In den letzten Wochen habe ich begonnen einige Bekannte zu coachen, dabei ist mir immer wieder ein Phänomen aufgefallen, das ich auch schon von den Seminaren bei Chris kenne. Dort ist es bei den Meisten spätestens am dritten Tag so weit. Ein Tag an dem wir dann immer ganz besonders vorsichtig mit den Seminarteilnehmern umgehen. Wir suchen noch einen Weg, wie wir für die Entwicklung der Teilnehmer sorgen können, ohne dass sie diesen Kater bekommen. Mal sehen wie uns das bei der diesjährigen NLP Ausbildung gelingt.
Gerade heute hat mir einer meiner Coachees wieder davon berichtet. Er hat vor 2 Tagen mit einem Trainingsprogramm für soziale Kompetenz begonnen und hat jeden Tag euphorisch von seinen Erlebnissen berichtet. Heute war er dann auf einmal völlig down und wollte gar nicht raus aus dem Bett. Er hatte einen Kater. Er hatte einen Kater von zu vielen guten Gefühlen.
Kater durch zu viele gute Gefühle
Auch ich erlebe das immer wieder. Ich beschäftige mich mit einem glücklichen Leben und strebe nach immer mehr Glück und wunderbaren Gefühlen. Das gelingt mir auch mehr und mehr. Doch dann kommt oft der Absturz. Gestern ging es mir noch super, heute will ich keinen mehr sehen und einfach meine Ruhe haben. Warum bin ich auf einmal schlecht drauf, wo es mir doch eigentlich so gut gehen müsste? Diese Frage habe ich mir häufiger gestellt und keine Antwort gefunden. Dann habe ich mich mit Chris darüber unterhalten und uns ist aufgefallen, dass das bei vielen Menschen so ist. Gerade, wenn sie die beste Zeit ihres Lebens haben fallen sie wieder in ein emotionales Loch. Und erstaunlicher Weise fällt es den Meisten wirklich schwer da wieder heraus zu kommen.
Was kannst Du gegen den Kater tun?
Bis jetzt weiß ich nicht warum wir diesen Kater haben. Vielleicht braucht unser Gehirn einfach etwas Zeit mit all den körpereigenen Drogen umzugehen und muss sich erst an die neue höhere Dosis gewöhnen. Da ich äußerst selten Alkohol trinke und noch viel seltener dadurch einen Kater habe kann ich nicht sagen, wie das dann dabei ist. Bei dem Kater durch gute Gefühle hilft mehr gute Gefühle. Rappele Dich auf und sei aktiv. Es ist ganz wichtig Dich nicht zu sehr und zu lange in diesem Zustand des Katers zu suhlen. Umso schneller Du Dich da rausholst umso besser und umso schneller lernt Dein Körper und Dein Unbewusstes Dich aus diesen Zuständen zu befreien. Mache Dir einfach eine Gewohnheit daraus. Und noch etwas, sei Dir bewusst, dass Du diesen Kater hast und lasse Deine Umgebung in Ruhe. Wenn Du Glück hast, hast Du Freunde, die das verstehen und sich einfach sagen, ach, dem ging es mal wieder viel zu gut und da braucht er das mal wieder. Wenn Du Pech hast kommt es zu Streit, der total unnötig ist. Niemand ist daran Schuld, dass es Dir so geht wie es Dir geht. Halte Dich daher mit Anschuldigungen, Vorwürfen und ernsten Gesprächen wenn möglich zurück und erledige das wenn es Dir wieder besser geht, sofern Du das dann überhaupt noch machen möchtest.
Gestern hatte ich das erste Mal Gelegenheit das Universum zu unterschiedlichsten Fragen meines Lebens zu befragen und bin total begeistert. Angefangen hat alles damit, dass wir gestern im Büro eine Entscheidung zu treffen hatten, bei der wir mit den Fakten nicht weiter gekommen sind. Wir hatten zwar ein komisches Gefühl, aber was heißt das schon. Also haben wir kurz mal in ein Video bei Youtube geschaut, welches die Grundlagen des Muskeltests erklärt und das gleich mal auf unsere Frage angewandt. Wir wollten wissen, ob wir in einer Zeitschrift für unsere NLP Practitioner Ausbildung eine Anzeige schalten sollen oder nicht. Bei der Frage haben wir sofort schwach reagiert und so haben wir es gelassen. Leider war keine Zeit weitere Fragen zu stellen. Die Gelegenheit ergab sich dann am Abend.
