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	<title>Creative Linguistics :: Blog &#187; Persönlichkeitsentwicklung</title>
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		<title>10% Körperfett abbauen in 2 Monaten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ich habe mich gerade auf meine Körperfettwaage gestellt und konnte es kaum glauben. Angeblich habe ich nur noch 22% Fett. Vor 2 Monaten hatte ich noch 33% Fett. Ok, ich hatte etwas dafür getan, aber mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, vor allem weil ich so gut wie nicht abgenommen habe. Vor 2 Monaten habe ich 96kg gewogen und jetzt wiege ich 93kg. Das heißt übrigens, dass ich vor 2 Monaten knapp über 30kg Fett am Leib hatte, schon erschreckend die Vorstellung.</p>
<p>Noch kurz ein paar Worte zu den Zahlen. Die Zahlen beruhen auf meiner Körperfettwaage und ich bin mir dessen bewusst, dass diese nicht so genau ist wie eine professionelle Analyse. Der genaue Wert ist mir allerdings auch nicht so wichtig, sondern die Veränderung und ich denke das lässt sich auch mit einer Körperfettwaage sehr gut messen, denn die geht ja dann bei jeder Messung falsch.</p>
<p><a title="Körperfett berechnen" href="http://www.cactus2000.de/de/unit/massfat.shtml">Übrigens, wenn Du keine Körperfettwaage hast, dann kannst Du hier sehr einfach Deinen Körperfettanteil berechnen lassen.</a></p>
<h2>Aber was habe ich getan um 10% Körperfett abzubauen</h2>
<p>Es ist eigentlich ganz einfach. Verbrauche mehr aber iss genauso wie vorher. So habe ich zumindest angefangen. Spannend war, dass mein Körper so nach und nach von allein gesagt hat, dass er satt ist. So habe ich von allein aufs Frühstück verzichtet, weil sich das einfach gut angefühlt hat. Wenn ich Frühstück gegessen habe, hatte ich mehr Hunger als ohne.</p>
<p>Aber von vorne. Ich bin aus Nepal zurück gekommen und hatte ganz schnell die dort verlorenen Kilos wieder drauf. Das hat mir gar nicht gefallen. Ich wollte etwas ändern und so habe ich erneut den Versuch Fitnessstudio gestartet. Diesmal bin ich dabei nicht hauptsächlich nach dem Preis gegangen, sondern nach der Bequemlichkeit und habe mich bei einem Fitnessstudio angemeldet, welches so gut wie auf dem Weg von zu Hause ins Büro liegt. Es kostet zwar doppelt so viel wie das, in dem ich vorher war, dafür war ich in den zwei Monaten aber schon öfter da als in dem anderen in den 2 Jahren vorher. Außerdem habe ich mich für eine Getränkeflatrate entschieden. Ich bin ein Knauser und würde mir dort nichts kaufen und vermutlich immer wieder etwas zu Trinken vergessen. Mit der Flatrate habe ich einfach sicher gestellt, dass ich auch genug trinke.</p>
<p>Das Fitnessstudio hat übrigens neben der Nähe noch einen weiteren für mich sehr großen Vorteil. Es protokolliert von ganz allein meinen Trainingsfortschritt. Ich habe einen Schlüssel, den ich in jedes Gerät stecke und dann wird automatisch gespeichert welche Übung ich wie oft mit wieviel Gewicht gemacht habe. Ich stehe auf Statistiken und so hat mir das sehr geholfen, aber dazu später mehr.</p>
<p>Ich habe mich also beim Fitnessstudio angemeldet und mir einen Trainingsplan erstellen lassen. Ich wollte hauptsächlich etwas für meinen Oberkörper tun und so hat mir mein Trainer ein Programm zusammengestellt, welches ich dreimal in der Woche machen sollte. Zeitaufwand war ca. 45 Minuten pro Training. Ich habe dann noch 15 Minuten Crosstrainer davor gepackt zum warm werden und auch zum Ausdauertraining. Tipp: Ursprünglich wollte ich die Erwärmung auf einem Fahrrad machen, aber mein Trainer hat mir empfohlen etwas stehendes zu machen, da ich sowieso schon den ganzen Tag sitze. Das gleiche empfehle ich Dir.</p>
<h2>genug ist nie genug</h2>
<p>Die geführte Statistik ist ein Segen für mich. Sie motiviert mich. Ich will jedes Mal besser sein als ich es vorher war. In irgendeiner Übung will ich mich immer verbessern, sei es, indem ich eine Wiederholung mehr mache oder für einen Satz etwas mehr Gewicht drauf packe. Egal, hauptsache besser als beim letzten Mal. Auf dem Crosstrainer genau das gleiche Spiel. Mehr Kalorien in weniger Zeit. Inzwischen habe ich die Gewichte an allen Geräten mindestens verdoppelt.</p>
<p>Für die Fettverbrennung ist es sehr wichtig, dass Du Deine Leistung immer weiter steigerst, denn unser Körper ist sehr intelligent. Er optimiert alles was er kann und wenn Du immer wieder die gleichen Übungen machst, dann optimiert er sich so, dass Du dafür möglichst wenig Kraft aufwenden musst und so immer weniger Kalorien verbrennst. Außerdem baust Du so mehr Muskelmasse auf, die dann auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbraucht. Deswegen habe ich übrigens auch so gut wie nicht abgenommen. Mein Körper baut sich um, aus Fett werden Muskeln. Jipi.</p>
<p>Die 15 Minuten Crosstrainer waren mir dann auch schnell nicht mehr genug. So habe ich auch noch 2 Tage nur Crosstrainer eingebaut. So gehe ich jetzt jeden Werktag bevor ich ins Büro gehe ins Fitnessstudio. Montag, Mittwoch und Freitag ist Gewichttraining angesagt und Dienstag und Donnerstag gehe ich für eine Stunde auf den Crosstrainer. Inzwischen habe ich mich auch entschieden dieses Jahr im September in Berlin mal wieder einen Marathon mitzulaufen. Diesmal trainiere ich dafür auch und mein Ziel sind 3:30 Stunden.</p>
<h2>Die Ernährung</h2>
<p>Wie schon erwähnt habe ich am Anfang meine Ernährung nicht geändert. Ich habe auch zu Weihnachten kräftig zugelangt, bin allerdings an den Weihnachtsfeiertagen auch im Fitnessstudio gewesen. Weihnachten habe ich dann auch schon festgestellt, dass ich nicht mehr so viel essen kann wie früher. Ich konnte einfach nicht mehr. Das hat sich auch auf den Alltag übertragen. Die Protionen sind kleiner geworden oder teilweise habe ich ganze Mahlzeiten ausfallen lassen, meistens das Frühstück, und das hat sich für mich richtig gut angefühlt. Natürlich kann das bei Dir vollkommen anders sein.</p>
<p>Inzwischen achte ich sehr viel bewusster auf meine Ernährung und auch auf die Menge die ich esse, aber nicht aus Zwang, sondern weil es mir auf einmal Spass macht. Mein Körper belohnt mich indem ich mich richtig gut und fit fühle.</p>
<p>Du siehst, es ist eigentlich ganz einfach Körperfett abzubauen. Übrigens, die Zeit im Fitnessstudio nutze ich sogar noch zusätzlich. Ich höre ein Hörbuch nach dem anderen, natürlich über und von erfolgreichen Menschen und bekomme so während ich etwas für meinen Körper tue auch gleich eine Menge Anregungen für meine berufliche Weiterentwicklung. So komme ich jeden Tag voller neuer Ideen ins Büro und bin voller Elan sie auch umzusetzen.</p>
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		<title>Liegestütze und Dehnen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Dehnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten habe ich den Versuch gestartet. Angefangen habe ich mit 7 Liegestützen und Ziel war es 100 Liegestütze zu schaffen und das innerhalb von 6 Wochen. Leider musste ich das Programm aus unterschiedlichsten Gründen immer wieder abbrechen und bin so nie über die 4. Woche hinaus gekommen. Trotzdem habe ich dann schon über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten habe ich den Versuch gestartet. Angefangen habe ich mit 7 Liegestützen und Ziel war es <a title="von 7 auf 100 Liegestütze in 6 Wochen, ist das möglich?" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/04/03/von-7-auf-100-liegestuetze-in-6-wochen-das-experiment-kann-beginnen/">100 Liegestütze</a> zu schaffen und das innerhalb von 6 Wochen. Leider musste ich das Programm aus unterschiedlichsten Gründen immer wieder abbrechen und bin so nie über die 4. Woche hinaus gekommen. Trotzdem habe ich dann schon über 40 Liegestütze am Stück geschafft, was ich schon für eine beachtliche Steigerung halte. Vermutlich hätte ich es in den noch ausstehenden 2 Wochen nicht auf 100 Liegestütze geschafft, sondern vielleicht auf 50 oder 60.</p>
<p>Seit September habe ich eine persönliche Pilatestrainerin, da ich mit meiner Haltung und meiner Beweglichkeit nicht zufrieden bin. Sie war dann der eigentliche Grund, warum ich das Liegestützprogramm erstmal auf Eis gelegt habe. Sie hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Brustmuskeln total verkürtzt sind, was vor allem durch solche Übungen wie Liegestütze, Bankdrücken, Butterfly usw. kommt. Denn wie viele andere auch habe ich total vergessen, zum Ausgleich auch den Rücken zu trainieren und vor allem nach dem Training die beanspruchten Muskeln auch zu dehnen.</p>
<h2>Mach Deine Liegestütze und dehne danach</h2>
<p>Meine Pilatestrainerin hat mir eine sehr einfach Übung gezeigt, die ich nach jedem Training machen soll, noch besser täglich, um wieder etwas Lockerheit und Flexibilität in meine Brustmuskeln zu bekommen und so Haltungsschäden zu vermeiden.</p>
<ol>
<li>Lege Dich auf dem Fussboden oder einer Yogamatte auf eine Seite. Lege ein Kissen oder ähnliches unter Deinen Kopf, um ihn zu stützen. Winkle die Beine an und lege sie übereinander. Strecke beide Arme vor Dir aus.</li>
<li>Atme ein und strecke den oberen Arm von Dir weg, während Dein Becken senkrecht bleibt und die Beine weiter angewinkelt übereinander liegen. (Das Becken sollte sich nicht bewegen, sondern nur der Oberkörper.)</li>
<li>Atme aus und führe dabei den oberen Arm ausgestreckt über Dir hinweg und folge ihm mit Deinem Kopf so weit es geht. Auch dabei bleibt das Becken senkrecht und die angewinkelten Beine übereinander.</li>
<li>Bleibe in dieser Haltung ein paar Atemzüge. Mit jedem Ausatmen ziehe den Arm weiter Richtung Wand und nach unten, so dass sich die Dehnung verstärkt. Achte weiterhin darauf, dass das Becken senkrecht bleibt.</li>
<li>Atme ein und beim Ausatmen bewege Deinen Arm wieder über Deinen Kopf zurück in die Ausgangsposition.</li>
<li>Beginne wieder mit Schritt 2 und wiederhole die Schritte 3-5 Mal.</li>
<li>Lege Dich auf die andere Seite und wiederhole Schritt 2 bis 6 3-5 Mal.</li>
<li>Mache das Gleiche für beide Seiten, aber anstatt den Arm ausgestreckt über Deinen Kopf zu bewegen, bewege ihn waagerecht zum Boden ca 160°.</li>
</ol>
