschen.</p>
<p>Die Aufgabe für die zweite Woche ist übrigens still sitzen und auch im Kopf Ruhe zu haben. Suche Dir immer wieder den selben Ort, den selben Stuhl, die selbe Position und sitze vollkommen still, so wie in der ersten Woche. Zusätzlich verhindere jegliches denken. Das finde ich interessant, denn in den Meditationstechniken soll man die Gedanken einfach durchfließen lassen. Hier soll man sie wirklich verhindern, bin gespannt.</p>
<p>Falls Du Dich entschieden hast auch dieses System auszuprobieren, dann freue ich mich auf Deine Erfahrungsberichte.</p>
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<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/d0c58b171d5f4316a5edaad0fe4406e6" alt="" width="1" height="1" /><br />
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		<title>Raus aus der Komfortzone, rein in neue Gewohnheiten</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt wo ich angefangen habe mir ein paar neue Gewohnheiten anzueignen kommen mir immer mehr Sachen unter, die ich da noch integrieren möchte. So hat es sich ergeben, dass meine Tage so strukturiert sind wie noch nie in meinem Leben. Von einigen Lesern und Menschen in meinem Umfeld wurde ich gefragt wie ich das alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wo ich angefangen habe mir ein paar neue Gewohnheiten anzueignen kommen mir immer mehr Sachen unter, die ich da noch integrieren möchte. So hat es sich ergeben, dass meine Tage so strukturiert sind wie noch nie in meinem Leben. Von einigen Lesern und Menschen in meinem Umfeld wurde ich gefragt wie ich das alles schaffe. Daher habe ich mich entschieden einmal meinen Tagesablauf zusammen zu stellen, wie ich ihn ab Montag haben werde. Ich überlege auch schon ob und wie ich Dich auf dem Laufenden halte über die Fortschritte in den einzelnen Disziplinen wie Liegestütze, Yoga, Schnelllesen, Gitarre lernen, Marketing, Master Key System und Schreiben.<span id="more-71"></span><br />
Ja genau, Du liest richtig, ich habe mir eine Menge vorgenommen und das erfordert dann doch eine sehr genau Planung und vor allem auch, dass ich mich wirklich auf die Dinge konzentriere, die ich mache. Also nicht immer wieder in meine Mails sehen, mir eine ruhige Umgebung suchen, bzw. gestalten usw. In den letzten Tagen habe ich dafür ermittelt, wann für mich die optimalen Zeiten wofür sind. Dabei musste ich mich sehr stark an dem Tagesablauf meines Sohnes orientieren, da ich auch möglichst viel Zeit mit ihm verbringen möchte. Zwischen 6 und 7 steht er auf und um 8 gebe ich ihn meistens im Kindergarten ab. Ab 8:15 Uhr habe ich dann also in der Woche Zeit für mich. Abends möchte ich von 18 bis 20 Uhr mit ihm Zeit verbringen, dann geht er ins Bett und ich habe wieder ein wenig Ruhe und kann noch ein paar Dinge, wie Liegestütze oder Gitarre üben, machen. Das sind die groben Rahmenbedingungen. Zwischendurch muss ich natürlich auch noch ins Büro und habe auch andere Termine. Daher habe ich mir folgendes überlegt:</p>
<h3>Yoga</h3>
<p>Wie schon beschrieben möchte ich jeden Tag mit dem <a title="Der Sonnengruß aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/sonnengruss.jpg" target="_blank">Sonnengruß</a> (und danach kalt duschen) beginnen und, wenn ich ein wenig fiter bin, mit der <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a> beenden. Den Sonnengruß mache ich jetzt seit einem Monat jeden morgen und ich merke, dass ich endlich wieder beweglicher werde. Ob das auch daran Schuld ist, dass ich jetzt so viel bewege? Man sagt ja in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Da bin ich ja gespannt wie flexibel mein Geist wird, wenn mein Körper noch flexibler wird.</p>
<h3>Liegestütze</h3>
<p>Montags, Mittwochs und Freitags mache ich abends wie im <a title="Das 100 Liegestütze Trainingsprogramm" href="http://hundredpushups.com" target="_blank">Programm</a> vorgesehen meine Liegestütze. Die zweite Woche habe ich gerade mit einem Test abgeschlossen und 19 Liegestüzte geschafft. Das heißt ich habe in 2 Wochen die Anzahl der Liegestütze die ich schaffe fast verdreifacht. Wenn es in der Geschwindigkeit weiter geht, dann schaffe ich in 4 Wochen locker 100 Liegestütze. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Schreiben</h3>
<p>Ein großer Teil meines Arbeitsleben besteht aus Schreiben. Ich schreibe Verkaufstexte, Newsletter, Blogbeiträge und Kurse. Es wird daher Zeit, dass ich mich dem Schreiben regelmäßiger widme. Genug Bücher darüber habe ich inzwischen gelesen. Jetzt wird es Zeit, dass ich nach und nach das Gelernte auch übe und anwende. Daher habe ich mich entschieden jeden Wochentag eine Stunde ausschließlich für das Schreiben zu verwenden. Und zwar werde ich das sofort machen wenn ich Lao im Kindergarten abgegeben habe. Dafür werde ich zu Hause bleiben, denn um die Uhrzeit habe ich zu Hause am Meisten Ruhe. Außerdem werde ich mir mal wieder Bücher wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442161754?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442161754">Deutsch für Profis</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492244610?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3492244610">Deutsch für Kenner</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499196956?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499196956">Deutsch fürs Leben</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406349854?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3406349854">Stilkunst</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499616858?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499616858">Garantiert schreiben lernen</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3861502267?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3861502267">Über das Schreiben</a> vornehmen und durcharbeiten.</p>
<h3>Marketing</h3>
<p>Die nächsten 3 Monate werde ich die Stunde nach meinem Schreibkurs für Social Media Marketing nutzen und das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0470344024" title="Social Media Marketing: An Hour a Day">gleichnamige Buch</a> dafür durcharbeiten. Obwohl ich mich schon sehr stark mit Social Media beschäftigt habe werde ich jede einzelne Lektion genau durcharbeiten. Manchmal sind es die Kleinigkeiten die den Unterschied machen. Außerdem stelle ich so sicher, dass ich kontinuierlich an dem Thema arbeite. Gerade im Marketing ist Kontinuität eine der Haupttugenden und ich bin schon gespannt wo ich nach 3 Monaten kontinuierlichem Marketing stehe.</p>
<h3>Das Master Key System</h3>
<p>Bevor ich dann ins Büro gehe mache ich noch die tägliche Aufgabe aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3940185108">Master Key System</a>. Soweit ich das überblicken kann sind das immer Aufgaben die eine Viertelstunde gehen. So komme ich ein wenig runter und bin bereit, um mich dann in den Büroalltag zu stürzen. Außerdem bin ich schon sehr neugierig, ob das Master System wirklich so gut ist wie es verspricht. Angeblich zieht man dadurch Erfolg, Macht, Wohlstand, Gesundheit und Liebe mit sehr wenig bewusster Anstrengung in sein Leben. Ich lasse mich überraschen. Das System besteht aus 24 Lektionen, für jede Woche eine, geht also knapp ein halbes Jahr. In einem halben Jahr habe ich dann also alles, was ich mir je gewünscht habe. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Büro</h3>
<p>So, irgendwann muss ich ja doch noch die alltägliche Arbeit machen, wobei ich durch das Marketing und das Schreiben schon sehr viel davon gemacht habe. Einen anderen Teil erledigt mein Assistent, den ich vor 2 Wochen gefunden habe. Das kann ich Dir nur wärmstens ans Herz legen. Wenn auch Du mehr vor hast als Du schaffen kannst, dann suche Dir einen Assistenten. Ich habe mich jetzt schon sehr an ihn gewöhnt und er hat sich schon bezahlt gemacht. Ich bin jemand, der gute Ideen hat und die auch anstoßen kann. Irgendwann verliere ich aber die Lust daran und bekomme die Ideen nicht zu Ende. Das ist jetzt anders, denn jetzt macht das mein Assistent zu Ende. Übrigens ist der Komfortzonenkurs fertig. Ich muss jetzt nur noch ein paar administrative Dinge klären, dann geht er online.<br />
Die Bürozeit werde ich hauptsächlich nutzen, um mit Leuten zu telefonieren und Ideen zu besprechen. Außerdem werde ich die Schritte umsetzen, die ich mir am Vorabend vorgenommen, habe um meine Projekte voran zu bringen. Auch mit Assistent muss ich einige davon selber machen. In den 7 Stunden, die ich dann meistens im Büro bin (von 11 bis 18 Uhr) sollte ich doch das eine oder andere schaffen. Das ist auch die einzige Zeit in der ich ab jetzt emails lese und schreibe und zwar einmal wenn ich mich im Büro an den Rechner setze und einmal bevor ich gehe. Das wird glaube ich eine meiner größten Herausforderungen nicht so oft in meine Mails zu sehen.</p>