Kinesiologie in der Anwendung
Am Anfang soll man ein paar Kontrollfragen zum Kalibrieren stellen und schon dabei hatten wir sehr eigenartige Ergebnisse. Ich überlege noch was das zu bedeuten hat. Wir haben mit mir angefangen und wie im Video gezeigt habe ich gesagt “Ich bin ein Mann” und ich habe stark reagiert. Danach habe ich gesagt “Ich bin eine Frau” und habe wieder stark reagiert. Das hat uns sehr überrascht und wir dachten schon es funktioniert nicht aber so schnell gebe ich nicht auf. Also habe ich gesagt “Ich bin in Berlin geboren” (was die Wahrheit ist) und ich habe stark reagiert. Danach habe ich gesagt “Ich bin in Dresden geboren” und ich habe schwach reagiert. Ok, es funktioniert also. Nochmal die Mann und Frau Aussage, wieder beide Male stark. Eigenartig. Also Wechsel. Da das mit den Geburtsorten bei mir so gut funktioniert hat, haben wir das auch bei meinem Übungspartner probiert. Also ließ ich ihn sagen “Ich bin in Berlin geboren” und er reagierte stark. Dann ließ ich noch Paris und London sagen und er reagierte schwach, meinte dann aber eher beiläufig, dass er in Düsseldorf geboren ist. Das hat mich ziemlich überrascht, weil ich davon ausging dass er in Berlin geboren war und das hat ja der Muskeltest auch bestätigt. Also haben wir Düsseldorf getestet und er reagierte tatsächlich schwach, wieder Berlin, stark, Düsseldorf, schwach. Was hat das zu bedeuten? Vielleicht kann mir das einer der Kinesiologie erfahrenen Leser beantworten. Schreibe mir hier!
Wir haben uns nicht abschrecken lassen und fleißig weiter getestet und ich habe eine Menge Antworten bekommen, mit denen ich schon gerechnet hatte, aber auch ein paar überraschende. Aber auch die von mir erwarteten Anworten haben für mich eine ganz neue Bedeutung. Zum Beispiel habe ich nach Rohkost und Kochkost für mich gefragt und bei Rohkost sehr stark und bei Kochkost sehr schwach reagiert. Das hatte ich erwartet und trotzdem, vorausgesetzt ich kann dem Test trauen, bringt mich das auf eine neue Ebene. Vorher war das eher eine Überlegung, dass es so sein müsste, und es gibt ja genügend Bücher, die auch andere Theorien sehr logisch erklären und befürworten. Jetzt hat mir aber mein Körper klar gesagt, was er will und was für ihn gut ist. Und da ich bei Kochkost wirklich kaum den Arm oben halten konnte, bin ich auch ziemlich motiviert da jetzt was zu ändern. Im Gegensatz dazu hat die Rohkost für mich auf der “Map of Consciousness” bei über 700 gelegen, aber dazu gleich mehr. Die Entscheidung ist für mich also endgültig gefallen, ich widme mich der Rohkost und zwar ohne Fleisch, denn das habe ich gleich mit getestet. Außerdem werde ich meine Kalorienzufuhr runter fahren, wie von Galina Schatalova vorgeschlagen. Auch das habe ich getestet. Über 1000 Kalorien schwach, unter 1000 Kalorien täglich stark. Bin mal gespannt wie mir das gelingt. Eine Frage muss ich aber noch klären:
Kann ich wirklich mit diesem einfachen Muskeltest auf das Universalwissen zugreifen?
Dazu habe ich mir einen Test überlegt. 3 Personen, einer lässt testen, einer testet und ich stelle im Kopf die Fragen. So weiß der Testende und auch der zu Testende nicht wann ich welche Frage stelle. Ich stelle immer wieder in unterschiedlicher Reihenfolge die selben Fragen und prüfe ob immer wieder die gleichen Ergebnisse herauskommen. Wenn ja, dann ist mir das Beweis genug, dass mit dieser Methode so gut wie alles möglich ist und werde den Antworten ein sehr hohes Gewicht beimessen.