<p>Viel Spass beim Dehnen, so dass Euch die Qualen erspart bleiben, die ich jetzt durchleben muss, um wieder lockere Brustmuskeln zu bekommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsstrategien für mehr Erfolg im Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 21:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Dezember 2009 habe ich ein Buch in die Hand genommen, welches ich schon einmal begonnen, aber nicht beendet hatte. Diesmal, so schwor ich mir, werde ich es nicht nur zu Ende lesen, sondern auch alles darin enthaltene umsetzen und in mein Leben integrieren. Diese Entscheidung traf ich, nachdem ich das Inhaltsverzeichnis gelesen hatte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Dezember 2009 habe ich ein Buch in die Hand genommen, welches ich schon einmal begonnen, aber nicht beendet hatte. Diesmal, so schwor ich mir, werde ich es nicht nur zu Ende lesen, sondern auch alles darin enthaltene umsetzen und in mein Leben integrieren. Diese Entscheidung traf ich, nachdem ich das Inhaltsverzeichnis gelesen hatte und erkannte, dass in dem Buch scheinbar alles drin steht, was ich wissen und vor allem machen muss, um mehr Erfolg im Leben zu haben.</p>
<p>Mit Erfolg im Leben meine ich nicht nur den finanziellen Erfolg, sondern vor allem mehr Spass, Antriebskraft, Gesundheit, Freunde usw. Was für Dich Erfolg im Leben bedeutet musst Du dabei für Dich selbst herausfinden, die Erfolgsstrategien gelten für alle Bereiche Deines Lebens.</p>
<p>Zurück zum Buch. Ich habe als Anfang Dezember angefangen darin zu lesen und bei Aufgaben auch erst dann weitergelesen, wenn ich die Aufgaben gemacht hatte. Wenn möglich habe ich mir angewöhnt die Aufgabe sofort zu machen, auch wenn das oft hieß aus dem bequemen kuscheligen Bett aufzustehen und mich an den Schreibtisch zu setzen. Und ich sage Dir, es hat sich gelohnt.</p>
<p>Anfang Januar war ich durch das Buch komplett durch und mein Leben schon ein anderes. Die einzelnen angewendeten Erfolgsstrategien zeigten ihre Wirkung. Das hat mich so sehr begeistert, dass ich mich entschieden habe diese Erfahrung weiterzugeben. Ich wusste, es geht vielen wie mir. Den ich kannte schon die meisten der vorgeschlagenen Erfolgsstrategien, aber ich habe sie nicht angewendet. Ich habe mich entschlossen andere dabei zu unterstützen die Erfolgsstrategien anzuwenden.</p>
<h2>Der Workshop Erfolgsstrategien</h2>
<p>Mit dieser Entscheidung war mein Workshop Erfolgsstrategien geboren. Da ich gerade im Act on it Modus war, habe ich den sofort für 6 aufeinanderfolgende Montage angesetzt und einige Freunde und Bekannte dazu eingeladen. Wir haben uns inzwischen zweimal getroffen und alle sind sehr begeistert. Den Meisten geht es wie mir, sie kennen die Erfolgsstrategien schon, haben aber nicht danach gehandelt. Da mein Workshop hauptsächlich aus Übungen besteht kommen sie allerdings bei mir gar nicht ums Handeln drum rum und so zeigen sich bei ihnen schon die ersten Ergebnisse.</p>
<p>Dabei waren die Aufgaben super einfach und wenn ich sie Dir gleich sage, wirst vermutlich auch Du feststellen, dass Du sie schon kennst. Aber hast Du sie auch schon gemacht? Hier die Aufgaben ein wenig vereinfacht:</p>
<ol>
<li>Schreibe Deine Ziele auf.</li>
<li>Nimm diese Liste jeden Tag mindestens zweimal und lies Dir Deine Ziele durch. Stelle Dir dabei vor wie es ist wenn Du diese Ziele schon erreicht hast. Überarbeite dabei auch Deine Ziele, falls sie sich verändern oder konkretisieren.</li>
<li>Nimm Dir jede Woche mindestens 5 Aufgaben vor, die Dich Deinen Zielen näher bringen.</li>
<li>Schreibe jeden Tag Dein Erfolgstagebuch.</li>
</ol>
<p>Hört sich doch einfach und wenig an, oder? Dachte ich auch immer, das kann es doch nicht sein. Und vor allem, was soll das bringen. Also habe ich es nie gemacht, obwohl das eigentlich in so gut wie jedem Buch stand, welches ich über Erfolg gelesen habe. Seit über einem Monat mache ich das jeden Tag, so viel zu erfolgreichen Gewohnheiten, und die Auswirkungen sind dramatisch. Probiere es selber einmal aus.</p>
<p>Jetzt stehen noch 4 Treffen für unseren Workshop an und ich bin schon sehr gespannt wie es meinen Teilnehmern dabei und danach ergeht.</p>
<p>Falls Du neugierig bist, von welchem Buch ich hier die ganze Zeit spreche, hier ist es:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060594896?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0060594896"><img border="0" src="_img/Success_Principles.jpg"></a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060594896?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0060594896">The Success Principles(TM): How to Get from Where You Are to Where You Want to Be</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0060594896" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0060594896" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Investmentclub starten</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. Januar 2010 habe ich den Investmentclub Berlin gegründet. Auf die Idee bin ich durch ein sehr schönes Buch von Bodo Schäfer, Money oder Das 1&#215;1 des Geldes, gekommen. Es ist zwar eigentlich für Kinder, aber gerade dadurch sind die Inhalte sehr eingängig und haben mich mal wieder an einiges erinnert.
Von Beginn des Treffens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Januar 2010 habe ich den <a title="Investmentclub Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/investmentclub-berlin/">Investmentclub Berlin</a> gegründet. Auf die Idee bin ich durch ein sehr schönes Buch von Bodo Schäfer, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426775581?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3426775581">Money oder Das 1&#215;1 des Geldes</a>, gekommen. Es ist zwar eigentlich für Kinder, aber gerade dadurch sind die Inhalte sehr eingängig und haben mich mal wieder an einiges erinnert.</p>
<p>Von Beginn des Treffens an waren wir neun gleich in sehr schönen Diskussionen. Sehr schnell wurde klar, dass wir uns bevor es ans Investieren geht darüber Gedanken machen müssen, wie wir überhaupt zu Geld kommen, welches wir investieren können. Da ich das schon geahnt hatte, hatte ich mich auch schon auf dieses Thema vorbereitet und mich mal wieder mit den Strategien reicher Menschen in Bezug auf den Umgang mit Geld beschäftigt. Dabei bin ich auf folgende grundlegende Strategien gestossen:</p>
<ol>
<li><strong>Gib weniger aus als Du einnimmst.</strong> Das hört sich vielleicht erstmal logisch an, aber die Meisten leben nicht danach. Wie sonst kommt es zu all den Konsumkrediten? Wir sind es inzwischen gewöhnt uns unsere Luxusartikel auf Kredit zu kaufen. Was dabei keiner bedenkt ist, dass das heißt, dass wir uns das eigentlich gar nicht leisten können. Wenn wir es uns leisten könnten, dann würden wir bar bezahlen und vielleicht sogar noch Skonto bekommen statt Zinsen zu zahlen. Mit einem Kredit geben wir also mehr aus als wir im Moment haben und können so kein Geld sparen.</li>
<li><strong>Bezahle Dich zu erst.</strong> Das ist angeblich der stärkste Unterschied zwischen Reichen und Armen. Reiche bezahlen immer sich zu erst und dann erst alle anderen und Arme machen es umgekehrt. Reiche nehmen direkt Geld von ihrem Einkommen und packen es bei Seite. Arme machen das erst, wenn alle Rechnungen bezahlt sind und dann ist oft kein Geld mehr übrig, um es zu sparen. Ändere das, fange sofort an einen bestimmten Prozentsatz Deines Einkommens zu sparen. Ziel ist es 10 bis 20 Prozent Deines Einkommens zu sparen. Wenn das im Moment nicht möglich ist, dann beginne mit einem Prozent und erhöhe das dann langsam. Das mag vielleicht nicht viel sein, aber es geht auch noch nicht um die Menge, sondern um die Gewohnheit. Gewöhne Dich einfach daran Dich zu erst zu bezahlen und gewöhne Dich daran Geld zu sparen. Ein weiterer Trick dabei ist, von jedem zusätzlichen Einkommen, jeder Gehaltserhöhung usw. 50 Prozent zu sparen. So kannst Du Dir etwas schönes kaufen und Dich über das mehr an Geld freuen und gleichzeitig sparen. Außerdem verhinderst Du so, dass Deine Ausgaben mit Deinen Einnahmen mitwachsen.</li>
</ol>
<p>Alle anderen Strategien bauen darauf auf oder erweitern diese Strategien. So empfiehlt z.B. Jim Rohn sich einen Luxusartikel erst zu kaufen, wenn man genauso viel Geld auch zum Sparen bei Seite legen kann und das dann auch zu machen. Überlege mal, wieviele Deiner Anschaffungen der letzten Zeit Du dann nicht gemacht hättest. Wenn Dich das Thema interessiert, dann gibt es da einige sehr gute Quellen. Hier 2 kostenlose Möglichkeiten, damit Du gleich mit dem Sparen beginnen kannst:</p>
<ol>
<li><a title="The richest man of babylon" href="http://www.pdf-search-engine.com/the-richest-man-in-babylon-pdf.html" target="_blank">The richest man of babylon.</a></li>
<li><a title="The onepage ebook" href="http://www.thesimpledollar.com/onepage/" target="_blank">The OnePage ebook.</a></li>
</ol>
<p>Nachdem dieses Thema ausführlich besprochen wurde, konnte ich in der verbleibenden Zeit nur noch die grundsätzlichen Investitionsmöglichkeiten vorstellen, um zu klären mit welcher wir uns als erstes beim nächsten Treffen am 11. Februar 2010 beschäftigen wollen. Wir haben uns für das Thema Aktien entschieden. Mehr dazu in meinem nächsten Bericht.</p>
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		<title>Schreibtisch aufräumen! Hat das Auswirkungen auf Dein Leben?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 21:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Animiert durch einen Freund, der am Wochenende sein komplettes Haus aufgeräumt hat und dabei 2 Sperrmüllcontainer mit über 2 Tonnen Zeug gefüllt hat, habe ich mich gestern entschlossen mal meinen Büroschreibtisch aufzuräumen. Heute hatte ich dann so einen super Arbeitsfluss, dass ich mich entschieden habe auch meinen Schreibtisch zu Hause aufzuräumen. Als sich dann heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Animiert durch einen Freund, der am Wochenende sein komplettes Haus aufgeräumt hat und dabei 2 Sperrmüllcontainer mit über 2 Tonnen Zeug gefüllt hat, habe ich mich gestern entschlossen mal meinen Büroschreibtisch aufzuräumen. Heute hatte ich dann so einen super Arbeitsfluss, dass ich mich entschieden habe auch meinen Schreibtisch zu Hause aufzuräumen. Als sich dann heute auch noch mehrere geschäftliche Möglichkeiten ergeben haben stand mein Entschluß fest. Das teste ich jetzt aus. Was passiert, wenn ich jeden Abend meinen Schreibtisch aufgeräumt verlasse. Also bevor ich das Büro verlasse muss ich den Schreibtisch aufräumen und bevor ich ins Bett gehe muss mein Schreibtisch aufgeräumt sein. Das mache ich jetzt bis zum 1. September 2009 und wenn mir die Ergebnisse gefallen auch danach.</p>