<h3>Gitarre lernen</h3>
<p>Ich habe mir den angeblichen Klassiker für Gitarre lernen, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3802402081?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3802402081">Peter Bursch&#8217;s Gitarrenbuch</a>, angeschafft und werde es jetzt jeden Abend eine halbe Stunde durcharbeiten. Mein Ziel ist es mit Math, mit dem ich zusammen angefangen habe, beim <a href="https://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/103" title="NLP Practitioner in Berlin, 10 Tage für 350 Euro">NLP Practitioner im August</a> ein Konzert zu geben. Dafür muss ich noch ganz schön üben, ich denke aber das ist schaffbar.</p>
<h3>Schnell lesen lernen</h3>
<p>Ich habe schon lange ein Buch in meinem Schrank mit dem Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499167832?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499167832">Optimales Lesen: Schneller lesen &#8211; mehr behalten. Ein 25-Tage-Programm</a>. Das ist mir gestern wieder in die Hände gefallen und da bei mir auf dem Schreibtisch knapp 20 begonnene und über 30 demnächst zu lesende Bücher liegen dachte ich mir das ist doch ganz sinnvoll, wenn ich das mal mache. Ich habe mir die Aufgaben noch nicht angesehen, ich hoffe aber, dass ich auch zum Lesen komme und so gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlage. Naja, ansonsten kann ich das ja spätestens in einem Monat wieder aufholen, denn normalerweise lese ich jeden Abend noch ein paar Seiten, egal wie spät es ist oder wie müde ich bin.</p>
<h3>Ziele bearbeiten</h3>
<p>Den Tag beende ich dann mit meinen Zielen. In so vielen Erfolgsbüchern und Biographien habe ich schon gelesen, dass es wichtig ist sich täglich mit seinen Zielen zu beschäftigen, um wirklich erfolgreich zu sein. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass ich mir das als Gewohnheit antrainiere. Und zwar werde ich täglich meine Ziele durchgehen und die nächsten Schritte festlegen. Diese werde ich auf die nächsten Tage verteilen, bzw. die streichen, die ich schon erledigt habe. Das werde ich auch mit ein paar Sätzen in meinem Erfolgstagebuch festhalten und so mit einem super Gefühl in den Schlaf sinken.</p>
<h3>Wochenende</h3>
<p>Das Wochenende ist größtenteils Freizeit. Am Wochenende werde ich nur Yoga, das Master Key System, Schnell lesen, Gitarre üben und mit meinen Zielen arbeiten machen. Das sind insgesammt ungefähr anderthalb bis 2 Stunden, die schaffe ich locker aufzubringen. Da ist es sehr hilfreich, dass ich keinen Fernseher habe.</p>
<h3>Bedenken</h3>
<p>Diesmal wird es mir vermutlich nicht so leicht fallen 21 Tage hintereinander mein Programm einzuhalten. Das soll keine Programmierung sein, sondern ich bin mir bewusst, dass ich mir da einiges vorgenommen habe. Daher erlaube ich mir auch eine der Sachen am Tag nicht zu machen und der Tag zählt trotzdem. Wenn ich allerdings 2 Dinge nicht mache, dann beginnen die 21 Tage von vorne zu zählen.<br />
Als aufmerksamer Leser ist Dir sicher aufgefallen, dass ich nichts von Ernährung oder Sport gesagt habe. Was meine Ernährung betrifft werde ich mich auf 2 Mahlzeiten am Tag beschränken und auf ein Abendessen verzichten. Das habe ich schonmal 2 Monate gemacht und das hat mir sehr gut getan. Ich bin sehr viel energetischer morgens aus dem Bett gekommen und auch sonst fühlte ich mich sehr viel besser. Den Sport werde ich an den Werktagen in meinen täglichen Ablauf integrieren. Ich werde ca. alle 50 Minuten für 10 Minuten Sport machen, also Sit Ups, Stretching usw. Auch das habe ich schonmal eine Zeit lang gemacht und so war mein Metabolismus dauerhaft aktiviert, was für ein dauerhaftes Wohlgefühl gesorgt hat.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Du siehst, ich habe eine Menge vor. Das muss wohl der Frühling sein. Drücke mir die Daumen, dass ich das schaffe. Am Liebsten würde ich Dich an all den Aktivitäten teilhaben lassen, so dass Du mitlernen kannst. Genau weiß ich aber noch nicht wie ich das mache. Vielleicht sammle ich im Laufe des Tages zu den einzelnen Aktivitäten meine Ergebnisse und schicke diese dann gesammelt und sortiert jeden Abend raus. So kannst Du auch kontrollieren ob ich meine Aufgaben gemacht habe, sofern Dich das interessiert. Ich würde dann also das mir angeeignete Wissen komprimieren und an Dich weitergeben, so dass Du nicht all die Bücher durcharbeiten musst. Falls Du doch in eins der Themen tiefer einsteigen möchtest, kannst Du Dir ja die entsprechenden Bücher anschaffen. Zu den meisten Themen habe ich auch noch weitere Bücher, die ich nebenbei gleich mit durcharbeite, die werde ich mit dazu schreiben. Was hältst Du von der Idee? Würde Dich das interessieren?</p>
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		<title>Eine neue Gewohnheit in 3 Wochen?</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/15/eine-neue-gewohnheit-in-3-wochen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 21:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[NLP Practitioner]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mein erstes Gewohnheiten Experiment erfolgreich beendet. Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung man soll sich nur einer Gewohnheit widmen habe ich es mit 4 Dingen probiert und geschafft. 21 Tage sind vorüber aber habe ich jetzt neue Gewohnheiten?Es heißt, dass man nach 21 Tagen ein neues Muster in seinem Unterbewusstsein etabliert hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mein erstes Gewohnheiten Experiment erfolgreich beendet. Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung man soll sich nur einer Gewohnheit widmen habe ich es mit 4 Dingen probiert und geschafft. 21 Tage sind vorüber aber habe ich jetzt neue Gewohnheiten?<span id="more-70"></span>Es heißt, dass man nach 21 Tagen ein neues Muster in seinem Unterbewusstsein etabliert hat. Das wollte ich ausprobieren und habe den <a title="Gewohnheiten Selbstversuch" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Selbstversuch</a> gestartet. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen. Mal hatte ich absolut Heißhunger auf Süßes, dann hatte ich mal keine Lust aufs Gittare üben aber am Schwierigsten ist mir der Sport gefallen. Erstaunlicher Weise viel mir das mit dem Sonnengruß aufstehen und kalt Duschen am Leichtesten. Spannend war es für mich auch zu beobachten, dass ich nicht abgenommen habe, eher sogar zugenommen, obwohl ich weniger gegessen und sehr viel mehr Sport gemacht habe als sonst. Bin mal gespannt wie sich das weiter entwickelt.</p>
<p>Nur habe ich jetzt neue Gewohnheiten? Nein, ich habe nicht das Gefühl. Heute habe ich keine meiner eigentlichen Gewohnheiten umgesetzt, außer Gitarre üben, denn heute war Unterricht angesagt. Stattdessen habe ich einiges an Kohlenhydraten zu mir genommen, mir z.B. Eis und Schokolade schmecken lassen, und nicht mal den Sonnengruß gemacht oder kalt geduscht, obwohl mir das in den letzten Wochen am Leichtesten gefallen ist. Also nichts mit Gewohnheit. Jetzt starte ich daher weitere 21 Tage, für die ich allerdings einige Korrekturen vornehme. Ich werde nicht mehr absolut auf Kohlenhydrate verzichten. Nach 18 Uhr zu essen bleibt aber weiterhin verboten. Mit Sonnengruß aufstehen und kalt duschen bleibt auch und wird mein Feedbacksystem wie lange es bei mir dauert, so eine Gewohnheit zu etablieren. Auch Sport und Gitarre üben bleibt, schließlich möchte ich beim <a title="350 Euro NLP Practitioner Ausbildung" href="http://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/103">NLP Practitioner</a> im <a title="NLP Practitioner Rahmenprogramm" href="http://shop.kikidan.com/index.php/cPath/22_24">Rahmenprogramm</a> ein Konzert geben. Da es aber eine neue Runde ist, kommen auch neue Aufgaben hinzu. Einerseits werde ich jeden Tag eine halbe Stunde schreiben, sei es Blog, Verkaufstexte, Buch oder was auch immer. Außerdem werde ich <a title="Social Media Marketing: An Hour a Day" href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">ein 3 Monatsprogramm zum Social Media Marketing</a> beginnen, in dem ich jeden Tag eine Stunde dem Social Media Marketing widme. Bin mal gespannt wieviel ich in 3 Monaten bei täglich einer Stunde erreiche. Ich werde berichten.</p>