Die Map of Consciousness
Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich Rohkost auf der Map of Consciousness auf über 700 getestet habe. Das habe ich wie in dem Buch Die Ebenen des Bewußtseins vorgeschlagen wie folgt gemacht. Ich habe gefragt, liegt Rohkost für mich auf der Skala über 200, stark, über 300, stark, über 400, stark usw. Auch das habe ich wieder mit einigen Dingen gemacht mit sehr interessanten Ergebnissen. Es waren tatsächlich auch einige Dinge dabei, die unter 200 lagen. Was die einzelnen Werte bedeuten kannst Du auf der Map, die Chris netter Weise in seinem Blogeintrag zum Thema veröffentlicht hat, sehen. Eine wichtige Anmerkung dazu noch. Alles, was einen Wert unter 200 hat zieht Dir Energie und alles darüber gibt Dir Energie.
Fortsetzung
Nach den vielen Tests habe ich auch davon geträumt und mir sind noch so viele tolle und wichtige Fragen eingefallen, so dass ich mich auf die nächsten Sessions freue. Vielleicht kann ich ja schon in Lanzarote die eine oder andere Frage beantwortet bekommen. Irgendwie will ich mich auch noch dem Thema mit den eigenartigen offensichtlich falschen Antworten nähern. Hast Du da eine Idee? Schreibe mir hier wie gehabt hier ins Forum, gerne auch Deine Erfahrungsberichte.
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Schon seit vielen Jahren stelle ich mir die Frage, wie kann ich Intuition erkennen. Immer wieder sagen mir Menschen ich soll auf mein Bauchgefühl achten. Nur wie? Spätestens durch NLP habe ich gelernt alle meine Gefühle zu kontrollieren. Ich bin sehr glücklich, dass ich das Modell von NLP kennengelernt habe, denn es hat mein Leben stark verändert und mir auch geholfen meine Gefühle seit vielen vielen Jahren mal wieder wahrzunehmen. Vorher war ich einfach nur ein Klotz. Jetzt habe ich wieder Gefühle, die ich allerdings kontrolliere. Ich bin also schon einen Schritt weiter und dann doch nicht. Wie kann ich jetzt die Intuition oder das Bauchgefühl von eingebildeten oder sogar künstlich erzeugten Gefühlen unterscheiden?
Entscheidungsstrategien
Angenommen ich stehe vor der Wahl einen festen Job, der mir für ziemlich viel Geld halbwegs Spass machen wird, anzunehmen oder selbstständig zu sein, machen zu können was mir Spass macht, aber dabei immer gerade so über die Runden zu kommen. Wofür entscheide ich mich. Durch die Erfahrungen der letzten Jahre habe ich eine Ahnung, was mir meine Intuition raten würde. Nur würde ich das wirklich erkennen?
Angeblich ist eine Strategie sich die Zukunft vorzustellen und dabei darauf zu achten, wie man sich fühlt. Das hört sich erstmal sehr plausibel an, aber wenn man seine Gefühle komplett kontrollieren kann, dann funktioniert das irgendwie nicht mehr. Ich schaffe es zumindest, dass ich mich bei beiden Versionen super gut oder auch eher schlecht fühle, je nachdem welche Option mein Bewusstsein bevorzugt. Damit behaupte ich nicht, dass ich diesen Prozess wirklich steuern kann, ich denke aber, dass so z.B. meine Angst eine super Möglichkeit hat mich gerade nicht die Dinge machen zu lassen, die mir helfen würden, weil diese mit Angst verbunden sind. Diese Angst nehme ich natürlich nicht wahr, sondern finde tolle rationale Gründe, warum die eine Option besser ist als die andere. Nur genau das will ich nicht.
universelles Bewusstsein
In meiner Welt gibt es sowas wie ein universelles Bewusstsein. Manche nennen es Gott, andere morphogenetisches Feld und wieder andere wieder ganz anders. Egal welchen Namen man ihm gibt, fast alle Menschen glauben an dieses universelle Bewusstsein. Und immer mehr Menschen werden sich der Tatsache bewusst, dass wir jederzeit Zugriff darauf haben. Da ist einmal das sogenannte Law of Attraction, welches in letzter Zeit gerade durch Secret sehr bekannt wurde und andererseits universelles Wissen. Mir geht es in diesem Artikel um das universelle Wissen.