<h3>Was verstehe ich unter einem aufgeräumten Schreibtisch?</h3>
<p>Das Vorbild eines aufgeräumten Schreibtisches ist der von Chris. Irgendwie schafft er es, dass der immer leer ist. Zwischendurch liegt da zwar immer mal was drauf, aber Abends ist der wieder leer. Er ist scheinbar so strukturiert, dass das möglich ist. Für mich bedeutet das, dass auf meinem Schreibtisch nur aktuelle Aufgaben liegen, die ich am nächsten Tag erledigen möchte. Alles andere muss ich anders strukturieren, mir auf Wiedervorlage legen oder ähnliches. Da gilt es ein System für mich zu finden, welches für mich funktioniert. Welches System nutzt Du? Wie Du sehen kannst, entspricht mein Bürotisch noch nicht diesen Kriterien, da werde ich morgen noch etwas zu tun haben:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-225" title="Schreibtisch aufgeräumt" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/schreibtischaufger.png" alt="Schreibtisch aufgeräumt" /></p>
<p>So sah mein Schreibtisch übrigens vorher aus. Der ganze Kram auf dem Fussboden hatte übrigens mit meiner Steuererklärung zu tun, der lag sonst nicht da:<br />
<img class="size-full wp-image-226 aligncenter" title="Schreibtisch unaufgeräumt" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/schreibtischunaufgeraeumt.gif" alt="Schreibtisch unaufgeräumt" width="400" height="389" /><br />
Jetzt werde ich mich gleich noch daran machen auch meinen Büroarbeitstisch zu Hause zu leeren. Dabei habe ich mir damals doch extra einen großen Schreibtisch gekauft, damit all das Zeug da rauf passt und ich trotzdem arbeiten kann. Ich werde nicht nur die Arbeitsfläche leeren, sondern auch dem Aufsatz eine Ordnung spendieren, die der Klarheit japanischer Gärten nahe kommt. Schließlich sehe ich da die ganze Zeit drauf während ich sitze und arbeite. Ich werde mir bei jedem Stück überlegen ob ich es brauche. Wenn ich es nicht brauche fliegt es in den Müll. Wenn ich es brauche überlege ich mir ob ich es im direkten Zugriff brauche oder ob ich es irgendwo ordentlich verstauen kann. Wenn ich mich so umsehe, dann kann so gut wie alles entweder weggeschmissen oder ordentlich verstaut werden.</p>
<h3>Die Auswirkungen eines aufgeräumten Schreibtisches auf das Leben</h3>
<p>Immer wieder höre ich, dass das Außen das Innen repräsentiert und umgekehrt. Wenn ich also im Außen für mehr Ordnung sorge, gerade da, wo ich die meiste Zeit des Tages verbringe, dann sollte das auch Auswirkungen auf mich haben. Wenn ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499613999?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499613999">Karen Kingston</a> glaube, dann sogar sehr gravierende. Wenn das durch meinen Test bestätigt wird, dann ist als nächstes mein begehbarer Kleiderschrank und der Keller dran und so nach und nach die gesammte Wohnung. Ich bin auch schon gespannt, was mein Anfangs erwähnter Freund für Erfahrungen macht und vielleicht berichtet er ja auch mal hier. Hast Du schon Erfahrungen in die Richtung gemacht, <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/die-auswirkungen-eines-aufgeraeumten-schreibtisches-t260.html" title="Erfahrungsberichte zum Aufräumen von Schreibtischen und mehr">dann berichte uns hier im Forum</a>.</p>
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</script><br />
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</noscript></p>
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		<title>Kater ohne Alkohol</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/nlp/2009/06/28/kater-ohne-alkohol/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 14:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Kater]]></category>
		<category><![CDATA[körpereigene Drogen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen habe ich begonnen einige Bekannte zu coachen, dabei ist mir immer wieder ein Phänomen aufgefallen, das ich auch schon von den Seminaren bei Chris kenne. Dort ist es bei den Meisten spätestens am dritten Tag so weit. Ein Tag an dem wir dann immer ganz besonders vorsichtig mit den Seminarteilnehmern umgehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen habe ich begonnen einige Bekannte zu coachen, dabei ist mir immer wieder ein Phänomen aufgefallen, das ich auch schon von den <a href="http://www.kikidan.com/workshops" title="NLP und Hypnose Workshops von Chris Mulzer" target="_blank">Seminaren bei Chris</a> kenne. Dort ist es bei den Meisten spätestens am dritten Tag so weit. Ein Tag an dem wir dann immer ganz besonders vorsichtig mit den Seminarteilnehmern umgehen. Wir suchen noch einen Weg, wie wir für die Entwicklung der Teilnehmer sorgen können, ohne dass sie diesen Kater bekommen. Mal sehen wie uns das bei der diesjährigen <a href="http://www.nlpdeutschland.com" title="NLP Ausbildung zum NLP Practitioner" target="_blank">NLP Ausbildung</a> gelingt.<br />
Gerade heute hat mir einer meiner Coachees wieder davon berichtet. Er hat vor 2 Tagen mit einem Trainingsprogramm für soziale Kompetenz begonnen und hat jeden Tag euphorisch von seinen Erlebnissen berichtet. Heute war er dann auf einmal völlig down und wollte gar nicht raus aus dem Bett. Er hatte einen Kater. Er hatte einen Kater von zu vielen guten Gefühlen.</p>
<h3>Kater durch zu viele gute Gefühle</h3>
<p>Auch ich erlebe das immer wieder. Ich beschäftige mich mit einem glücklichen Leben und strebe nach immer mehr Glück und wunderbaren Gefühlen. Das gelingt mir auch mehr und mehr. Doch dann kommt oft der Absturz. Gestern ging es mir noch super, heute will ich keinen mehr sehen und einfach meine Ruhe haben. Warum bin ich auf einmal schlecht drauf, wo es mir doch eigentlich so gut gehen müsste? Diese Frage habe ich mir häufiger gestellt und keine Antwort gefunden. Dann habe ich mich mit Chris darüber unterhalten und uns ist aufgefallen, dass das bei vielen Menschen so ist. Gerade, wenn sie die beste Zeit ihres Lebens haben fallen sie wieder in ein emotionales Loch. Und erstaunlicher Weise fällt es den Meisten wirklich schwer da wieder heraus zu kommen.</p>
<h3>Was kannst Du gegen den Kater tun?</h3>
<p>Bis jetzt weiß ich nicht warum wir diesen Kater haben. Vielleicht braucht unser Gehirn einfach etwas Zeit mit all den körpereigenen Drogen umzugehen und muss sich erst an die neue höhere Dosis gewöhnen. Da ich äußerst selten Alkohol trinke und noch viel seltener dadurch einen Kater habe kann ich nicht sagen, wie das dann dabei ist. Bei dem Kater durch gute Gefühle hilft mehr gute Gefühle. Rappele Dich auf und sei aktiv. Es ist ganz wichtig Dich nicht zu sehr und zu lange in diesem Zustand des Katers zu suhlen. Umso schneller Du Dich da rausholst umso besser und umso schneller lernt Dein Körper und Dein Unbewusstes Dich aus diesen Zuständen zu befreien. Mache Dir einfach eine Gewohnheit daraus. Und noch etwas, sei Dir bewusst, dass Du diesen Kater hast und lasse Deine Umgebung in Ruhe. Wenn Du Glück hast, hast Du Freunde, die das verstehen und sich einfach sagen, ach, dem ging es mal wieder viel zu gut und da braucht er das mal wieder. Wenn Du Pech hast kommt es zu Streit, der total unnötig ist. Niemand ist daran Schuld, dass es Dir so geht wie es Dir geht. Halte Dich daher mit Anschuldigungen, Vorwürfen und ernsten Gesprächen wenn möglich zurück und erledige das wenn es Dir wieder besser geht, sofern Du das dann überhaupt noch machen möchtest.</p>
<p>Kennst Du diesen Kater? Wie gehst Du damit um? <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/kater-ohne-alkohol-einfach-durch-gute-gefuehle-t256.html" title="Diskussion zu Kater ohne Alkohol" target="_blank">Schreibe mir wie immer ins Forum.</a></p>
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		<title>Sekunden, die mein Leben verändern</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/nlp/2009/06/24/sekunden-die-mein-leben-verandern/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinesiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rohkost]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich das erste Mal Gelegenheit das Universum zu unterschiedlichsten Fragen meines Lebens zu befragen und bin total begeistert. Angefangen hat alles damit, dass wir gestern im Büro eine Entscheidung zu treffen hatten, bei der wir mit den Fakten nicht weiter gekommen sind. Wir hatten zwar ein komisches Gefühl, aber was heißt das schon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich das erste Mal Gelegenheit das Universum zu unterschiedlichsten Fragen meines Lebens zu befragen und bin total begeistert. Angefangen hat alles damit, dass wir gestern im Büro eine Entscheidung zu treffen hatten, bei der wir mit den Fakten nicht weiter gekommen sind. Wir hatten zwar ein komisches Gefühl, aber was heißt das schon. Also haben wir kurz mal in ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-t1qaEAYu1w" title="Einführung in die Kinesiologie" target="_blank">Video bei Youtube</a> geschaut, welches die Grundlagen des Muskeltests erklärt und das gleich mal auf unsere Frage angewandt. Wir wollten wissen, ob wir in einer Zeitschrift für unsere <a href="http://www.nlpdeutschland.com" title="Die NLP Practitioner Ausbildung in Berlin mit Chris Mulzer" target="_blank">NLP Practitioner Ausbildung</a> eine Anzeige schalten sollen oder nicht. Bei der Frage haben wir sofort schwach reagiert und so haben wir es gelassen. Leider war keine Zeit weitere Fragen zu stellen. Die Gelegenheit ergab sich dann am Abend.</p>
<h3>Kinesiologie in der Anwendung</h3>
<p>Am Anfang soll man ein paar Kontrollfragen zum Kalibrieren stellen und schon dabei hatten wir sehr eigenartige Ergebnisse. Ich überlege noch was das zu bedeuten hat. Wir haben mit mir angefangen und wie im Video gezeigt habe ich gesagt &#8220;Ich bin ein Mann&#8221; und ich habe stark reagiert. Danach habe ich gesagt &#8220;Ich bin eine Frau&#8221; und habe wieder stark reagiert. Das hat uns sehr überrascht und wir dachten schon es funktioniert nicht aber so schnell gebe ich nicht auf. Also habe ich gesagt &#8220;Ich bin in Berlin geboren&#8221; (was die Wahrheit ist) und ich habe stark reagiert. Danach habe ich gesagt &#8220;Ich bin in Dresden geboren&#8221; und ich habe schwach reagiert. Ok, es funktioniert also. Nochmal die Mann und Frau Aussage, wieder beide Male stark. Eigenartig. Also Wechsel. Da das mit den Geburtsorten bei mir so gut funktioniert hat, haben wir das auch bei meinem Übungspartner probiert. Also ließ ich ihn sagen &#8220;Ich bin in Berlin geboren&#8221; und er reagierte stark. Dann ließ ich noch Paris und London sagen und er reagierte schwach, meinte dann aber eher beiläufig, dass er in Düsseldorf geboren ist. Das hat mich ziemlich überrascht, weil ich davon ausging dass er in Berlin geboren war und das hat ja der Muskeltest auch bestätigt. Also haben wir Düsseldorf getestet und er reagierte tatsächlich schwach, wieder Berlin, stark, Düsseldorf, schwach. Was hat das zu bedeuten? Vielleicht kann mir das einer der Kinesiologie erfahrenen Leser beantworten. <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/die-ersten-kinesiologischen-tests-t255.html" title="Diskussion zu den ersten kinesiologischen Tests" target="_blank">Schreibe mir hier!</a></p>