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		<title>von 7 auf 100 Liegestütze in 6 Wochen, das Experiment kann beginnen</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/04/03/von-7-auf-100-liegestuetze-in-6-wochen-das-experiment-kann-beginnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 21:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Asana]]></category>
		<category><![CDATA[Übungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Liegestütze]]></category>
		<category><![CDATA[Sit-Ups]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnengruß]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yukon]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich den initialen Test absolviert und beim 8. Liegestütz hat sich meine Nase leider nicht mehr vom Boden lösen können, muss Kleber an der Nase gehabt haben. Am Montag geht es dann los mit dem Trainingsprogramm. Damit werde ich auch einige kleine Veränderungen an meiner Gewohnheitsherausforderung vornehmen.Da das Training nur für 3 Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich den initialen Test absolviert und beim 8. Liegestütz hat sich meine Nase leider nicht mehr vom Boden lösen können, muss Kleber an der Nase gehabt haben. Am Montag geht es dann los mit dem <a title="Die erste Woche des 100 Liegestütze Trainingsprogramms" href="http://hundredpushups.com/week1.html" target="_blank">Trainingsprogramm</a>. Damit werde ich auch einige kleine Veränderungen an meiner <a title="erfolgreich Gewohnheiten etablieren" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Gewohnheitsherausforderung</a> vornehmen.<span id="more-69"></span>Da das Training nur für 3 Tage in der Woche vorgesehen ist werde ich an den restlichen Tagen in der selben Zeit Yoga machen. Und zwar werde ich die <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a> machen.</p>
<p>Das ist allerdings nicht die einzigste Änderung. Mein Verzicht auf Kohlenhydrate hat dazu geführt, dass ich Abends gegessen habe ohne Grenze, was mir nicht gut tut. Ich habe mich zwar an die Regel gehalten und doch habe ich der Sucht nachgegeben und sie mit einer größeren Menge anderem Essens betäubt. Tagsüber habe ich das Problem nicht, da ich nicht so viel ans Essen denke. Abends allerdings, wenn Ruhe einkehrt, ich entspannt lese oder am Rechner sitze, dann kommt die Lust auf was Süßes oder wenigstens etwas zu Essen. In den letzten Tagen habe ich dem immer wieder nachgegeben. Deswegen gibt es jetzt die neue Regel nach 18 Uhr nichts mehr zu essen. Ich habe sowieso schon oft gehört, dass man nach 18 Uhr nichts mehr essen soll, weil da der Magen schon schläft und das Essen viel zu lange im Magen ist. Naja, ich werde es ausprobieren.</p>
<p>Meine geänderte Gewohnheitsherausforderung sieht also wie folgt aus. Morgens mit dem Sonnengruß und kalt Duschen aufstehen, tagsüber Sport machen und keine Kohlenhydrate essen. Abends ende ich dann mit Gitarre üben und entweder Liegestützen oder der <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a>.</p>
<p>In wenigen Minuten habe ich den 10. Tag geschafft und ich bin erstaunt wie einfach es geht. Durch den <a title="Der Sonnengruß aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/sonnengruss.jpg" target="_blank">Sonnengruß</a> jeden Morgen lössen sich zwar einige Muskeln, was zwischenzeitlich zu Schmerzen führt, aber das wird langsam besser. Ich denke ohne das Armband hätte ich erstmal aufgehört und gewartet bis die Schmerzen wieder vorbei sind und vermutlich so schnell nicht wieder angefangen. Jetzt bin ich da durch gegangen und das fühlt sich richtig gut an. Das Yukon Armband hat mich zwar mit den Elementen knapp 140 Euro gekostet, aber ich denke das war eine gute Investition. Es gefällt mir, also trage ich es gerne. Außerdem möchte ich das Geld nicht umsonst ausgegeben haben, also bemühe ich mich auch dran zu bleiben. Mein Umfeld ist ziemlich überrascht, dass ich so hartnäckig bin. Das hätten sie mir nicht zugetraut.</p>
<p>So, jetzt bin ich gespannt ob ich in 6 Wochen tatsächlich 100 Liegestütze schaffe und was das mit mir und meinem Körper macht. Wenn das funktioniert werde ich die Zahlen auf Sit-Ups umrechnen und bekomme innerhalb von 6 Wochen vielleicht mal einen Waschbrettbauch, den ich in meinem Leben noch nie hatte. Du darfst gespannt sein, ich werde berichten.</p>
<p>Nachtrag: Falls Du mit dem Gedanken spielst dieses Experiment zu wagen, ließ bitte auch meinen Artikel über <a title="Liegestütze und Dehnen" href="http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2010/02/03/liegestutze-und-dehnen/">Liegestütze und Dehnen</a>, denn wie ich später festgestellt habe, hätte ich das lieber von Anfang an gemacht.</p>
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		<title>nach 6 Wochen üben 100 Liegestütze schaffen</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/01/nach-6-wochen-ueben-100-liegestuetze-schaffen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt schaffe ich es schon eine Woche meine gewünschten Gewohnheit zu leben, habe also mein erstes Wochenelement drauf. Mit dem Yukon Armband ist das irgendwie super einfach für mich. Komisch, wo ich bis jetzt immer solche Schwierigkeiten mit Gewohnheiten hatte. Naja, vielleicht war jetzt einfach die Zeit dafür reif. Naja, wie auch immer, zumindest wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt schaffe ich es schon eine Woche meine <a title="einfacher Weg zu neuen Gewohnheiten" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">gewünschten Gewohnheit</a> zu leben, habe also mein erstes Wochenelement drauf. Mit dem Yukon Armband ist das irgendwie super einfach für mich. Komisch, wo ich bis jetzt immer solche Schwierigkeiten mit Gewohnheiten hatte. Naja, vielleicht war jetzt einfach die Zeit dafür reif. Naja, wie auch immer, zumindest wird mir schon langweilig und ich habe schon Ideen was als Nächstes kommt.<span id="more-68"></span>Alex hat mich auf ein Programm aufmerksam gemacht, mit dem man angeblich in <a title="Trainingsprogramm um nach 6 Wochen mindestens 100 Liegestütze zu schaffen" href="http://hundredpushups.com/index.html">6 Wochen 100 Liegestütze schafft</a>. In Liegestützen war ich noch nie gut, von 100 Liegestützen habe ich noch nicht mal gewagt zu träumen, also dachte ich mir, der Herausforderung stelle ich mich.</p>
<p>Heute werde ich den Test machen, um herauszufinden wieviele richtige Liegestütze ich im Moment schaffe und auch welches der Programme für mich das Richtige ist. Bin schon gespannt wie fit ich wirklich bin. Ich rechne ja nicht wirklich mit mehr als 10 Liegestützen. Umso beeindruckender wäre es, wenn ich dann in 6 Wochen 100 Liegestütze schaffe.  Am Montag fange ich wie in dem <a title="Übungsprogramm für 100 Liegestütze" href="http://hundredpushups.com/index.html">Übungsprogramm</a> beschrieben mit dem Üben an, Montag, Mittwoch und Freitag, ganz nach Plan. Mitte Mai sollte ich dann schon 100 Liegestütze schaffen, wenn ich durchhalte und wenn das Programm hält was es verspricht.</p>
<p>Drücke mir die Daumen und ich werde berichten. Irgendwie sorgen die Gewohnheiten auch dafür, dass ich Bock habe mich wieder in meinem Blog häufiger zu betätigen. Themen habe ich im Moment genug im Kopf. Hier nochmal <a title="100 Liegestütze in 6 Wochen" href="http://hundredpushups.com/index.html">der Link</a> falls Du auch mitmachen möchtest, 3 Mitstreiter habe ich schon.</p>
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		<title>Was erfolgreiche Unternehmer wissen und vor allem tun</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2008/10/30/was-erfolgreiche-unternehmer-wissen-und-vor-allem-tun/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 21:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Gerber]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Ferriss]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie muss es an der Jahreszeit liegen. Genauso wie im letzten Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder einen Autoren gefunden, der wahrscheinlich meine Zukunft stark beeinflusst. Letztes Jahr war es Timothy Ferriss mit dem Buch Die 4 Stunden Woche. Er hat meine grundlegende Art zu Denken, vor allem auf Arbeit bezogen stark beeinflusst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie muss es an der Jahreszeit liegen. Genauso wie im letzten Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder einen Autoren gefunden, der wahrscheinlich meine Zukunft stark beeinflusst. Letztes Jahr war es <a title="Die 4 Stunden Woche von Timothy Ferriss" href="http://www.creative-linguistics.de/4_stundenwoche/2008/02/07/timothy-ferriss-jetzt-auch-auf-deutsch/" target="_self">Timothy Ferriss mit dem Buch Die 4 Stunden Woche</a>. Er hat meine grundlegende Art zu Denken, vor allem auf Arbeit bezogen stark beeinflusst. Dieses Jahr habe ich mit den Büchern von Michael Gerber jemanden gefunden, der diese Gedanken weiter führt und klare Anweisungen gibt, wie man das auch erreichen kann. Wie kann ich oder kannst Du ein Unternehmen aufbauen, dass ohne uns funktioniert, replizierbar und später auch verkaufbar ist.<span id="more-63"></span></p>