Angeblich ist jede Information im universellen Bewusstsein gespeichert und wir haben die Möglichkeit auf dieses Wissen zuzugreifen. Ein Weg dazu ist scheinbar die Intuition oder das Bauchgefühl. Wenn es also dieses universelle Wissen gibt und wir darauf zugreifen können, dann möchte ich das auch können. Der Weg über die Intuition scheint mir aber aus oben genannten Gründen im Moment versperrt. Um dieses Problem zu lösen hatte ich schon vor 2 Jahren eine Idee, die ich dann wie so viele andere leider nicht weiterverfolgt habe. Zum Glück hatten andere Menschen die gleiche Idee und habe diese auch getestet und bewiesen dass es funktioniert.
Kinesiologie
Vor zwei Jahren erfuhr ich in einem Seminar in einer Pause das erste Mal, dass es sowas wie Kinesiologie gibt und war sofort fasziniert von den Möglichkeiten. Angeblich sollte ein einfacher Muskeltest ausreichen, um alle Antworten zu bekommen. Scheinbar war die Bedeutung den anderen aber gar nicht bewusst, denn sie haben es immer nur auf gesundheitliche Fragen angewandt. Klar, der Körper weiß was ihm gut tut und was nicht, da ist noch nichts besonderes dran, wenn er dann bei ihm gut tuenden Dingen stark und bei eher schlechten schwach reagiert.
Falls Du von Kiesiologie noch nichts gehört hast hier eine kurze Erklärung eines Laien. Es handelt sich dabei um einen einfachen Muskeltest. Es gibt den Tester und den Getesteten. Der Getestete hält seinen Arm waagerecht zur Seite ausgestreckt. Der Tester legt zwei Finger auf das Handgelenk des Getesteten und stellt eine Ja-Nein-Frage. Dann drückt er den Arm runter und der Getestete hält so stark er kann dagegen. Bleibt der Arm stark bedeutet das Ja, wird der Arm schwach bedeutet das Nein.
Ok, zurück zu den Gesundheitsfragen. Wenn ich dann also Frage, tut Dir Fastfood gut und der Arm lässt sich leicht runterdrücken, heißt das nein, tut mir nicht gut. Daran ist noch nichts besonderes, denn das kann auch einfach aus dem Unbewussten oder woher auch immer kommen. Spannend wurde es für mich, als ich gesehen habe, dass man die Fragen auch einfach nur im Kopf stellen kann. Woher weiß mein Gegenüber welche Frage ich ihm gestellt habe? Das Spiel wurde sogar noch weiter getrieben und in Doppelblindversuchen getestet und die Getesteten haben zu 100% vorhersagbar reagiert. So wurden z.B. in Seminaren mit mehreren hundert Leuten Briefumschläge ausgeteilt. Einer enthielt Süßstoff und der andere enthielt natürliches Vitamin C und alle Seminarteilnehmer haben auf Anhieb mit diesem einfachen Test beide Briefumschläge voneinander unterscheiden können. Es wusste also der Tester und der Getestete nicht wo was drin war und trotzdem hat es funktioniert. Woher weiß der Körper das und vor allem, wie kann man das noch alles nutzen?