<p>Wir haben uns nicht abschrecken lassen und fleißig weiter getestet und ich habe eine Menge Antworten bekommen, mit denen ich schon gerechnet hatte, aber auch ein paar überraschende. Aber auch die von mir erwarteten Anworten haben für mich eine ganz neue Bedeutung. Zum Beispiel habe ich nach Rohkost und Kochkost für mich gefragt und bei Rohkost sehr stark und bei Kochkost sehr schwach reagiert. Das hatte ich erwartet und trotzdem, vorausgesetzt ich kann dem Test trauen, bringt mich das auf eine neue Ebene. Vorher war das eher eine Überlegung, dass es so sein müsste, und es gibt ja genügend Bücher, die auch andere Theorien sehr logisch erklären und befürworten. Jetzt hat mir aber mein Körper klar gesagt, was er will und was für ihn gut ist. Und da ich bei Kochkost wirklich kaum den Arm oben halten konnte, bin ich auch ziemlich motiviert da jetzt was zu ändern. Im Gegensatz dazu hat die Rohkost für mich auf der &#8220;Map of Consciousness&#8221; bei über 700 gelegen, aber dazu gleich mehr. Die Entscheidung ist für mich also endgültig gefallen, ich widme mich der Rohkost und zwar ohne Fleisch, denn das habe ich gleich mit getestet. Außerdem werde ich meine Kalorienzufuhr runter fahren, wie von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442142229?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442142229">Galina Schatalova</a> vorgeschlagen. Auch das habe ich getestet. Über 1000 Kalorien schwach, unter 1000 Kalorien täglich stark. Bin mal gespannt wie mir das gelingt. Eine Frage muss ich aber noch klären:</p>
<h3>Kann ich wirklich mit diesem einfachen Muskeltest auf das Universalwissen zugreifen?</h3>
<p>Dazu habe ich mir einen Test überlegt. 3 Personen, einer lässt testen, einer testet und ich stelle im Kopf die Fragen. So weiß der Testende und auch der zu Testende nicht wann ich welche Frage stelle. Ich stelle immer wieder in unterschiedlicher Reihenfolge die selben Fragen und prüfe ob immer wieder die gleichen Ergebnisse herauskommen. Wenn ja, dann ist mir das Beweis genug, dass mit dieser Methode so gut wie alles möglich ist und werde den Antworten ein sehr hohes Gewicht beimessen.</p>
<h3>Die Map of Consciousness</h3>
<p>Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich Rohkost auf der Map of Consciousness auf über 700 getestet habe. Das habe ich wie in dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3932098021?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3932098021">Die Ebenen des Bewußtseins</a> vorgeschlagen wie folgt gemacht. Ich habe gefragt, liegt Rohkost für mich auf der Skala über 200, stark, über 300, stark, über 400, stark usw. Auch das habe ich wieder mit einigen Dingen gemacht mit sehr interessanten Ergebnissen. Es waren tatsächlich auch einige Dinge dabei, die unter 200 lagen. Was die einzelnen Werte bedeuten kannst Du auf der Map, die Chris netter Weise in seinem <a href="http://www.chrismulzer.com/allgemeines/2009/06/08/anmerkungen-und-erganzungen-zu-power-vs-force-von-d-hawkins/" title="Gedanken zum Buch Die Ebenene des Bewusstseins" target="_blank">Blogeintrag</a> zum Thema veröffentlicht hat, sehen. Eine wichtige Anmerkung dazu noch. Alles, was einen Wert unter 200 hat zieht Dir Energie und alles darüber gibt Dir Energie.</p>
<h3>Fortsetzung</h3>
<p>Nach den vielen Tests habe ich auch davon geträumt und mir sind noch so viele tolle und wichtige Fragen eingefallen, so dass ich mich auf die nächsten Sessions freue. Vielleicht kann ich ja schon in Lanzarote die eine oder andere Frage beantwortet bekommen. Irgendwie will ich mich auch noch dem Thema mit den eigenartigen offensichtlich falschen Antworten nähern. Hast Du da eine Idee? Schreibe mir hier wie gehabt <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/die-ersten-kinesiologischen-tests-t255.html" title="Diskussion zu den ersten kinesiologischen Tests" target="_blank">hier ins Forum</a>, gerne auch Deine Erfahrungsberichte.</p>
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<p><script src="http://www.assoc-amazon.de/s/link-enhancer?tag=creativelingu-21&amp;o=3" type="text/javascript"></script><br />
<noscript>&amp;amp;lt;br /&amp;amp;gt;     &amp;amp;lt;img src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; mce_src=&#8221;http://www.assoc-amazon.de/s/noscript?tag=creativelingu-21&#8243; alt=&#8221;" /&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;br /&amp;amp;gt; </noscript></p>
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		<title>Intuition erkennen &#8211; dem Weg des Herzens folgen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 23:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Kinesiologie]]></category>
		<category><![CDATA[morphogenetisches Feld]]></category>
		<category><![CDATA[universelles Bewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit vielen Jahren stelle ich mir die Frage, wie kann ich Intuition erkennen. Immer wieder sagen mir Menschen ich soll auf mein Bauchgefühl achten. Nur wie? Spätestens durch NLP habe ich gelernt alle meine Gefühle zu kontrollieren. Ich bin sehr glücklich, dass ich das Modell von NLP kennengelernt habe, denn es hat mein Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit vielen Jahren stelle ich mir die Frage, wie kann ich Intuition erkennen. Immer wieder sagen mir Menschen ich soll auf mein Bauchgefühl achten. Nur wie? Spätestens durch NLP habe ich gelernt alle meine Gefühle zu kontrollieren. Ich bin sehr glücklich, dass ich das Modell von NLP kennengelernt habe, denn es hat mein Leben stark verändert und mir auch geholfen meine Gefühle seit vielen vielen Jahren mal wieder wahrzunehmen. Vorher war ich einfach nur ein Klotz. Jetzt habe ich wieder Gefühle, die ich allerdings kontrolliere. Ich bin also schon einen Schritt weiter und dann doch nicht. Wie kann ich jetzt die Intuition oder das Bauchgefühl von eingebildeten oder sogar künstlich erzeugten Gefühlen unterscheiden?</p>
<h3>Entscheidungsstrategien</h3>
<p>Angenommen ich stehe vor der Wahl einen festen Job, der mir für ziemlich viel Geld halbwegs Spass machen wird, anzunehmen oder selbstständig zu sein, machen zu können was mir Spass macht, aber dabei immer gerade so über die Runden zu kommen. Wofür entscheide ich mich. Durch die Erfahrungen der letzten Jahre habe ich eine Ahnung, was mir meine Intuition raten würde. Nur würde ich das wirklich erkennen?<br />
Angeblich ist eine Strategie sich die Zukunft vorzustellen und dabei darauf zu achten, wie man sich fühlt. Das hört sich erstmal sehr plausibel an, aber wenn man seine Gefühle komplett kontrollieren kann, dann funktioniert das irgendwie nicht mehr. Ich schaffe es zumindest, dass ich mich bei beiden Versionen super gut oder auch eher schlecht fühle, je nachdem welche Option mein Bewusstsein bevorzugt. Damit behaupte ich nicht, dass ich diesen Prozess wirklich steuern kann, ich denke aber, dass so z.B. meine Angst eine super Möglichkeit hat mich gerade nicht die Dinge machen zu lassen, die mir helfen würden, weil diese mit Angst verbunden sind. Diese Angst nehme ich natürlich nicht wahr, sondern finde tolle rationale Gründe, warum die eine Option besser ist als die andere. Nur genau das will ich nicht.</p>
<h3>universelles Bewusstsein</h3>
<p>In meiner Welt gibt es sowas wie ein universelles Bewusstsein. Manche nennen es Gott, andere morphogenetisches Feld und wieder andere wieder ganz anders. Egal welchen Namen man ihm gibt, fast alle Menschen glauben an dieses universelle Bewusstsein. Und immer mehr Menschen werden sich der Tatsache bewusst, dass wir jederzeit Zugriff darauf haben. Da ist einmal das sogenannte Law of Attraction, welches in letzter Zeit gerade durch Secret sehr bekannt wurde und andererseits universelles Wissen. Mir geht es in diesem Artikel um das universelle Wissen.<br />
Angeblich ist jede Information im universellen Bewusstsein gespeichert und wir haben die Möglichkeit auf dieses Wissen zuzugreifen. Ein Weg dazu ist scheinbar die Intuition oder das Bauchgefühl. Wenn es also dieses universelle Wissen gibt und wir darauf zugreifen können, dann möchte ich das auch können. Der Weg über die Intuition scheint mir aber aus oben genannten Gründen im Moment versperrt. Um dieses Problem zu lösen hatte ich schon vor 2 Jahren eine Idee, die ich dann wie so viele andere leider nicht weiterverfolgt habe. Zum Glück hatten andere Menschen die gleiche Idee und habe diese auch getestet und bewiesen dass es funktioniert.</p>
<h3>Kinesiologie</h3>
<p>Vor zwei Jahren erfuhr ich in einem Seminar in einer Pause das erste Mal, dass es sowas wie <a title="Wikipedia erklärt Kinesiologie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kinesiologie">Kinesiologie</a> gibt und war sofort fasziniert von den Möglichkeiten. Angeblich sollte ein einfacher Muskeltest ausreichen, um alle Antworten zu bekommen. Scheinbar war die Bedeutung den anderen aber gar nicht bewusst, denn sie haben es immer nur auf gesundheitliche Fragen angewandt. Klar, der Körper weiß was ihm gut tut und was nicht, da ist noch nichts besonderes dran, wenn er dann bei ihm gut tuenden Dingen stark und bei eher schlechten schwach reagiert.<br />
Falls Du von Kiesiologie noch nichts gehört hast hier eine kurze Erklärung eines Laien. Es handelt sich dabei um einen einfachen Muskeltest. Es gibt den Tester und den Getesteten. Der Getestete hält seinen Arm waagerecht zur Seite ausgestreckt. Der Tester legt zwei Finger auf das Handgelenk des Getesteten und stellt eine Ja-Nein-Frage. Dann drückt er den Arm runter und der Getestete hält so stark er kann dagegen. Bleibt der Arm stark bedeutet das Ja, wird der Arm schwach bedeutet das Nein.<br />