<p>In seinem ersten Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0887307280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0887307280">The E-Myth Revisited: Why Most Small Businesses Don&#8217;t Work and What to Do About It</a>, welches er in der ersten Auflage schon vor über 20 Jahren veröffentlicht hat, stellt er fest, dass die meisten, die ein Unternehmen haben eigentlich gar keine Unternehmer sind, sondern Facharbeiter. Das kannst Du ganz schnell daran merken, ob Du in Deinem Unternehmen arbeitest oder an Deinem Unternehmen. Die meisten arbeiten scheinbar in ihrem Unternehmen und das ist der schlechteste Job, den man haben kann. Nicht ohne Grund heißt es über Selbstständige, &#8220;Sie arbeiten selbst und ständig.&#8221;. Trifft das auch auf Dich zu? Dann kann ich Dir alle 3 Bücher sehr empfehlen.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0887307280" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Nur wie kommt es dazu? Die meisten starten ihr Unternehmen als Facharbeiter. In irgendwas sind sie sehr gut und denken dann z.B. Ich mache meine eigene Softwarefirma. oder Ich mache meinen eigenen Handwerksbetrieb. oder Ich mache meine eigene Massagepraxis. usw. Und dann? Dann haben sie nicht mehr nur den Job eines Softwareentwicklers, Handwerkers oder Masseurs, sondern auch noch den eines Buchhalters, eines Sekretärs, einer Putzkraft, eines Managers usw., je nachdem welche Aufgaben so alles anfallen. Und irgendwann sind sie im schlimmsten Fall dann völlig ausgebrannt, die Familie und Freunde weg und hoch verschuldet, da alles ins Unternehmen geflossen ist.</p>
<p>Ok, die Gefahr bestand bei mir nie, dazu bin ich vielleicht einfach zu faul. Außerdem war ich schon durch Timothy Ferriss aufgeweckt, eher an meinem Unternehmen zu arbeiten, als im Unternehmen. Ich wusste aber nicht wie ich an meinem Unternehmen arbeiten soll. Ich hatte keine Ahnung was es bedeutet Unternehmer zu sein und was für Aufgaben ich dann habe. Und wie es scheint habe auch ich hauptsächlich Facharbeitertätigkeiten gemacht. Damit ist jetzt Schluß. Natürlich gehören diese Tätigkeiten weiterhin zu meinem Tagesprogramm, zumindest so lange, bis ich Angestellte habe, allerdings habe ich mir inzwischen auch jeden Tag genügend Zeit für meine unternehmerischen Tätigkeiten reserviert.</p>
<p>Die Aufgaben eines Unternehmers beschreibt Michael Gerber, der sich selbst als den Small Business Guru bezeichnet, in seinem zweiten Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238">E-Myth Mastery: The Seven Essential Disciplines for Building a World Class Company</a>.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Sehr spannend fand ich auch, dass er dafür plädiert seine Komfortzone zu verlassen und sich weiter zu entwickeln, nämlich hin zum Unternehmer, denn nur dann kann sich auch das Unternehmen weiterentwickeln. Mal eine ganz andere Auslegung der Komfortzone, die ich nur unterschreiben kann.</p>
<p>Leider gibt es nur das erste Buch auf Deutsch und heißt <a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X">Das Geheimnis erfolgreicher Firmen. Warum die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können</a>, wobei ich nicht weiß wie gut die Übersetzung ist. Wie gewöhnlich habe ich mir die Bücher mal wieder im Original, also in Englisch gekauft. Auch wenn ich nicht immer alles verstanden habe, hat es sich für mich fast immer aus dem Zusammenhang erschlossen, wobei ich dazu sagen muss, dass mein Englisch nicht wirklich gut ist. Noch ein Vorteil, ich lerne gleich noch ein wenig Englisch.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/geheimnis_erfolgreicher_firmen.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X">Das Geheimnis erfolgreicher Firmen. Warum die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td width="33%" align="left" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0887307280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0887307280"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/emyth_revisited.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0887307280" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0887307280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0887307280">The E-Myth Revisited: Why Most Small Businesses Don&#8217;t Work and What to Do About It</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0887307280" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
<td width="33%" align="left" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/emyth_mastery.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238">E-Myth Mastery: The Seven Essential Disciplines for Building a World Class Company</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
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		<item>
		<title>Geld verdienen vs. Berufung</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2008/08/19/geld-verdienen-vs-berufung/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[gut drauf]]></category>
		<category><![CDATA[karmischer Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Themen der karmischen Bestimmung, Berufung usw. Mein Ziel war es immer ein geiles Leben zu haben und dazu gehört meiner Meinung nach auch das entsprechende Kleingeld. Natürlich kann man auch ohne Geld glücklich sein und ein geiles Leben haben, das heißt für mich aber nicht, dass ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Themen der karmischen Bestimmung, Berufung usw. Mein Ziel war es immer ein geiles Leben zu haben und dazu gehört meiner Meinung nach auch das entsprechende Kleingeld. Natürlich kann man auch ohne Geld glücklich sein und ein geiles Leben haben, das heißt für mich aber nicht, dass ich auf Geld in meinem Leben verzichten muss. Schön ist es, wenn man ohne Geld gut drauf sein kann, denn dann kann man es auch mit. Schwierig wird es, wenn man das Glück vom Bankkonto abhängig macht. Ok, nur wie findet man nun seine Berufung und verdient auch noch Geld?<span id="more-57"></span></p>
<p>Als allererstes musst Du Deinen Fokus verändern. Meiner Erfahrung nach haben die meisten Menschen ihren Fokus darauf Geld zu verdienen und erst an zweiter oder dritter Stelle darauf im Leben glücklich zu sein. Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, dass es so viele Menschen gibt, die unzufrieden mit ihrem Job sind. Ok, viele sagen mir, dass sie zufrieden mit ihrem Job sind, wenn ich sie dann aber frage, was sie machen würden, wenn ich ihnen jetzt 10 Millionen gebe, dann ist meistens die Antwort: &#8220;Kündigen&#8221;. Das verstehe ich nicht, warum sollte ich einen Job kündigen, wenn er mich glücklich macht, nur weil ich mehr Geld habe. Wie würdest Du die Frage beantworten? Sei ehrlich mit Dir.</p>
<p>Falls Du die Frage nicht mit Kündigung beantwortest, dann brauchst Du nicht weiterlesen. Dann hast Du scheinbar Dein Glück in Deinem Beruf (in Deiner Berufung) gefunden. Gratulation.</p>
<p>Ok, Du liest weiter und hoffst vielleicht ein paar Tipps zu finden wie Du Deine Berufung findest. Leider kann ich Dir keinen allgemeinen Weg dazu geben, zumindest noch nicht, aber ich glaube durch meine eigenen Erfahrungen einige Eckpfeiler gefunden zu haben. Um es gleich vorweg zu nehmen, die Basis ist immer Angstfreiheit und Flexibilität.</p>
<p>Daher kann ich Dir nur sehr stark empfehlen Dich mit Deinen Ängsten zu beschäftigen, mit welcher Methode auch immer. Die besten Erfahrungen habe ich mit Übungen zum Verlassen der Komfortzone gemacht, da Du dann nicht nur mit den direkten Ängsten arbeitest, sondern sich die Angst auflösenden Erfahrungen meistens auch auf andere Ängste generalisieren. So habe ich mich vor Jahren mit einer sehr tief sitzenden Angst von mir beschäftigt und während sich diese aufgelöst hat, hat sich auch meine Angst vor Bankrot aufgelöst, was dazu geführt hat, dass ich gekündigt habe obwohl ich noch gar nicht wusste was dann auf mich zu kommt. Diesen Schritt habe ich nie bereut. Ich hatte natürlich meine Ängste da noch nicht aufgelöst und auch jetzt noch nicht. Ich stelle aber immer wieder fest, dass umso mehr ich mich meinen Ängsten stelle und umso öfter ich auch Neues ausprobiere, umso näher komme ich meiner karmischen Bestimmung, wobei ich im Moment den Eindruck habe sie gefunden zu haben.</p>