Kinesiologie als Zugang zum universellen Bewusstsein
Du kannst Dir sicher schon denken was kommt, richtig, ich nutze die Kinesiologie als Ersatz für meine Intuition und treffe damit die Entscheidungen. Einen Test ist es auf alle Fälle wert. Was aber, wenn ich bei beiden Optionen stark reagiere? Da hilft ein kleiner Trick. Schlaue Menschen haben dafür eine Skala entwickelt, die von 1 bis 1000 geht und statt zu fragen ob die Option gut für Dich ist musst Du dann Fragen ob sie über 100, dann über 200, über 300 usw. liegt. Das Gleiche machst Du mit der zweiten Option und dann vergleichst Du welche Option den höheren Wert hat, ganz einfach. Die Skala gibt Dir aber noch viele andere tolle Möglichkeiten, die ich hier nicht näher ausführen möchte. Das hat schon jemand für mich getan. David R. Hawkins forscht schon seit vielen Jahren und hat seine Ergebnisse mit vielen tausenden Test überprüft und sehr interessante Bücher geschrieben. Ich lese gerade von ihm Die Ebenen des Bewußtseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen, bin auf Seite 64 und weiß jetzt schon, dass dieses Buch mein Leben verändert. Zwei Seiten vorher hat er seine Skala eingeführt und erklärt jetzt was das alles für Implikationen hat und ich kann es gar nicht erwarten gleich weiter zu lesen. Ich hatte ursprünglich mit dem Original in Englisch (Power vs. Force) angefangen, da ich aus unterschiedlichsten Gründen lieber die Originale lese, aber musste dann feststellen, dass mein Englisch diesmal nicht ausreicht, zumindest nicht, wenn ich bequem im Bett lesen möchte. Daher bin ich auf die deutsche Version umgestiegen, behalte aber die englische Ausgabe in der Nähe um Wortfelder abzugleichen, obwohl ich den Eindruck habe, dass die Übersetzung ziemlich gut ist.
Erfahrungsaustausch
Ich bin noch nicht wirklich fit was die Kinesiologie betrifft auch wenn es sich erstmal sehr einfach anhört gibt es scheinbar doch ein paar Dinge, die man beachten muss, gerade in der Art und Weise wie man die Fragen stellt, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Vielleicht gehe ich demnächst mal zu einem Seminar. Ich möchte aber sofort starten und vielleicht möchtest Du das auch, daher würde ich mich freuen, wenn es einen regen Erfahrungsaustausch gibt und die Kinesiologieerfahrenen den Anfängern wie mir ein wenig unter die Arme greifen. Dazu habe ich auch heute wieder eine Diskussion im Forum gestartet. Natürlich interessiert mich auch Deine Meinung und Deine Erfahrung. Wirst Du jetzt auch Dein Intuition unterstützen? Um Dich an der Diskussion zu beteiligen klicke hier!
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Geschrieben am 13. Mai 2009 in NLP von Sascha Ballach
Es ist endlich wieder soweit. Durch die Unterstützung von Stefan, der die Organisation übernommen hat, findet endlich mal wieder ein NLP Peergrouptreffen statt. Hier seine Einladung:
Hallo Ihr Lieben.
Ich stelle am 06.07. mein Wohnzimmer zum NLP üben zur Verfügung. Dabei biete ich drei Termine an: 09:30 Uhr, 14:00 Uhr und 18:30
Uhr. Sinnvolle Gruppengröße max. 10 Personen. Bitte meldet Euch unter der Angabe Eurer Qualifikation an: A: Anfänger, P:Practitioner, M:Master und T:Trainer und gebt an zu welchen Uhrzeiten Ihr könntet.
Die Kriterien für das tatsächliche Zusammenkommen eines Termins sind:
1. mind. 4 Personen
2. mind. 1 Master und/oder Trainer in der jeweiligen Gruppe.
Dabei gilt folgendes: Bei entsprechender Nachfrage übt jeder nur an einem Termin, Teilnahme nach Reihenfolge des Maileinganges, 10
Teilnehmern pro Termin und BITTE:
Wer trotz Anmeldung nicht kann: Bitte absagen, damit andere üben können.
Energetisiertes, gefiltertes Wasser, Kaffee und Tee stelle ich.
Bitte an X-en
Ich bin A:
P:
M:
T:
und kann um
09:30 Uhr:
14:00 Uhr:
18:30 Uhr:
Gruß,
Stefan
Wenn ich es schaffe und Stefan mich lässt, bin ich bei allen Terminen anwesend und unterstütze so gut ich kann. Durch die letzten Übungswochenenden habe ich ja genügend Ideen bekommen wie sowas aussehen kann. Das nächste NLP Übungswochenende ist übrigens schon angekündigt. Wenn Du mit dabei sein möchtest, dann schreibe mir bitte hier. Auch wenn Du dieses Mal nicht kannst, aber in Zukunft über die nächsten Treffen informiert werden möchtest, dann schreibe mir bitte hier.