Ok, zurück zu den Gesundheitsfragen. Wenn ich dann also Frage, tut Dir Fastfood gut und der Arm lässt sich leicht runterdrücken, heißt das nein, tut mir nicht gut. Daran ist noch nichts besonderes, denn das kann auch einfach aus dem Unbewussten oder woher auch immer kommen. Spannend wurde es für mich, als ich gesehen habe, dass man die Fragen auch einfach nur im Kopf stellen kann. Woher weiß mein Gegenüber welche Frage ich ihm gestellt habe? Das Spiel wurde sogar noch weiter getrieben und in Doppelblindversuchen getestet und die Getesteten haben zu 100% vorhersagbar reagiert. So wurden z.B. in Seminaren mit mehreren hundert Leuten Briefumschläge ausgeteilt. Einer enthielt Süßstoff und der andere enthielt natürliches Vitamin C und alle Seminarteilnehmer haben auf Anhieb mit diesem einfachen Test beide Briefumschläge voneinander unterscheiden können. Es wusste also der Tester und der Getestete nicht wo was drin war und trotzdem hat es funktioniert. Woher weiß der Körper das und vor allem, wie kann man das noch alles nutzen?</p>
<h3>Kinesiologie als Zugang zum universellen Bewusstsein</h3>
<p>Du kannst Dir sicher schon denken was kommt, richtig, ich nutze die Kinesiologie als Ersatz für meine Intuition und treffe damit die Entscheidungen. Einen Test ist es auf alle Fälle wert. Was aber, wenn ich bei beiden Optionen stark reagiere? Da hilft ein kleiner Trick. Schlaue Menschen haben dafür eine Skala entwickelt, die von 1 bis 1000 geht und statt zu fragen ob die Option gut für Dich ist musst Du dann Fragen ob sie über 100, dann über 200, über 300 usw. liegt. Das Gleiche machst Du mit der zweiten Option und dann vergleichst Du welche Option den höheren Wert hat, ganz einfach. Die Skala gibt Dir aber noch viele andere tolle Möglichkeiten, die ich hier nicht näher ausführen möchte. Das hat schon jemand für mich getan.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255Feb%26y%3D0%26field-keywords%3Ddavid%2520r.%2520hawkins%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">David R. Hawkins</a> forscht schon seit vielen Jahren und hat seine Ergebnisse mit vielen tausenden Test überprüft und sehr interessante Bücher geschrieben. Ich lese gerade von ihm <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3932098021?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3932098021">Die Ebenen des Bewußtseins. Von der Kraft, die wir ausstrahlen</a>, bin auf Seite 64 und weiß jetzt schon, dass dieses Buch mein Leben verändert. Zwei Seiten vorher hat er seine Skala eingeführt und erklärt jetzt was das alles für Implikationen hat und ich kann es gar nicht erwarten gleich weiter zu lesen. Ich hatte ursprünglich mit dem Original in Englisch (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1561709336?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1561709336">Power vs. Force</a>) angefangen, da ich aus unterschiedlichsten Gründen lieber die Originale lese, aber musste dann feststellen, dass mein Englisch diesmal nicht ausreicht, zumindest nicht, wenn ich bequem im Bett lesen möchte. Daher bin ich auf die deutsche Version umgestiegen, behalte aber die englische Ausgabe in der Nähe um Wortfelder abzugleichen, obwohl ich den Eindruck habe, dass die Übersetzung ziemlich gut ist.</p>
<h3>Erfahrungsaustausch</h3>
<p>Ich bin noch nicht wirklich fit was die Kinesiologie betrifft auch wenn es sich erstmal sehr einfach anhört gibt es scheinbar doch ein paar Dinge, die man beachten muss, gerade in der Art und Weise wie man die Fragen stellt, um vernünftige Ergebnisse zu bekommen. Vielleicht gehe ich demnächst mal zu einem Seminar. Ich möchte aber sofort starten und vielleicht möchtest Du das auch, daher würde ich mich freuen, wenn es einen regen Erfahrungsaustausch gibt und die Kinesiologieerfahrenen den Anfängern wie mir ein wenig unter die Arme greifen. Dazu habe ich auch heute wieder eine Diskussion im Forum gestartet. Natürlich interessiert mich auch Deine Meinung und Deine Erfahrung. Wirst Du jetzt auch Dein Intuition unterstützen? <a title="Diskussion zum Thema Kinesiologie als Zugang zum universellen Bewusstsein" href="http://www.creative-linguistics.de/forum/kinesiologie-als-zugang-zum-universellen-bewusstsein-t250.html">Um Dich an der Diskussion zu beteiligen klicke hier!</a></p>
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		<title>Die Gewohnheit Dinge nicht zu Ende zu bringen</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/06/04/die-gewohnheit-dinge-nicht-zu-ende-zu-bringen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 22:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Sher]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein Scanner, wie Barbara Sher Leute wie mich so schön bezeichnet. Sie versteht darunter aufgeweckte, neugierige Zeitgenossen, die gerade unter der Fülle ihrer Interessen leiden. Treffer, genau das passt super auf mich. Vielleicht hast Du ja auch schon mitbekommen, dass ich einen ganzen Stapel an Interessen habe und fast täglich neue dazu kommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423246545?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3423246545">Scanner, wie Barbara Sher Leute wie mich so schön bezeichnet.</a> Sie versteht darunter aufgeweckte, neugierige Zeitgenossen, die gerade unter der Fülle ihrer Interessen leiden. Treffer, genau das passt super auf mich. Vielleicht hast Du ja auch schon mitbekommen, dass ich einen ganzen Stapel an Interessen habe und fast täglich neue dazu kommen. Für mich könnte der Tag locker 96 Stunden haben und mir würden immer noch genügend spannende Möglichkeiten einfallen, um zu wenig Zeit zu haben. Das alles ist erstmal kein Problem, es kann sogar eine große Stärke sein. Bei mir kommt aber noch etwas hinzu, was es dann doch zu einem Problem macht. Ich habe die Gewohnheit nichts zu Ende zu bringen.</p>
<p>So richtig bewusst war mir das bisher nicht, aber es ist wirklich eine Gewohnheit von mir. Mir ist schon seit längerem aufgefallen, dass ich kurz vor Ende eines Projektes das Interesse verliere und andere scheinbar spannendere Projekte beginne. Nachdem mir das bewusst war habe ich meine Projekte möglichst mit anderen zusammen gestartet, die dann die letzten Aufgaben erledigt haben. Im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3940185108">Master Key System spricht Charles F. Haanel</a> davon, dass das eine Gewohnheit ist die Sachen nicht zu Ende zu bringen und das hat mich sofort begeistert. Das heißt doch, dass ich das verändern kann. Wie ich Gewohnheiten verändern kann weiß ich ja inzwischen. Er schlägt vor einfach mit kleinen Dingen anzufangen, diese zu Ende zu bringen und so nach und nach immer größere Sachen fertig zu machen. Wow, super Idee, wenn ich allein daran denke, was ich in den letzten Monaten alles begonnen habe. Auf meinem Schreibtisch liegen knapp 30 Bücher, die ich schon mehr oder weniger weit durchgelesen habe. Außerdem habe ich mit meinem Gewohnheitenprojekt schon einiges angefangen, was ich auch gerne zu Ende führen möchte:</p>
<ol>
<li>Das Master Key System: Ich bin in der zweiten Woche hängen geblieben, werde mich da ab jetzt aber wieder täglich hinter klemmen, die Zeit muss sein.</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499167832?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499167832">Das 25 Tage Schnellleseprogramm nach Ernst Ott:</a> Inzwsichen bin ich bei Tag 6 und komme mal schneller und mal langsamer vorwärts. Es ist doch Zeitaufwendiger als ich dachte, aber wenn ich mir so die Bücher auf meinem Tisch ansehe, dann ist das mit die sinnvollste Aufgabe für die nächste Zeit und es sind ja nur noch 19 Tage.</li>
<li><a href="http://hundredpushups.com" title="100 Liegestütze in 6 Wochen">100 Liegestütze in 6 Wochen:</a> Mitten in der 4. Woche habe ich abgebrochen, weil dann der Umzug kam, und viele andere Ausreden. Gestern habe ich mal getestet wieviel noch übrig ist und ich habe 23 Liegestütze geschafft. Damit wäre ich sogar in der zweiten Spalte der 4. Woche und nicht in der 1. wie bis zum Abruch. Trotzdem mache ich die erste Spalte zu Ende. Heute ist also noch der 2. Tag der 4. Woche dran. Ziel ist es erstmal die 6 Wochen zu Ende zu machen, und falls ich dann noch keine 100 Liegestütze schaffe so lange weiter zu trainieren, bis ich 100 Liegestütze am Stück schaffe.</li>
<li><a href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/20/social-media-marketing-tag-1/" title="Der Social Media Marketing Kurs, eine Stunde am Tag">Der Social Media Marketing Kurs:</a> Ich habe es nicht geschafft jeden Werktag eine Einheit zu schreiben, weil es doch sehr viel mehr Zeit in Anspruch nimmt als ich dachte. Bisher hatte ich aber das Ziel wirklich immer komplette Wochen zu machen und habe dadurch dann in letzter Zeit gar nichts gemacht. Das werde ich jetzt ändern. Ziel ist es zwar weiterhin jeden Werktag eine Einheit zu schreiben, wenn es allerdings nicht klappt, dann fange ich wenigstens an und mache sie dann am nächsten Tag fertig oder weiter usw. So arbeite ich jeden Tag an den Lektionen ohne den Druck auch jeden Tag eine fertig stellen zu müssen. Da kommt dann glaube ich mehr bei raus.</li>
<li>gesunder Körper: Das ist nichts, was ich zu Ende bringen möchte, sondern etwas, was ich wirklich zur Gewohnheit machen möchte. Wie das genau aussieht weiß ich noch nicht. Auf alle Fälle werde ich wieder jeden Morgen den Sonnengruß machen. Auch werde ich meine Ernährung sehr viel bewusster gestalten mit dem Ziel früher oder später mich von Rohkost zu ernähren. Gerne würde ich auch noch regelmäßig joggen gehen, weiß aber noch nicht wie ich das in meinen Tagesablauf integriert bekomme, also lasse ich das erstmal außen vor und nehme mir nicht wieder zu viel vor.</li>
</ol>
<p>Neben diesen Dingen werde ich auch noch meine Projekte zu Ende bringen. 3 sind seit einiger Zeit kurz vor der Vollendung. Da werde ich jetzt die letzten Schritte gehen, ob es mir Spass macht oder nicht. Vielleicht unterteile ich die noch ausstehenden Schritte in Teilaufgaben, die ich dann fertig stelle und so gleich meine neue Gewohnheit, nämlich Dinge zu Ende zu bringen, trainiere. Ich überlege auch was ich noch für kleine Aufgaben machen kann, um diese neue Gewohnheit zu trainieren. Hast Du vielleicht ein paar Ideen? Lass uns darüber diskutieren. Mir wurde empfohlen die Kommentare abzuschalten und stattdessen auf mein Forum zu verlinken, da man da sehr viel besser diskutieren kann und auch benachrichtigt wird, wenn andere auf den eigenen Beitrag antworten. Daher habe ich eine Diskussion gestartet und freue mich auf Deine Beteiligung, Deine Tipps und Ideen. <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/die-gewohnheit-dinge-zu-ende-zu-bringen-t249.html" title="Diskussion zur Gewohnheit Dinge zu Ende zu bringen">Klicke hier um mit zu diskutieren!</a></p>