<p>Der Trick ist also, arbeite mit Deinen Ängsten, so dass Du Dich nicht mehr durch sie durch Dein Leben führen lässt, sondern offen dafür wirst, was das Leben für Dich bereit hält.</p>
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		<title>Komfortzone verlassen in Oldenburg</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2008/06/01/komfortzone-verlassen-in-oldenburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Biegel]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Peergroup]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche hat das erste NLP Peergroup Treffen in Berlin stattgefunden. Diesmal waren wir nur zu viert, es war auch sehr kurzfristig angesetzt, aber für das nächste Treffen am 2. Juli haben sich schon 8 angemeldet. Die zweite Peergroup, die ich in Berlin gerne etablieren möchte ist die Komfortzonen Peergroup. Eine günstige Gelegenheit es gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche hat das erste <a title="NLP Peergroup in Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/nlp-neuro-linguistisches-programmieren/nlp-peergroup-in-berlin/" target="_self">NLP Peergroup Treffen in Berlin</a> stattgefunden. Diesmal waren wir nur zu viert, es war auch sehr kurzfristig angesetzt, aber für das <a title="NLPedia, NLP Peergroup Treffen in Berlin am 2. Juli 2008" href="http://www.pgp.nlpedia.de/viewtopic.php?f=17&amp;t=28&amp;sid=f6a2a112d34efad9bcaf248ee10a8339" target="_blank">nächste Treffen am 2. Juli</a> haben sich schon 8 angemeldet. Die zweite Peergroup, die ich in Berlin gerne etablieren möchte ist die <a title="Komfortzone Peergroup in Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/komfortzone-peergroup-in-berlin/" target="_self">Komfortzonen Peergroup</a>. Eine günstige Gelegenheit es gleich beim ersten Treffen richtig krachen zu lassen bietet uns <a title="Andreas Biegel, Seminar, Coaching, Verkaufstraining" href="http://www.service-training.de/" target="_blank">Andreas in Oldenburg</a>. Da hast Du gleich mehrere Möglichkeiten Deine Komfortzone zu verlassen.</p>
<ol>
<li>Ich muss nach Oldenburg, ich war da noch nie, und Du?</li>
<li>Ich muss mich sportlich betätigen, wie ich es noch nie gemacht habe.</li>
<li>Ich muss mich mit der Höhe auseinander setzen.</li>
<li>Wer weiß was sich die Jungs in Oldenburg noch alles einfallen lassen. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Das Schöne an dem Event ist auch, dass nicht nur wir Berliner da hinfahren können, sondern alle Komfortzonenverlasser können kommen. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier findest Du mehr Informationen zu dem sportlichen Event und kannst Dich auch gleich anmelden: <a title="Summer Night Ride" href="http://zeh-server.sport.uni-oldenburg.de/sportarten/Sommersemester_2008/_summer_night_ride.html" target="_blank">http://zeh-server.sport.uni-oldenburg.de/sportarten/Sommersemester_2008/_summer_night_ride.html</a></p>
<p>Andreas Biegel wird bei schönem Wetter mit uns auch in die Kletterwand gehen oder wir seilen uns von einer Brücke ab oder keine Ahnung, was sich die Jungs dort oben alles so einfallen lassen. Du wirst also ein unvergessliches Wochenende erleben und Deine Komfortzone dramatisch erweitern. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn Du bei mir mitfahren möchtest, ich fahre Freitag hin und Montag zurück. Melde Dich rechtzeitig bei mir. Wer zuerst kommt fährt zuerst. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Achso, Du möchtest jetzt bestimmt noch wissen wann das alles stattfindet.</p>
<p><strong>Freitag 27. September 18:00 Uhr</strong> bis<br />
<strong>Sonntag 29. September</strong> open end (wir grillen alle zusammen wenn es das Wetter zulässt)<br />
in <strong>Oldenburg</strong></p>
<p>Ich freue mich schon mit Euch meine Komfortzone zu verlassen und ab da wird es regelmäßige Treffen in Berlin geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Komfortzonenübung Die 10 Tage Mental Diät &#8211; Erfahrungsbericht von Andreas Biegel</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2008/02/19/komfortzonenubung-die-10-tage-mental-diat-erfahrungsbericht-von-andreas-biegel/</link>
		<comments>http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2008/02/19/komfortzonenubung-die-10-tage-mental-diat-erfahrungsbericht-von-andreas-biegel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 18:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Biegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenforum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Neuro Linguistisches Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2008/02/19/komfortzonenubung-die-10-tage-mental-diat-erfahrungsbericht-von-andreas-biegel/</guid>
		<description><![CDATA[Als  ich vor einigen Tagen die 10  Tage Mental Diät als  Thema ins Forum gestellt hatte war ich bereits  am Tag drei angelangt und eigentlich ganz gut unterwegs&#8230;.
Ellen hat dann im Forum  einen Partner/Partnerin für die Übung gesucht und da ich  mich kenne (bin  manchmal faul und finde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als  ich vor einigen Tagen die <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/mach-die-10-tage-mental-diaet-t157.html" title="10 Tage Mental Diät" target="_blank"><strong>10  Tage Mental Diät </strong>als  Thema ins Forum</a> gestellt hatte war ich bereits  am Tag drei angelangt und eigentlich ganz gut unterwegs&#8230;.<span id="more-49"></span></p>
<p><strong>Ellen </strong>hat dann im Forum  einen Partner/Partnerin für die Übung gesucht und da ich  mich kenne (bin  manchmal faul und finde auch ganz gut Ausreden, etwas nicht oder nur  halb zu tun) habe ich mich als Feedbackpartner angeboten!</p>
<p>Wenn  Ihr neugierig darauf seid, wie es uns ergangen ist und welche  Erfahrungen, vor allem aber welche  Erkenntnisse wir gewonnen haben, dann findet Ihr hier jede Menge  spannende Inhalte! Vor allem aber geben wir Euch auch konkrete  Strategien und Techniken in die Hand!</p>
<p><strong>Viel  Spaß beim Lesen wünschen Andreas und Ellen!</strong></p>
<p>Ellen  hatte die tolle Idee die Übung mit einigen positiven Ankern zu  beginnen und hat mir ein Bild von  Mary Poppins zugemailt. Auf meiner Suche nach was passendem habe ich  dann irgendwie bereits ständig die <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000027QKT?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000027QKT">Melodien</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000027QKT" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> </strong>aus  dem <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0006SN4YU?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0006SN4YU">Mary  Poppins Film</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0006SN4YU" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> </strong>im  Kopf&#8230;. und da mir genau das irgendwie so einfach immer gute Gefühle  gemacht hat&#8230;. (und darum geht es ja) habe ich mich dann ebenfalls  für Mary Poppins entschieden&#8230; naja&#8230;. selbst jetzt, wenn ich  das hier schreibe, habe ich schon wieder eine Melodie aus dem Film im  Kopf und muss grinsen! <strong>Aber  dazu später mehr&#8230;.</strong></p>
<p>Dann  habe ich mir zuerst einmal das Filmplakat zu Mary Poppins auf den PC  Desktop geladen und  hatte so eine schönes „<strong>Denkmal“…</strong></p>
<p>…“also  lieber Andreas <strong>denk  mal </strong>daran,  was Du Dir vorgenommen hast!“</p>
<p>Die <strong>ersten drei Tage </strong>waren  so ganz nett und recht einfach&#8230; ich habe gemerkt, dass ich  eigentlich sowieso  immer ziemlich gut gelaunt bin und bei Problemen (die wohl gerade  durch temporäre Abwesenheit glänzten) bin ich eh meistens  sofort in Gedanken bei der Frage: „<strong>Wie  ist die Lösung?“</strong></p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis innerhalb dieser ersten drei Tagen:</strong></p>
<p>Wenn  ich mich am Morgen und am Abend kurz mental auf mein konkretes Ziel  fokussiere und dieses Ziel  sehr genau ausformuliere&#8230; dann klappt’s auch! D.h. ich habe mir  jeden Tag ganz genau vorgenommen wie ich mich fühle, wie ich  reagiere und welche gute Laune ich habe!</p>