Wie schon in meinem Beitrag vor einigen Tagen angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. Auf dem Klappentext wird über den Master Key folgendes gesagt: “Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem Individuum schlummern. Er lehrt den Gebrauch der Kraft des Bewusstseins – wahrer Kraft des Bewusstseins! Er entwickelt schöpferische Kraft und öffnet den Zugang zur Quelle universaler Energie. Er schult Einsicht und Urteilsfähigkeit, vergrößert die Unabhängigkeit und erhöht die Faähigkeit und Neigung zu helfen. Er zerstört Misstrauen, Depression, Angst, Melancholie und jede Form von Mangel, Begrenzung und Schwäche einschließlich Schmerz und Krankheit. Das Master Key System ist ein Buch für jederman und jedefrau, die wünschen, mehr Qualität in ihr Leben zu bringen, die sich voll entfalten möchten, die Kontrolle über die Geschehnisse in ihrem Leben zu erlangen suchen.” Na wenn das nichts ist. Es scheint also eigentlich alle Probleme zu lösen, die die Menschen so haben. Ob das wirklich stimmt probiere ich aus und Du kannst mitmachen, denn es gibt einen kostenlosen Studienkurs dazu.
Ich habe vor zwei Wochen mit dem Kurs angefangen. Die Aufgabe für die erste Woche war zu üben mindestens 15 Minuten, besser 30 Minuten, still zu sitzen. Ich habe erstmal mit 15 Minuten angefangen und die ersten Minuten vielen mir auch sehr schwer. So nach und nach trat aber Ruhe in mir ein und plötzlich waren die 15 Minuten schon vorbei. Die nächsten Tage habe ich es immer weiter um 5 Minuten gesteigert, so dass ich am letzten Tag 45 Minuten still gesessen habe und mir das sogar ziemlich leicht gefallen ist.
Leider ist die aktuelle und nächste Woche so turbulent, dass ich erst ab dem 11. Mai mit der zweiten Woche weiter machen kann. Stattdessen habe ich aber die Zeit genutzt, mich bei einem kostenlosen Master Key Studienservice anzumelden und wenn der in die zweite Woche kommt, komme ich auch in die zweite Woche und kann ihn so vielleicht begleitend nutzen. Ich weiß ja noch nicht, was da drin ist, was nicht im Buch ist.
Aprospros Buch, es gibt ja einen ganzen Stapel an Büchern zum Master Key System. Ich habe mich für das Buch aus dem RaBaKa Verlag entschieden, da ich von unterschiedlichen Seiten gehört habe, dass es die beste Übersetzung sein soll. Vielleicht bekomme ich ja auch noch andere Ausgaben in die Hände, um wirlich die Unterschiede beurteilen zu können. Bis dahin arbeite ich einfach mit dem Buch und lasse mich überraschen, ob das System all das hält, was es verspricht. Bisher scheinen mir die Techniken ziemlich bekannt, unter anderem kenne ich sie aus dem NLP, Hypnose und der Meditation. Naja, ich lasse mich überraschen.
Die Aufgabe für die zweite Woche ist übrigens still sitzen und auch im Kopf Ruhe zu haben. Suche Dir immer wieder den selben Ort, den selben Stuhl, die selbe Position und sitze vollkommen still, so wie in der ersten Woche. Zusätzlich verhindere jegliches denken. Das finde ich interessant, denn in den Meditationstechniken soll man die Gedanken einfach durchfließen lassen. Hier soll man sie wirklich verhindern, bin gespannt.
Falls Du Dich entschieden hast auch dieses System auszuprobieren, dann freue ich mich auf Deine Erfahrungsberichte.
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Obwohl ich mit 30 noch ziemlich jung bin beschäftige ich mich jetzt seit ca. 15 Jahren mit der Persönlichkeitsentwicklung. Damals natürlich einerseits, um für Mädchen interessant zu werden, andererseits auch, um irgendwann mal ganz erfolgreich zu sein und viel Geld zu haben. Das mit dem Erfolg und dem Geld hat sich inzwischen relativiert, aber dazu später mehr.