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		<title>Ich bin schlecht drauf, und jetzt?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 20:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressivum]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon in den letzten Tagen hat es sich immer mehr angekündigt und meine Umgebung durfte es spüren, ich bin schlecht drauf. Das äußert sich unter anderem darin, dass ich keine Lust hatte Blog zu schreiben, obwohl ich so viele Ideen für neue Beiträge hatte und mit dem Social Media Marketing Kurs sogar genügend Stoff, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in den letzten Tagen hat es sich immer mehr angekündigt und meine Umgebung durfte es spüren, ich bin schlecht drauf. Das äußert sich unter anderem darin, dass ich keine Lust hatte Blog zu schreiben, obwohl ich so viele Ideen für neue Beiträge hatte und mit dem <a title="Social Media Marketing Tag 01" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/20/social-media-marketing-tag-1/">Social Media Marketing Kurs</a> sogar genügend Stoff, den ich schon fast fertig hatte. Aber auch zu anderen Dingen hatte ich keine Lust. Meine ganzen Projekte, die sich in den letzten Wochen so gut entwickelt haben, keins wollte ich weiterführen. Früher hätte ich mich einfach auf die Couch gelegt, den Fernseher angeschmissen und mich berieseln lassen. Das geht zum Glück nicht mehr, denn ich habe keinen Fernseher. Aber nicht nur der fehlende Fernseher hat dafür gesorgt, dass ich statt früher mehrere Wochen diesmal nur ca 1 Woche gebraucht habe, um mich aus dieser Laune zu befreien, aber dazu später mehr.</p>
<h3>Wie alles begann</h3>
<p>Bis vor 3 Wochen war ich sehr gut unterwegs. Ich hatte meine täglichen Gewohnheiten und bin damit sehr gut voran gekommen. Unter anderem habe ich jeden Tag einen neuen Blogbeitrag geschrieben und so innerhalb von 2 Wochen meine Leserschaft verdreifacht. Auch meine anderen Projekte kamen gut voran. Die erste Auskopplung aus dem <a title="Das Komfortzonenbuch, optimiere Dein Leben durch das Verlassen Deiner Komfortzone!" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/das-komfortzonenbuch/">Komfortzonenbuch</a>, ein eMail Kurs für mehr Selbstvertrauen, ist fertig und muss &#8220;nur noch&#8221; online gestellt werden. Ich habe einen Assistenten gefunden, der mir bei den Aufgaben meiner Projekte hilft, zu denen ich keine Lust hatte usw. Dann kam ich aus dem Tritt. Ich wusste, dass ich mir viel vorgenommen hatte, zu viel?<br />
Ein Freund hatte mich schon vor längerer Zeit gebeten ihm beim Umzug von München nach Berlin zu helfen, was ich gerne zusagte. Das bedeutete auch, dass ich 3 Tage zu so gut wie keiner meiner neuen Gewohnheiten kommen konnte. Dadurch geriet ich schon ins Straucheln. Direkt danach war dann auch noch der <a title="Hypnose Workshop mit Chris Mulzer" href="http://www.kikidan.com/workshops/hypnose.html">Hypnose Workshop</a> und das <a title="Das NLP Übungswochenende in Berlin" href="http://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/114">Übungswochenende</a>, bei denen ich assistierte. Also eine weitere Woche so gut wie keine Möglichkeit für meine Gewohnheiten. Dann standen 5 Tage Rom an, wo Chris, Christian, Michael und ich den für nächstes Jahr geplanten Männerworkshop konzipiert haben. Das ist übrigens ein Projekt, auf das ich mich schon sehr freue und wo ich vielleicht das erste Mal, wenn ich nicht vorher schon aktiv werde, wirklich als Trainer tätig bin. Naja, so läpperte sich das auf 3 Wochen und die Arbeit stapelte sich. Während Hypnose habe ich es noch teilweise geschafft wenigstens einige Gewohnheiten, wie den Blog, aufrecht zu erhalten, aber spätestens mit Rom war auch damit Schluß. Jetzt ist aber Rom auch schon wieder eine Woche her, warum habe ich nicht direkt danach wieder angefangen?</p>
<h3>Die Hürde der fehlenden Motivation und vielen Ausreden</h3>
<p>Gute Frage, nächste Frage. Ok, was meinen Blog betrifft wollte ich mit der nächsten Kurseinheit für das Social Media Marketing wieder anfangen und da das immer Wochenblöcke sind stand das erst am Montag an. Inzwischen weiß ich, dass das nur eine Ausrede war. Die Hürde war wieder da. Die Hürde, die ich mit den <a title="meine ersten Gewohnheiten" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Gewohnheiten</a> überwinden wollte. Ich hatte es geschafft sie über 21 Tage lang zu überwinden. Nur leider hat das <a title="Kann man wirklich in 3 Wochen eine neue Gewohnheit bekommen?" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/15/eine-neue-gewohnheit-in-3-wochen/">wie schon beschrieben</a> nicht gereicht, um wirklich Gewohnheiten draus werden zu lassen. Und so stand ich wieder ohne es zu merken vor den gleichen Problemen wie vor einigen Wochen. Es gab eine Menge zu tun, ich hatte viele Ideen, aber ich konnte mich nicht aufraffen. Das wäre ja nicht ganz so tragisch, ab und zu hat man auch mal eine Auszeit verdient, oder ist das wieder nur eine Ausrede? Spannend war aber für mich zu beobachten, dass ich von Tag zu Tag unzufriedener wurde. Das führte schließlich dazu, dass ich mit Chris fast täglich aneinander geriet. Ich habe meine Unzufriedenheit in meine Umwelt getragen und ihr teilweise auch noch die Schuld für meinen Zustand gegeben. Zum Glück habe ich gute Freunde, die das auch mal ab können.</p>
<h3>Wie kommt man aus der Depression raus, bzw. wie verhindert man sie?</h3>
<p>Damit bin ich auch schon beim Thema, Freunde. Wenn ich etwas in den letzten Jahren gelernt habe, dann unter anderem, dass Freunde gerade in solchen Situationen sehr wichtig sind. Dabei geht es gar nicht darum, ihnen das Leid zu klagen, sondern es geht darum nicht in seiner eigenen Welt zu versauern. Wie gesagt, früher war dann der Fernseher mein bester Freund und er hat wunderbar dafür gesorgt, dass ich in meiner Welt geblieben bin und sie höchsten für andere fiktive Welten verlassen habe. Kein Sozialabgleich, kein Feedback, nichts. Heute weiß ich, dass es mir hilft raus zu gehen, mich mit Freunden zu treffen auch wenn ich keine Lust habe. Richtig, wie mache ich das, wenn ich keine Lust habe? Ich habe mir Strukturen geschaffen. Ok, ich habe eine besondere Struktur, ich arbeite mit einem Freund zusammen und unser Büro ist regelmäßig Anziehungspunkt für weitere Freunde. Da ist eine Flucht so gut wie unmöglich. Aber auch wenn Du nicht das Glück hast wie ich mit einem Freund zusammen zu arbeiten, kannst Du Dir ähnliche Strukturen schaffen. Bist Du selbstständig und arbeitest Du zu Hause? Suche Dir einen Freund und teile Dir mit ihm ein Büro. Wenn Du auch wie ich immer wieder Phasen des Absturzes hast, dann überlege Dir in Deinen guten Zeiten Strukturen, die Dich dann möglichst schnell auffangen. Ach, und ganz wichtig scheinen mir gleichgeschlechtliche Strukturen zu sein. Ich hatte damals viele weibliche Freunde, aber rückblickend betrachtet habe ich die eher genutzt, um mich noch weiter reinzuziehen, mich bei ihnen auszuheulen usw. Männer geben mir Kraft und wenn ich mir einige Frauen aus meinem Umfeld ansehe, dann geht es ihnen ähnlich, also ihnen geben Frauen Kraft. Also, suche Dir in Deinen guten Zeiten ein gleichgeschlechtliches Umfeld und baue eine Struktur auf, die Dich in schlechteren Zeit auffangen kann. Spannend dabei ist, dass das scheinbar auch funktioniert, wenn Dein Umfeld auch nicht gut drauf ist, ihr zieht Euch dann gegenseitig raus. Das ist aber nicht alles was Du tun kannst. Du kannst Dir weitere Strukturen schaffen. Wenn ich dem eine Überschrift geben sollte, dann würde ich es nennen, schaffe Dir ein ausgefülltes Leben. Z.B. haben mir Freunde erzählt, dass sie nie gedacht hätten, dass ihnen joggen fehlt. Vor einigen Monaten mussten sie sich noch überwinden und wenn sie jetzt mal einen Tag aussetzen, dann kribbelt es ihnen in den Beinen, sie werden unruhig und wollen raus. Raus in die Natur, sich spüren, den Körper in Bewegung bringen. Sport ist sowieso ein wundervolles Antidepressivum, denn beim Sport werden eine ganze Menge an glücklich machenden Stoffen, so genannten Endorphinen, ausgeschüttet. Aber auch andere regelmäßige Aktivitäten helfen Dir aus Deinem Loch zu kommen. Deswegen fange ich jetzt auch wieder an mit meinen Gewohnheiten. Ein paar möchte ich doch noch fest etablieren.</p>
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		<title>Das Master Key System</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 21:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedankenkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Master Key System]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon in meinem Beitrag vor einigen Tagen angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. Auf dem Klappentext wird über den Master Key folgendes gesagt: &#8220;Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon <a title="neue Gewohnheiten" href="http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/19/raus-aus-der-komfortzone-rein-in-neue-gewohnheiten/">in meinem Beitrag vor einigen Tagen</a> angekündigt ist eine meiner momentanen Aufgaben die 25 Wochen des Master Key Systems zu machen und so zu testen, ob es wirklich hält was es verspricht. <a title="Das Master Key System" href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940185108">Auf dem Klappentext</a> wird über den Master Key folgendes gesagt: &#8220;Der Master Key hilft, die Möglichkeiten zu entfalten, die in jedem Individuum schlummern. Er lehrt den Gebrauch der Kraft des Bewusstseins &#8211; wahrer Kraft des Bewusstseins! Er entwickelt schöpferische Kraft und öffnet den Zugang zur Quelle universaler Energie. Er schult Einsicht und Urteilsfähigkeit, vergrößert die Unabhängigkeit und erhöht die Faähigkeit und Neigung zu helfen. Er zerstört Misstrauen, Depression, Angst, Melancholie und jede Form von Mangel, Begrenzung und Schwäche einschließlich Schmerz und Krankheit. Das Master Key System ist ein Buch für jederman und jedefrau, die wünschen, mehr Qualität in ihr Leben zu bringen, die sich voll entfalten möchten, die Kontrolle über die Geschehnisse in ihrem Leben zu erlangen suchen.&#8221; Na wenn das nichts ist. Es scheint also eigentlich alle Probleme zu lösen, die die Menschen so haben. Ob das wirklich stimmt probiere ich aus und Du kannst mitmachen, denn es gibt einen kostenlosen Studienkurs dazu.</p>