<p><strong>Doch  dann der Tag vier: wieder von vorne beginnen&#8230;</strong></p>
<p>Der  „Auslöser“-ein absoluter Riesenkrach mit meiner Freundin und  da hat es mich dann „gefetzt“!</p>
<p>Bewusst  bemerkt habe ich erst nach einer Stunde in welchem mentalen Zustand  ich mich befinde!  Der Streit war schon recht heftig und dabei habe ich bereits absolut  meine Gelassenheit verloren. Danach hatte ich dann einen riesigen  Ärgerkloß im Bauch und habe wie in einer <strong>Endlos-Schleife </strong>immer  wieder über die selbe Situation nachgedacht. Und da hat es dann  bei mir <strong>klick </strong>gemacht  und ich habe gemerkt – das wars…. ich beginne <strong>die  10 Tage Mental Diät </strong>von  vorne!</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis an dieser Stelle</strong>:</p>
<p>Ich  muss viel schneller sein! Ich bin ab sofort SUPERSCHNELL!</p>
<p>Das  war mein Fehler: ich hätte schneller sein können! Viel  schneller darin, zu bemerken in <strong>welche </strong><strong>Richtung  meine Gefühle </strong>sich  bewegen und schneller darin zu erkennen über was ich da gerade  nachdenke und vor allen <strong>in  welche Richtung</strong>!  Statt hin zur Lösung <strong>drehte  sich alles ums Problem. </strong></p>
<p>Während  ich das hier schreibe fällt mir jetzt auch auf was genau ich da  unbewusst gerade geschrieben habe&#8230;.achtet auf meine Wortwahl:  (einen schönen Gruß an die NLP ler unter Euch) „<strong>in  welche Richtung“</strong>&#8230;.  und „<strong>drehte  sich alles ums Problem“!</strong></p>
<p>Ich  habe mir dann am Abend wieder das Gefühl, die negative Situation  aufgerufen, bin bewusst in die  Gefühlsachterbahn reingestiegen und habe mich kurz damit  auseinander gesetzt&#8230;</p>
<p><strong>Ziel  dieser Aktion war es: </strong>Die  Situation noch einmal durchzuspielen, diesmal aber anders – besser  und somit daraus zu lernen, d.h. neues Verhalten auszuprobieren.</p>
<p>(<strong>Veränderung  der Vergangenheit </strong>Technik  aus &#8230;.<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873870908?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873870908">der Zauberlehrling von Alexa Mohl</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3873870908" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />).<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873870908?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873870908"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/zauberlehrling.jpg" border="0" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3873870908" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /></p>
<p>(Für  Euch und die NLPler: Was habe ich gemacht? Tempo verändern –  Fokus verändern, Gefühle anders  drehen lassen&#8230;)</p>
<p>Soviel  dazu&#8230;</p>
<p>Am  nächsten Tag habe ich also wieder von vorne begonnen, habe erst  mal Ellen eine Mail geschrieben  und dann auch direkt eine klare Ansage von Ihr bekommen&#8230;.</p>
<p>Ellen  hat stets eine sehr gute Intuition und hat direkt gespürt, dass  ich mich zu sehr auf das Versagen  konzentriert habe&#8230;. Also noch viel zu sehr darüber nachgedacht  habe was alles als Regelverstoß gilt und wie lange ich woran  denken darf oder nicht denken oder so&#8230;..</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis daraus: „Andreas denk noch mehr unbewusst an das Ziel!“</strong></p>
<p>Ich  hatte vorher zu sehr daran gedacht „bloß keinen Fehler zu  machen“ Jetzt war meine Zielsetzung:  „<strong>Die  10 Tage durchhalten und immer positiv Denken“ </strong>(da  ist natürlich ganz besonders das lösungsorientierte Denken  mit gemeint!</p>
<p>Ich  habe also die 10 Tage von vorne begonnen und irgendwann, ich glaube  am Tag 2 hatte ich morgens  dann eine Glühbirne, oder ne Erleuchtung&#8230;.oder so&#8230;</p>
<p>Ich  habe gerade im Internet recherchiert und habe ein bestimmtes Video  gesucht&#8230; und da bin ich mehr  zufällig (oder doch nicht?) auf einen Song gestoßen: von <strong>Gregor  Meylen „Niemand“&#8230; </strong>beim  ersten Hören habe ich gemerkt wie in mir eine warme Welle der  guten Laune aufgestiegen ist&#8230; so ums Herz rum&#8230;.. wow&#8230;. ich habe  dann sofort meine Anlage angeschlossen und den Song in maximaler  Lautstärke und maximalem Sound laufen lassen und da hat es mir  den „<strong>Vogel  rausgehauen“</strong>&#8230;.(danke  lieber <strong>Chris  Mulzer </strong>für  den tollen Begriff).</p>
<p>Was  ein Wahnsinns Gutegefühleschalter!!</p>
<p><strong>Ich  hatte daraus die wichtigste und supertolle Erkenntnis</strong>:</p>
<p>Viel  zu lange habe ich vergessen, wie sehr und wie leicht ich durch Musik  in meinen Launen zu beeinflussen  bin&#8230;</p>
<p>Und  dann gibt es natürlich für jeden bestimmte Songs die  bestimmte Gefühle zum Klingen bringen&#8230;..</p>
<p>Ich  habe den Song an diesem Tag nonstop laufen gehabt und meine Laune  wurde immer besser und  besser&#8230; ich rede hier nicht von guter Laune. Nein ich meine  (Betonung liegt auf) DIE vogelhautsobenrausturbodynamisch gute  Laune&#8230;.</p>
<p>Ich  habe an diesem Tag im Büro gesessen, Büroarbeiten erledigt,  Todo-Listen abgearbeitet und Kunden  angerufen&#8230;.. Mein Büro hat übrigens eine riesengroße  Fensterfront bis zum Boden runter und ich glaube an dem Tag haben  sich alle Nachbarn amüsiert&#8230; erstens weil ich mehr oder weniger  am Schreibtisch getanzt habe &#8230; (oder sie konnten meine laute Musik  hören&#8230;.)</p>
<p><strong>Was  ein geiler Tag! Da prallt einfach alles an Dir ab!</strong></p>
<p>Mittlerweile  habe ich eine Liste von Musikstücken angelegt die gute Gefühle  machen oder bei denen  es leichter ist mir gute richtig guuuuuute Gefühle zu machen!  Und ab sofort läuft bei mir sehr viel Musik&#8230;</p>
<p>Die  10 Tage sind dann recht schnell und vor allen Dingen sehr positiv  verlaufen und jetzt mache ich  einfach weiter&#8230;. mache einfach 21 Tage daraus denn „Es fühlt  sich einfach soooo gut an&#8230;.“</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnisse aus den Tagen:</strong></p>
<p><strong>1.  Es gehr immer noch besser!!!</strong></p>
<p>Ich  habe innerhalb der <strong>10  Tage Mental Diät </strong>durch  meine bewusste Konzentration auf die positiven  Dinge ganz intensiv erkannt welche Gefühls-Unterschiede möglich  sind! Jetzt geht es für mich immer weniger darum immer nur  positiv zu denken! Nein&#8230;. das wäre sehr <strong>quantitativ</strong>&#8230;  Ab sofort geht es mir darum wirkliche <strong>Qualität </strong>in  den durch mein Denken erzeugten Gefühlen zu erzeugen! Also um  die Frage: Wie kann ich die besten positiven Gedanken und Gefühle  die möglich sind haben???</p>
<p>Und  wie gesagt: „Besser geht immer! Mehr gute Gefühle, mehr  Intensität geht immer!“</p>
<p><strong>2.  Klare Ziele stecken</strong></p>
<p>Je  genauer Du Dich immer und immer wieder darauf fokussierst was Du willst, was  Du bist und wie Du Dich  verhältst desto besser gelingt es!</p>
<p><strong>3.  Negative Einflüsse von außen einfach abprallen lassen!</strong></p>
<p>Das  ist der für mich <strong>wichtigste  Punkt: </strong>Die  Erleuchtung hatte ich gestern, als ich mir die Master-Practitioner  DVD von Chris Mulzer, und seine absolut wirksame Intervention zu  genau diesem Thema angeschaut habe!</p>
<p><strong>Hier  die Technik:</strong></p>
<p>a)  Erinnere Dich an eine negative Erinnerung d.h. konkret einen  negativer Einfluss von Außen (z.B.  schlecht gelaunter Chef meckert Dich so richtig an)</p>
<p>b)  Sobald Du merkst wie Deine Gefühle sich verändern lachst Du  innerlich so laut wie möglich!  Und dann lass Dich überraschen was passiert! Du wirst überrascht  sein!</p>
<p>c)  Wenn Du Schritt a und b ein paar mal hintereinander mit verschiedenen  Situationen durchspielst  wird Dein Unterbewusstsein sehr schnell von alleine diese neue  Strategie übernehmen, das heißt auf andere in der Zukunft  mögliche Situationen generalisieren.</p>
<p>An  dieser Stelle geht die Technik aber noch weiter! Wenn Ihr Interesse  habt schreibt mir im Blog  oder im Forum und dann führe ich das Format noch weiter aus und  gebe Euch die restlichen Punkte der Strategie…. Und die haben es  echt in sich….</p>
<p>Soooo….  Das waren meine Erfahrungen mit der 10 Tage Mental Diät!</p>
<p>Vielen  Dank noch einmal Ellen: Du bist eine absolut tolle Feedbackgeberin  und hast sooo viel Gefühl  und Empathie&#8230; da habe ich echt viel von abgeschaut und gelernt&#8230;.</p>