Angefangen hat alles mit einer Fernsehserie mit dem Namen Kung Fu, die damals auf Sat.1 lief. Da reiste ein Weißer, der seine Jugend in einem Shaolin-Kloster verbracht hatte, durch den wilden Westen auf der Flucht vor dem Gesetz, da er in Notwehr einen hohen Politiker umgebracht hat. Auf dieser Reise hilft er den Leuten die er trifft und hat immer weise Sprüche und tolle Lektionen auf den Lippen. Das hat mich ziemlich begeistert und mein Traum war es auch mal in so einem Kloster aufzuwachsen. Leider war das damals für mich unmöglich und heute habe ich andere Ziele, wobei ich die Idee immer noch sehr interessant finde. Trotzdem hat mich die Sendung dazu gebracht über mein Leben, meine Ernährung und meine Gedanken nachzudenken. Das führte mich mehr oder weniger direkt zu Büchern übers positive Denken.
Ich laß eine Menge Bücher über das positive Denken, war fasziniert von all den tollen Geschichten und habe dabei auch viel gelernt. Ich trainierte mich darin bewusst auf meine Gedanken zu achten und sie positiv zu gestalten. So nahm ich Dinge in Angriff, die ich mir vorher nicht zugetraut hätte. Ich habe mich um einen Job bemüht, für den ich eigentlich ein Diplom benötigt hätte und habe ihn auch bekommen. Solche und andere Dinge passierten mir immer öfter. Trotzdem musste ich feststellen, dass es nicht so funktionierte wie in den Büchern beschrieben. Ich war zwar aktiver und habe mir nicht so schnell Ideen ausreden lassen, aber meine eigene Welt konnte ich nicht wirklich gestalten und das wurde mir immer wieder in diesen Büchern versprochen. Ich war also weiterhin auf der Suche.
Irgendwie war ich auch noch nicht da, wo ich hin wollte. Ich hatte einen ziemlich gut bezahlten Job in dem ich eine Menge Freiheiten genoß. Es ging mir also schon besser als ca 80% der Deutschen, wenn nicht sogar mehr. Und ich war unzufrieden, von Jahr zu Jahr mehr. Ich war weiter auf der Suche. Ich konnte mir nicht vorstellen dort mein Leben zu verbringen. Außerdem war mir bewusst, dass ich zwar in einer neuen Firma anheuern könnte, das aber nicht viel ändern wird.
Neben den positiv Denken Büchern lass ich auch viele Bücher übers reich werden. Dort stand z.B. man soll sich mit Leuten umgeben, die dort sind wo man hin will. Nur wie lernt man solche Leute kennen? Gerade wenn man so ängstlich ist wie ich? Außerdem habe ich festgestellt, dass es zwar viele Menschen gibt, die finanziell dort sind wo ich hin möchte, aber ich im Grunde jetzt schon ein schöneres Leben habe als sie. Sollte ich mir das wieder kaputt machen, nur um mehr Geld zu haben? ich begann nachzudenken was mir wirklich wichtig ist und stellte fest, dass es die Lebensqualität ist und die kann ich auch ohne Geld haben. Ich muss nur flexibel sein. Also arbeite ich an meiner Flexibilität und Ihr könnt mitmachen. Kommt einfach in mein neu gegründetes Forum und lasst Euch inspirieren. Ihr findest es HIER.
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hat angst ein Gegenteil oder ist es einfach die Abwesenheit von Angst? Was ist dann da? Vor spirituellen Führern höre ich oft, dass Liebe das Gegenteil von Angst ist. Angeblich lässt sich alles auf diese beiden Gefühle runterbrechen. Nur wie verwandelt man Angst in Liebe? Im NLP gibt es die Fast Phobie Cure. Ok, sie hat schon vielen Menschen im Umgang mit ihren Ängsten geholfen. War dann in ihnen statt dessen Liebe? Ich denke nicht. Sie ist also nur ein Schritt auf dem Weg. Wie geht es dann weiter? Wie entwickelt man bedingungslose Liebe und ist so angstfrei? Auf alle Fälle erfordert das viel Mut. Mut ist also nicht das Gegenteil von Angst aber hilfreich auf dem Weg von der Angst zur Liebe.