<p>Ich habe vor zwei Wochen mit dem Kurs angefangen. Die Aufgabe für die erste Woche war zu üben mindestens 15 Minuten, besser 30 Minuten, still zu sitzen. Ich habe erstmal mit 15 Minuten angefangen und die ersten Minuten vielen mir auch sehr schwer. So nach und nach trat aber Ruhe in mir ein und plötzlich waren die 15 Minuten schon vorbei. Die nächsten Tage habe ich es immer weiter um 5 Minuten gesteigert, so dass ich am letzten Tag 45 Minuten still gesessen habe und mir das sogar ziemlich leicht gefallen ist.</p>
<p>Leider ist die aktuelle und nächste Woche so turbulent, dass ich erst ab dem 11. Mai mit der zweiten Woche weiter machen kann. Stattdessen habe ich aber die Zeit genutzt, mich bei einem <a title="kostenloser Master Key Studienservice" href="http://www.masterkeysystem.de/studienservice" target="_blank">kostenlosen Master Key Studienservice</a> anzumelden und wenn der in die zweite Woche kommt, komme ich auch in die zweite Woche und kann ihn so vielleicht begleitend nutzen. Ich weiß ja noch nicht, was da drin ist, was nicht im Buch ist.</p>
<p>Aprospros Buch, es gibt ja einen ganzen Stapel an Büchern zum Master Key System. Ich habe mich für <a title="Das Master Key System" href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940185108">das Buch aus dem RaBaKa Verlag</a> entschieden, da ich von unterschiedlichen Seiten gehört habe, dass es die beste Übersetzung sein soll. Vielleicht bekomme ich ja auch noch andere Ausgaben in die Hände, um wirlich die Unterschiede beurteilen zu können. Bis dahin arbeite ich einfach mit dem Buch und lasse mich überraschen, ob das System all das hält, was es verspricht. Bisher scheinen mir die Techniken ziemlich bekannt, unter anderem kenne ich sie aus dem NLP, Hypnose und der Meditation. Naja, ich lasse mich überraschen.</p>
<p>Die Aufgabe für die zweite Woche ist übrigens still sitzen und auch im Kopf Ruhe zu haben. Suche Dir immer wieder den selben Ort, den selben Stuhl, die selbe Position und sitze vollkommen still, so wie in der ersten Woche. Zusätzlich verhindere jegliches denken. Das finde ich interessant, denn in den Meditationstechniken soll man die Gedanken einfach durchfließen lassen. Hier soll man sie wirklich verhindern, bin gespannt.</p>
<p>Falls Du Dich entschieden hast auch dieses System auszuprobieren, dann freue ich mich auf Deine Erfahrungsberichte.</p>
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		<title>Raus aus der Komfortzone, rein in neue Gewohnheiten</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wo ich angefangen habe mir ein paar neue Gewohnheiten anzueignen kommen mir immer mehr Sachen unter, die ich da noch integrieren möchte. So hat es sich ergeben, dass meine Tage so strukturiert sind wie noch nie in meinem Leben. Von einigen Lesern und Menschen in meinem Umfeld wurde ich gefragt wie ich das alles schaffe. Daher habe ich mich entschieden einmal meinen Tagesablauf zusammen zu stellen, wie ich ihn ab Montag haben werde. Ich überlege auch schon ob und wie ich Dich auf dem Laufenden halte über die Fortschritte in den einzelnen Disziplinen wie Liegestütze, Yoga, Schnelllesen, Gitarre lernen, Marketing, Master Key System und Schreiben.<span id="more-71"></span><br />
Ja genau, Du liest richtig, ich habe mir eine Menge vorgenommen und das erfordert dann doch eine sehr genau Planung und vor allem auch, dass ich mich wirklich auf die Dinge konzentriere, die ich mache. Also nicht immer wieder in meine Mails sehen, mir eine ruhige Umgebung suchen, bzw. gestalten usw. In den letzten Tagen habe ich dafür ermittelt, wann für mich die optimalen Zeiten wofür sind. Dabei musste ich mich sehr stark an dem Tagesablauf meines Sohnes orientieren, da ich auch möglichst viel Zeit mit ihm verbringen möchte. Zwischen 6 und 7 steht er auf und um 8 gebe ich ihn meistens im Kindergarten ab. Ab 8:15 Uhr habe ich dann also in der Woche Zeit für mich. Abends möchte ich von 18 bis 20 Uhr mit ihm Zeit verbringen, dann geht er ins Bett und ich habe wieder ein wenig Ruhe und kann noch ein paar Dinge, wie Liegestütze oder Gitarre üben, machen. Das sind die groben Rahmenbedingungen. Zwischendurch muss ich natürlich auch noch ins Büro und habe auch andere Termine. Daher habe ich mir folgendes überlegt:</p>
<h3>Yoga</h3>
<p>Wie schon beschrieben möchte ich jeden Tag mit dem <a title="Der Sonnengruß aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/sonnengruss.jpg" target="_blank">Sonnengruß</a> (und danach kalt duschen) beginnen und, wenn ich ein wenig fiter bin, mit der <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a> beenden. Den Sonnengruß mache ich jetzt seit einem Monat jeden morgen und ich merke, dass ich endlich wieder beweglicher werde. Ob das auch daran Schuld ist, dass ich jetzt so viel bewege? Man sagt ja in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Da bin ich ja gespannt wie flexibel mein Geist wird, wenn mein Körper noch flexibler wird.</p>
<h3>Liegestütze</h3>
<p>Montags, Mittwochs und Freitags mache ich abends wie im <a title="Das 100 Liegestütze Trainingsprogramm" href="http://hundredpushups.com" target="_blank">Programm</a> vorgesehen meine Liegestütze. Die zweite Woche habe ich gerade mit einem Test abgeschlossen und 19 Liegestüzte geschafft. Das heißt ich habe in 2 Wochen die Anzahl der Liegestütze die ich schaffe fast verdreifacht. Wenn es in der Geschwindigkeit weiter geht, dann schaffe ich in 4 Wochen locker 100 Liegestütze. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Schreiben</h3>
<p>Ein großer Teil meines Arbeitsleben besteht aus Schreiben. Ich schreibe Verkaufstexte, Newsletter, Blogbeiträge und Kurse. Es wird daher Zeit, dass ich mich dem Schreiben regelmäßiger widme. Genug Bücher darüber habe ich inzwischen gelesen. Jetzt wird es Zeit, dass ich nach und nach das Gelernte auch übe und anwende. Daher habe ich mich entschieden jeden Wochentag eine Stunde ausschließlich für das Schreiben zu verwenden. Und zwar werde ich das sofort machen wenn ich Lao im Kindergarten abgegeben habe. Dafür werde ich zu Hause bleiben, denn um die Uhrzeit habe ich zu Hause am Meisten Ruhe. Außerdem werde ich mir mal wieder Bücher wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442161754?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442161754">Deutsch für Profis</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492244610?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3492244610">Deutsch für Kenner</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499196956?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499196956">Deutsch fürs Leben</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406349854?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3406349854">Stilkunst</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499616858?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499616858">Garantiert schreiben lernen</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3861502267?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3861502267">Über das Schreiben</a> vornehmen und durcharbeiten.</p>
<h3>Marketing</h3>
<p>Die nächsten 3 Monate werde ich die Stunde nach meinem Schreibkurs für Social Media Marketing nutzen und das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0470344024" title="Social Media Marketing: An Hour a Day">gleichnamige Buch</a> dafür durcharbeiten. Obwohl ich mich schon sehr stark mit Social Media beschäftigt habe werde ich jede einzelne Lektion genau durcharbeiten. Manchmal sind es die Kleinigkeiten die den Unterschied machen. Außerdem stelle ich so sicher, dass ich kontinuierlich an dem Thema arbeite. Gerade im Marketing ist Kontinuität eine der Haupttugenden und ich bin schon gespannt wo ich nach 3 Monaten kontinuierlichem Marketing stehe.</p>
<h3>Das Master Key System</h3>
<p>Bevor ich dann ins Büro gehe mache ich noch die tägliche Aufgabe aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3940185108">Master Key System</a>. Soweit ich das überblicken kann sind das immer Aufgaben die eine Viertelstunde gehen. So komme ich ein wenig runter und bin bereit, um mich dann in den Büroalltag zu stürzen. Außerdem bin ich schon sehr neugierig, ob das Master System wirklich so gut ist wie es verspricht. Angeblich zieht man dadurch Erfolg, Macht, Wohlstand, Gesundheit und Liebe mit sehr wenig bewusster Anstrengung in sein Leben. Ich lasse mich überraschen. Das System besteht aus 24 Lektionen, für jede Woche eine, geht also knapp ein halbes Jahr. In einem halben Jahr habe ich dann also alles, was ich mir je gewünscht habe. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Büro</h3>
<p>So, irgendwann muss ich ja doch noch die alltägliche Arbeit machen, wobei ich durch das Marketing und das Schreiben schon sehr viel davon gemacht habe. Einen anderen Teil erledigt mein Assistent, den ich vor 2 Wochen gefunden habe. Das kann ich Dir nur wärmstens ans Herz legen. Wenn auch Du mehr vor hast als Du schaffen kannst, dann suche Dir einen Assistenten. Ich habe mich jetzt schon sehr an ihn gewöhnt und er hat sich schon bezahlt gemacht. Ich bin jemand, der gute Ideen hat und die auch anstoßen kann. Irgendwann verliere ich aber die Lust daran und bekomme die Ideen nicht zu Ende. Das ist jetzt anders, denn jetzt macht das mein Assistent zu Ende. Übrigens ist der Komfortzonenkurs fertig. Ich muss jetzt nur noch ein paar administrative Dinge klären, dann geht er online.<br />
Die Bürozeit werde ich hauptsächlich nutzen, um mit Leuten zu telefonieren und Ideen zu besprechen. Außerdem werde ich die Schritte umsetzen, die ich mir am Vorabend vorgenommen, habe um meine Projekte voran zu bringen. Auch mit Assistent muss ich einige davon selber machen. In den 7 Stunden, die ich dann meistens im Büro bin (von 11 bis 18 Uhr) sollte ich doch das eine oder andere schaffen. Das ist auch die einzige Zeit in der ich ab jetzt emails lese und schreibe und zwar einmal wenn ich mich im Büro an den Rechner setze und einmal bevor ich gehe. Das wird glaube ich eine meiner größten Herausforderungen nicht so oft in meine Mails zu sehen.</p>
<h3>Gitarre lernen</h3>