<p>Fühl  Dich umarmt!</p>
<p>Soooooo&#8230;&#8230;.  Ich freue mich schon auf den Text von Ellen!</p>
<p>Und  der nächste Bericht steht schon in den Startlöchern. Seit  drei Wochen befasst sich die Gruppe  aus Oldenburg mit einer Comfort Chalange die gar nicht mal so einfach  ist&#8230;. wir haben uns so richtig in die Achterbahn der Gefühle  gesetzt und mit Schmerzen gespielt&#8230; hui&#8230; das ging ganz nach  unten&#8230;.</p>
<p>Ich  sage nur „Dickens Muster“&#8230;.. und gestern war dann ein Highlight  daran! 93 Meter hoch und unter  uns nichts als Abgrund und dann:</p>
<p>„<strong><a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/der-sprung-ins-ungewisse-teil-1-t184.html" title="Der Sprung ins Ungewisse, runter von der Huntebrücke in Oldenburg" target="_blank">Der  Sprung von der Huntebrücke</a>“ </strong>in  Oldenburg doch dazu mehr, sogar mit Bildern (ich hoffe wir kriegen  das mit Saschas Hilfe verlinkt) in meinen nächsten Forums  Beiträgen in dieser Woche!</p>
<p>Die  besten, möglichen guten Gefühle und noch mehr Sonne sendet  Euch allen</p>
<p>Andreas  Biegel</p>
<p>PS: Die genaue Beschreibung für die Mentaldiät findest Du in diesem Buch:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453109856?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453109856"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/erfolgsschritte_powerprinzip.jpg" border="0" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453109856" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453109856?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453109856">Erfolgsschritte nach dem Power Prinzip</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453109856" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /></p>
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		<title>mit Komfortzonenübung eigene Vermeidungsstrategien herausfinden</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich mit Leif, einem Freund von mir, losgezogen, um eine von ihm kreierte Komfortzonenübung auszuprobieren. Entwickelt hat Leif sie eigentlich nicht weil er damit seine Komfortzone erweitern wollte, sondern er möchte sich damit auf eine lange Reise vorbereiten. Eine Reise quer durch Europa und Asien bis nach Schanghai. Für mich war gleich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Heute bin ich mit Leif, einem Freund von mir, losgezogen, um eine von ihm kreierte Komfortzonenübung auszuprobieren. Entwickelt hat Leif sie eigentlich nicht weil er damit seine Komfortzone erweitern wollte, sondern er möchte sich damit auf eine lange Reise vorbereiten. Eine Reise quer durch Europa und Asien bis nach Schanghai. Für mich war gleich als er mir davon erzählt hat klar, dass ich das auch machen möchte und ich dafür sicher stark aus meiner Komfortzone muss. Ich habe die Übung daher auch gleich noch in mein <a href="http://www.komfortzonenbuch.de" title="Das Komfortzonenbuch, optimiere Dein Leben durch das Verlassen Deiner Komfortzone!" target="_blank">Buch</a> aufgenommen. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Aufgabe ist eigentlich ganz einfach: Finde eine Übernachtungsmöglichkeit für heute Nacht, vielleicht sollte ich noch dazu sagen, eine Übernachtungsmöglichkeit, die Dich nichts kostet. Der Hintergrund ist, dass Leif ohne Geld bis nach Schanghai reisen möchte und daher ständig kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten benötigt. Wir haben uns aber auch gedacht, dass das eine super Möglichkeit ist immer wieder neue Menschen kennen zu lernen. Ziel ist es, bei jemand Fremdes zu übernachten und natürlich auch den Abend dann mit ihr/ihm zu verbringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Aufgabe schien uns sehr spannend und auch sehr einfach. Wir haben vorher Freunde und Bekannte gefragt was sie davon halten und was sie tippen, wie viele Menschen wir ansprechen müssen, bis wir jemanden für eine Übernachtung gefunden haben. Die Meisten haben 10 gesagt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wir waren also hoch motiviert und haben uns für heute 11 Uhr ausgemacht. Wir wollten eine Stunde lang Leute ansprechen oder mindestens so lange bis wir jemanden gefunden haben, der uns für eine Nacht aufnehmen möchte. Gesagt getan, denkste. Wir haben erstmal anderthalb Stunden anderweitig „vertrödelt“. Ok, wir haben gute Gründe gehabt, warum wir erst so viel später losgekommen sind. Wir mussten ja noch wichtige Dinge klären. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Was wir da so geklärt haben kannst Du demnächst selber hören, denn Leif hat davon einen Mitschnitt gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Gegen halb 1 sind wir dann also endlich los. Waren das etwa schon Vermeidungsstrategien? Warum haben wir das so lange heraus gezögert? Wir wussten doch, dass wir es sowieso machen werden. Naja, wir sind dann Beide los und hatten auch gleich unser erstes AHA Erlebnis. Vor uns lief ein netter Herr, der sich sogar wegen unseres Gespräches zu uns umgedreht hat, aber keiner von uns Beiden hat ihn angesprochen. Später waren wir uns Beide einige, dass er sicher ja gesagt hätte. Wir haben uns dann getrennt und jeweils allein die Leute angesprochen, oder auch nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich muss gestehen, dass ich keinen einzigen angesprochen habe, eine ganze Stunde lang. Trotzdem war diese Übung sehr interessant für mich, denn ich konnte beobachten was ich alles für Ausreden gefunden habe, um es nicht machen zu müssen. Richtig spannend wurde es, als ich dann noch irgendwie dafür gesorgt habe, dass ich eine Freundin getroffen habe, die ich schon über ein Jahr nicht mehr gesehen habe. Sie hat ihren Freund zum Arzt begleitet, obwohl sie eigentlich ganz woanders wohnen. Das war für mich natürlich ein willkommener Grund um über eine viertel Stunde die Übung zu vergessen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das alles gibt mir sehr zu denken. Wenn ich es schon schaffe bei so offensichtlichen Dingen so gute Vermeidungsstrategien zu finden, dass ich eine Stunde lang nicht die wirklich Übung gemacht habe, was mache ich dann, wenn ich es nicht so bewusst mitbekomme? Ok, ich wusste vorher, dass es mir nicht leicht fällt fremde Menschen anzusprechen, aber daran arbeite ich, auch mit dieser Übung und eins verspreche ich Dir, ich werde noch einige Nächte bei Menschen verbringen, die ich durch diese Übung näher kennen lerne. Ich bleibe dran. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich werde aber auch schon meine Erfahrungen aus dem heutigen Tag nutzen, um mich genauer zu beobachten. Wann erkenne ich bei mir ähnliche Strategien? Wann kommt zufällig ein Freund vorbei, wenn ich gerade etwas wichtiges zu erledigen habe, oder wann ruft genau dann einer an? Wann finde ich andere „gute“ Erklärungen, um etwas nicht zu tun, was eigentlich sehr gut für mich wäre. Was könnte der Hintergrund sein? Was möchte ich vermeiden? Wozu diese Vermeidungsstrategien?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kennst Du das auch? Hast Du auch Situationen, in denen Du merkst, dass bei Dir Vermeidungsstrategien ablaufen und trotzdem gibst Du ihnen nach? Wie durchbrichst Du diese Strategien? Schreibe mir!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
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		<title>Tausche Dich reich, mit Komfortzonenübung zum Eigenheim</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 15:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tausche Dich reich]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenforum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich eine Aufgabe ins Forum gestellt, die so weit ich weiß bis jetzt keiner angegangen ist. Ich selbst habe die Übung schon ein paar Mal gemacht, allerdings jeweils nur wenige Stunden. In Amerika hat ein Mann diese Übung ein ganzes Jahr lang gemacht und berichtet in seinem Blog und seinem Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich eine <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/forum/raus-aus-deiner-komfortzone-und-tausche-dich-reich-t76.html">Aufgabe</a> ins <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/das-komfortzonenforum/">Forum</a> gestellt, die so weit ich weiß bis jetzt keiner angegangen ist. Ich selbst habe die Übung schon ein paar Mal gemacht, allerdings jeweils nur wenige Stunden. In Amerika hat ein Mann diese Übung ein ganzes Jahr lang gemacht und berichtet in seinem <a target="_blank" href="http://oneredpaperclip.blogspot.com/2005/07/one-red-paperclip.html">Blog</a> und seinem Buch <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/0091914523?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0091914523">One Red Paperclip: How a Small Piece of Stationery Turned into a Great Big Adventure</a> über die Erfahrungen die er dabei gemacht hat. Mehr interessante Bücher findest Du <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/bucherliste/" title="Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung, NLP und vielem mehr.">hier</a>!<span id="more-44"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu der von mir gegebenen Übung hat er nicht mit einem Zahnstocher oder Streichholz, sondern mit einer roten Büroklammer angefangen. Außerdem hat er sich ein Ziel gesetzt. Er wollte so lange tauschen, bis er ein eigenes Haus, eine eigene Insel oder eine eigene Insel mit einem Haus drauf bekommt. Wie der Titel dieses Betrags schon verrät, hat er es bis zum eigenen Haus geschafft. Hätte er das auch geschafft ohne diese Zielsetzung?</p>