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Geschrieben am 13. Juni 2007 in Allgemein, NLP von Sascha Ballach
Ich sitze hier und soll was schreiben (Aufgabe aus dem Buch von Gabriele L. Rico). Wieso soll? Es zwingt mich doch gar keiner. Ich möchte doch schreiben lernen, also: Ich sitze hier und möchte etwas schreiben. So hört sich der Satz schon viel besser an, schließlich habe ich ja im NLP gelernt auf meine Wortwahl zu achten und Modaloperatoren gehören dazu. Was möchte ich schreiben? Keine Ahnung. Aufgabe ist es etwas über mich zu schreiben. Nur was? Etwa das und warum es mir zur Zeit so gut geht? Über den Urlaub mit der Frau die ich liebe? Über meine Vergangenheit oder gar meine Zukunft, meine Träume? ich weiß es nicht. Wenn ich schreibe habe ich meistens eine Blockade. Ich weiß nicht wo sie her kommt und noch schlimmer, ich weiß nicht wie ich sie überwinde. Ich denke aber, dass mir dieses Buch dabei helfen wird. Zumindest sitze ich schonmal hier und schreibe einfach so. Über mich. Ich weiß nur nicht was.
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Geschrieben am 13. Oktober 2006 in Erfolg, NLP von Sascha Ballach
Gerade habe ich einen interessanten Artikel im Fortune Magazin mit folgendem Inhalte gelesen:
Take the case of Sheryl Sandberg, a 37-year-old vice president whose fiefdom includes the company’s automated advertising system. Sandberg recently committed an error that cost Google several million dollars — “Bad decision, moved too quickly, no controls in place, wasted some money,” is all she’ll say about it — and when she realized the magnitude of her mistake, she walked across the street to inform Larry Page, Google’s co-founder and unofficial thought leader. “God, I feel really bad about this,” Sandberg told Page, who accepted her apology. But as she turned to leave, Page said something that surprised her. “I’m so glad you made this mistake,” he said. “Because I want to run a company where we are moving too quickly and doing too much, not being too cautious and doing too little. If we don’t have any of these mistakes, we’re just not taking enough risk.” Gesamter Artikel über Google und Erfolg durch Chaos
Ich habe das inzwischen von einigen Firmen gehört, z.B. auch IBM und Microsoft, dass sie Ihre Angestellten dazu anhalten Fehler zu machen, denn ohne Fehler kann man nicht lernen. Man sollte den gleichen Fehler aber nur einmal machen. Auch im NLP heißt es, dass es kein falsches Verhalten gibt, nur der Kontext könnte nicht ganz stimmen. Da stelle ich mir die Frage, warum wir in unserer Gesellschaft so sehr auf die Fehlervermeidung aus sind, wenn erfolgreiche Unternehmen Fehler sogar fördern. Wie würde sich unsere Gesellschaft verändern, wenn z.B. Schulen ähnlich verfahren würden?
Der Artikel enthält noch einen zweiten sehr interessanten Punkt, auf den ich morgen näher eingehe.
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Ich habe vorhin einen interessanten Artikel bei Zeit zu Leben gelesen. Dabei ging es um das Setzen von Zielen. Sie sind zu dem Schluß gekommen, dass man sich lieber kleine Ziele setzen sollte, damit man Erfolgserlebnisse hat.
Natürlich hat man so leichter Erfolgserlebnisse, aber kann man sich so auch Träume erfüllen? Wird man Olympiasieger, indem man sich kleine Ziele setzt? Soweit ich weiß wollten die meisten Olympiasieger auch schon immer Olympiasieger werden. Das war ihr Traum von klein auf und dafür haben sie alles getan. Und auch sie hatten ihre Erfolgserlebnisse, sie haben auch viele andere Wettbewerbe gewonnen.
Ich denke wir brauchen Mensche die GROSS denken und ich denke auch das ist in uns. Natürlich können wir auch scheitern und dann stehen wir auf und probieren einen neuen Weg. Im NLP heißt es, mache so lange etwas anderes, bis Du Dein Ziel erreichst. Flexibilität und Ausdauer ist die Lösung und Beides ist lernbar. Soll ich mich da lieber mit kleinen Zielen abgeben oder lernen auch große Ziele zu erreichen?
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