<p>Über mehr oder weniger spektakuläre Schritte ist er dann schließlich bei seinem Eigenheim gelandet. Aber selbst wenn er da nie gelandet wäre, hätte er trotzdem viel erlebt. Er ist in ganz Nordamerika herumgekommen, hat neue Menschen kennengelernt, hatte in dem einen Jahr über 1 000 000 Leser auf seiner Seite, für ihn wurde eine Petition gestartet, er wurde interviewt, er hat Menschen wie Alice Cooper kennengelernt und vieles mehr. Er hat schließlich genug erlebt, um darüber ein Buch zu schreiben.</p>
<p>Was unterscheidet ihn von anderen? Schließlich könnte das ja jeder machen, aber scheinbar wagen sich nur sehr wenige an so eine Aufgabe heran. Woran liegt das? Ich glaube ein Grund könnte sein, dass wir zu bequem sind. Andererseits beschäftigen wir uns zu sehr damit, was andere über uns denken könnten oder das wir abgelehnt werden könnten. Was sind Eure Gründe diese Übung wie im Komfortzonenforum beschrieben nicht zu machen? Schreibt mir einen Kommentar.</p>
<p>Ich habe mich gerade jetzt entschlossen ich mache die Übung auch nochmal. Ich habe sie ja schon mehrmals in unterschiedlichen Städten Deutschlands gemacht. Mir gefällt allerdings die Idee von ihm das Ganze über das Internet zu machen und zu den Tauschwilligen hinzufahren und sie kennen zu lernen. Und ich biete keine Büroklammer, sondern eine Pinnnadel an, siehe Bild. Also, schickt mir Eure Angebote.<a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/pinnnadel.jpg" title="Pinnnadel"><img border="0" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/pinnnadel.jpg" alt="Pinnnadel" /></a></p>
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		<title>finanzielle Freiheit war gestern, zeitliche Freiheit ist heute</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 23:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[4 Stundenwoche Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Ferriss]]></category>
		<category><![CDATA[zeitliche Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon in meinen Artikeln zum 4 Stundenwoche Projekt geschrieben geht es heute nicht mehr darum irgendwann, wenn man alt ist, viel Geld zu haben. Vielmehr geht es darum, sich jetzt Möglichkeiten zu generieren, jetzt genügend Geld zu haben, um ein ausgefülltes Leben zu führen. Damit meine ich nicht unbedingt ein Leben in Luxus. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon in meinen Artikeln zum <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/4-stundenwoche/" title="4 Stundenwoche Projekt">4 Stundenwoche Projekt</a> geschrieben geht es heute nicht mehr darum irgendwann, wenn man alt ist, viel Geld zu haben. Vielmehr geht es darum, sich jetzt Möglichkeiten zu generieren, jetzt genügend Geld zu haben, um ein ausgefülltes Leben zu führen. Damit meine ich nicht unbedingt ein Leben in Luxus. Natürlich ist Luxus ab und zu schön und ich denke ein klein wenig Luxus kann man sich immer leisten, aber Luxus ist nichts, was uns glücklich macht. Dazu ist mehr nötig.<span id="more-39"></span></p>
<p>Hast Du Dir schon einmal überlegt, was Du mit Deiner freien Zeit machst, wenn Dein 4 Stundenwoche Projekt erfolgreich ist? Heutzutage definieren sich sehr viele Menschen über ihren Beruf. Mit der Frage „Was machst Du?“ ist meist gemeint als „Was arbeitest Du?“, bzw. „Womit verdienst Du Dein Geld?“, als ob es das wäre, was uns ausmacht. Immer wieder erlebe ich Menschen, die sich auf ihre Rente freuen, aber wenn es dann so weit ist entweder nicht mehr fit genug sind all die Dinge zu machen, die sie sich vorgenommen hatten oder einfach nichts mit sich und der vielen freien Zeit anzufangen wissen. Genauso geht es wohl auch vielen Lotto Gewinnern, oder woran liegt es, dass sie schon nach ein zwei Jahren nichts mehr von ihrem Gewinn übrig haben? Ich denke ein Grund ist, dass viele kündigen und dann versuchen sich das Glück zu kaufen. Intelligenter ist, wer erstmal nichts in seinem Leben verändert und sich so nach und nach auf das neue Leben einstellt. Das regelmäßige Verlassen Deiner <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/" title="Komfortzone">Komfortzone</a> ist ein Weg in diese Richtung. <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/" title="Komfortzone">Welche Vorteile dieser Weg für Dich hat kannst Du hier nachlesen.</a></p>
<p>Deine Komfortzone zu verlassen bringt Dich schon ein ganzes Stück weiter. Ich denke es fehlt dann noch etwas. Umso mehr ich meine 4 Stundenwoche Projekte vorwärts treibe umso mehr merke ich, wozu das gut ist. Ich spüre, dass ich mir in Zukunft keine Gedanken mehr um Geld machen muss, sondern meine Energie anderen Projekten zuwenden kann. Das Schöne daran ist, dass ich mit diesen Projekten dann kein Geld verdienen muss. Wenn zusätzlich Geld reinkommt ist das schön, wenn nicht ist das auch nicht schlimm. So kann ich mich Projekten widmen mit denen ich die Welt vielleicht nur ein kleines bisschen verbessere, ohne dabei an Geld denken zu müssen. Im Moment sind mir 9 Projekte mit meistens 2 Entwicklern bekannt. Das sind also 18 Menschen. Wenn diese 18 Menschen ihre frei gewordene Zeit und Energie auch darauf verwenden die Welt zu verbessern ist das schon ein wenig mehr. Jetzt haben diese ganzen Projekte gerade erst angefangen und ich bemühe mich noch mehr Menschen zu solchen Projekten zu bewegen. Was, wenn auf einmal hundert oder tausend Menschen freie Kapazitäten haben, um diese Welt zu verbessern? Allein ich habe im Moment 3 konkrete Projekte im Kopf, mit denen ich viele tausend Menschen erreichen werde. Was, wenn es viele solcher Projekte gibt? Ich denke wir alle sollten so schnell wie möglich dafür sorgen, dass diese Welt für alle, nicht nur für uns zu einem lebenswerten Ort wird. Ok, uns geht es hier sehr gut, nur durch die immer weiter fortschreitende Globalisierung gibt es sowas wie lokale Probleme bald nicht mehr. Die Probleme gehen uns alle an. Umso früher wir das erkennen, umso besser können wir agieren. Mein Weg ist es in dem Bewusstsein meiner Mitmenschen anzusetzen. Wenn die Menschen anfangen umzudenken, dann fangen sie auch an andere Entscheidungen zu treffen. Noch viel besser finde ich es, wenn ich z.B. Lehrer oder Eltern erreiche. Dadurch multiplizieren sich die Ergebnisse. Kinder sind unsere Zukunft.</p>
<p>Für mich steckt sehr viel mehr hinter dem 4 Stundenwoche Projekt als nur Geld zu verdienen ohne viel zu arbeiten. Ich denke sogar, ich werde demnächst sehr viel mehr arbeiten als zuvor, nur widme ich mich dann einer Arbeit, die mich wirklich erfüllt und die nützlich ist. Ich hoffe es schließen sich so viele wie möglich an. Deswegen unterstütze ich auch jeden, der sich so einem Projekt widmet. Auch möchte ich dieses Projekt so gut wie möglich bekannt machen und freue mich da über jede Unterstützung.</p>
<p>Am 25., 26. und 27. Januar 2008 werde ich in Berlin Kreuzberg jeweils einen einstündigen Vortrag zu dem Thema halten. <a target="_blank" href="http://selfhubaktionstage.pbwiki.com/finanzielle-Freiheit-vs-zeitliche-Freiheit" title="finanzielle Freiheit war gerstern, zeitliche Freiheit ist heute">Genaue Informationen findest Du hier.</a> Ich freue mich über jeden von Euch, der mich dort life erleben möchte. Kommt einfach hin, es lohnt sich nicht nur wegen meiner Vorträge. Wenn alles gut geht, dann werde ich alle 3 Vorträge auch aufnehmen und hier veröffentlichen, wahrscheinlich auch als Transkript.</p>
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