<p>Ich habe mir den angeblichen Klassiker für Gitarre lernen, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3802402081?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3802402081">Peter Bursch&#8217;s Gitarrenbuch</a>, angeschafft und werde es jetzt jeden Abend eine halbe Stunde durcharbeiten. Mein Ziel ist es mit Math, mit dem ich zusammen angefangen habe, beim <a href="https://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/103" title="NLP Practitioner in Berlin, 10 Tage für 350 Euro">NLP Practitioner im August</a> ein Konzert zu geben. Dafür muss ich noch ganz schön üben, ich denke aber das ist schaffbar.</p>
<h3>Schnell lesen lernen</h3>
<p>Ich habe schon lange ein Buch in meinem Schrank mit dem Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499167832?ie=UTF8&#038;tag=creativelingu-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499167832">Optimales Lesen: Schneller lesen &#8211; mehr behalten. Ein 25-Tage-Programm</a>. Das ist mir gestern wieder in die Hände gefallen und da bei mir auf dem Schreibtisch knapp 20 begonnene und über 30 demnächst zu lesende Bücher liegen dachte ich mir das ist doch ganz sinnvoll, wenn ich das mal mache. Ich habe mir die Aufgaben noch nicht angesehen, ich hoffe aber, dass ich auch zum Lesen komme und so gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlage. Naja, ansonsten kann ich das ja spätestens in einem Monat wieder aufholen, denn normalerweise lese ich jeden Abend noch ein paar Seiten, egal wie spät es ist oder wie müde ich bin.</p>
<h3>Ziele bearbeiten</h3>
<p>Den Tag beende ich dann mit meinen Zielen. In so vielen Erfolgsbüchern und Biographien habe ich schon gelesen, dass es wichtig ist sich täglich mit seinen Zielen zu beschäftigen, um wirklich erfolgreich zu sein. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass ich mir das als Gewohnheit antrainiere. Und zwar werde ich täglich meine Ziele durchgehen und die nächsten Schritte festlegen. Diese werde ich auf die nächsten Tage verteilen, bzw. die streichen, die ich schon erledigt habe. Das werde ich auch mit ein paar Sätzen in meinem Erfolgstagebuch festhalten und so mit einem super Gefühl in den Schlaf sinken.</p>
<h3>Wochenende</h3>
<p>Das Wochenende ist größtenteils Freizeit. Am Wochenende werde ich nur Yoga, das Master Key System, Schnell lesen, Gitarre üben und mit meinen Zielen arbeiten machen. Das sind insgesammt ungefähr anderthalb bis 2 Stunden, die schaffe ich locker aufzubringen. Da ist es sehr hilfreich, dass ich keinen Fernseher habe.</p>
<h3>Bedenken</h3>
<p>Diesmal wird es mir vermutlich nicht so leicht fallen 21 Tage hintereinander mein Programm einzuhalten. Das soll keine Programmierung sein, sondern ich bin mir bewusst, dass ich mir da einiges vorgenommen habe. Daher erlaube ich mir auch eine der Sachen am Tag nicht zu machen und der Tag zählt trotzdem. Wenn ich allerdings 2 Dinge nicht mache, dann beginnen die 21 Tage von vorne zu zählen.<br />
Als aufmerksamer Leser ist Dir sicher aufgefallen, dass ich nichts von Ernährung oder Sport gesagt habe. Was meine Ernährung betrifft werde ich mich auf 2 Mahlzeiten am Tag beschränken und auf ein Abendessen verzichten. Das habe ich schonmal 2 Monate gemacht und das hat mir sehr gut getan. Ich bin sehr viel energetischer morgens aus dem Bett gekommen und auch sonst fühlte ich mich sehr viel besser. Den Sport werde ich an den Werktagen in meinen täglichen Ablauf integrieren. Ich werde ca. alle 50 Minuten für 10 Minuten Sport machen, also Sit Ups, Stretching usw. Auch das habe ich schonmal eine Zeit lang gemacht und so war mein Metabolismus dauerhaft aktiviert, was für ein dauerhaftes Wohlgefühl gesorgt hat.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Du siehst, ich habe eine Menge vor. Das muss wohl der Frühling sein. Drücke mir die Daumen, dass ich das schaffe. Am Liebsten würde ich Dich an all den Aktivitäten teilhaben lassen, so dass Du mitlernen kannst. Genau weiß ich aber noch nicht wie ich das mache. Vielleicht sammle ich im Laufe des Tages zu den einzelnen Aktivitäten meine Ergebnisse und schicke diese dann gesammelt und sortiert jeden Abend raus. So kannst Du auch kontrollieren ob ich meine Aufgaben gemacht habe, sofern Dich das interessiert. Ich würde dann also das mir angeeignete Wissen komprimieren und an Dich weitergeben, so dass Du nicht all die Bücher durcharbeiten musst. Falls Du doch in eins der Themen tiefer einsteigen möchtest, kannst Du Dir ja die entsprechenden Bücher anschaffen. Zu den meisten Themen habe ich auch noch weitere Bücher, die ich nebenbei gleich mit durcharbeite, die werde ich mit dazu schreiben. Was hältst Du von der Idee? Würde Dich das interessieren?</p>
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		<title>Eine neue Gewohnheit in 3 Wochen?</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2009/04/15/eine-neue-gewohnheit-in-3-wochen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 21:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mein erstes Gewohnheiten Experiment erfolgreich beendet. Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung man soll sich nur einer Gewohnheit widmen habe ich es mit 4 Dingen probiert und geschafft. 21 Tage sind vorüber aber habe ich jetzt neue Gewohnheiten?Es heißt, dass man nach 21 Tagen ein neues Muster in seinem Unterbewusstsein etabliert hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mein erstes Gewohnheiten Experiment erfolgreich beendet. Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung man soll sich nur einer Gewohnheit widmen habe ich es mit 4 Dingen probiert und geschafft. 21 Tage sind vorüber aber habe ich jetzt neue Gewohnheiten?<span id="more-70"></span>Es heißt, dass man nach 21 Tagen ein neues Muster in seinem Unterbewusstsein etabliert hat. Das wollte ich ausprobieren und habe den <a title="Gewohnheiten Selbstversuch" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Selbstversuch</a> gestartet. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen. Mal hatte ich absolut Heißhunger auf Süßes, dann hatte ich mal keine Lust aufs Gittare üben aber am Schwierigsten ist mir der Sport gefallen. Erstaunlicher Weise viel mir das mit dem Sonnengruß aufstehen und kalt Duschen am Leichtesten. Spannend war es für mich auch zu beobachten, dass ich nicht abgenommen habe, eher sogar zugenommen, obwohl ich weniger gegessen und sehr viel mehr Sport gemacht habe als sonst. Bin mal gespannt wie sich das weiter entwickelt.</p>
<p>Nur habe ich jetzt neue Gewohnheiten? Nein, ich habe nicht das Gefühl. Heute habe ich keine meiner eigentlichen Gewohnheiten umgesetzt, außer Gitarre üben, denn heute war Unterricht angesagt. Stattdessen habe ich einiges an Kohlenhydraten zu mir genommen, mir z.B. Eis und Schokolade schmecken lassen, und nicht mal den Sonnengruß gemacht oder kalt geduscht, obwohl mir das in den letzten Wochen am Leichtesten gefallen ist. Also nichts mit Gewohnheit. Jetzt starte ich daher weitere 21 Tage, für die ich allerdings einige Korrekturen vornehme. Ich werde nicht mehr absolut auf Kohlenhydrate verzichten. Nach 18 Uhr zu essen bleibt aber weiterhin verboten. Mit Sonnengruß aufstehen und kalt duschen bleibt auch und wird mein Feedbacksystem wie lange es bei mir dauert, so eine Gewohnheit zu etablieren. Auch Sport und Gitarre üben bleibt, schließlich möchte ich beim <a title="350 Euro NLP Practitioner Ausbildung" href="http://shop.kikidan.com/product_info.php/products_id/103">NLP Practitioner</a> im <a title="NLP Practitioner Rahmenprogramm" href="http://shop.kikidan.com/index.php/cPath/22_24">Rahmenprogramm</a> ein Konzert geben. Da es aber eine neue Runde ist, kommen auch neue Aufgaben hinzu. Einerseits werde ich jeden Tag eine halbe Stunde schreiben, sei es Blog, Verkaufstexte, Buch oder was auch immer. Außerdem werde ich <a title="Social Media Marketing: An Hour a Day" href="http://www.amazon.de/gp/product/0470344024?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0470344024">ein 3 Monatsprogramm zum Social Media Marketing</a> beginnen, in dem ich jeden Tag eine Stunde dem Social Media Marketing widme. Bin mal gespannt wieviel ich in 3 Monaten bei täglich einer Stunde erreiche. Ich werde berichten.</p>
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		</item>
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		<title>von 7 auf 100 Liegestütze in 6 Wochen, das Experiment kann beginnen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 21:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
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		<category><![CDATA[Übungsprogramm]]></category>
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		<category><![CDATA[Liegestütze]]></category>
		<category><![CDATA[Sit-Ups]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnengruß]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade habe ich den initialen Test absolviert und beim 8. Liegestütz hat sich meine Nase leider nicht mehr vom Boden lösen können, muss Kleber an der Nase gehabt haben. Am Montag geht es dann los mit dem Trainingsprogramm. Damit werde ich auch einige kleine Veränderungen an meiner Gewohnheitsherausforderung vornehmen.Da das Training nur für 3 Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich den initialen Test absolviert und beim 8. Liegestütz hat sich meine Nase leider nicht mehr vom Boden lösen können, muss Kleber an der Nase gehabt haben. Am Montag geht es dann los mit dem <a title="Die erste Woche des 100 Liegestütze Trainingsprogramms" href="http://hundredpushups.com/week1.html" target="_blank">Trainingsprogramm</a>. Damit werde ich auch einige kleine Veränderungen an meiner <a title="erfolgreich Gewohnheiten etablieren" href="http://www.creative-linguistics.de/ernahrung/2009/03/29/der-weg-zum-erfolg-fuhrt-uber-gewohnheiten/">Gewohnheitsherausforderung</a> vornehmen.<span id="more-69"></span>Da das Training nur für 3 Tage in der Woche vorgesehen ist werde ich an den restlichen Tagen in der selben Zeit Yoga machen. Und zwar werde ich die <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a> machen.</p>
<p>Das ist allerdings nicht die einzigste Änderung. Mein Verzicht auf Kohlenhydrate hat dazu geführt, dass ich Abends gegessen habe ohne Grenze, was mir nicht gut tut. Ich habe mich zwar an die Regel gehalten und doch habe ich der Sucht nachgegeben und sie mit einer größeren Menge anderem Essens betäubt. Tagsüber habe ich das Problem nicht, da ich nicht so viel ans Essen denke. Abends allerdings, wenn Ruhe einkehrt, ich entspannt lese oder am Rechner sitze, dann kommt die Lust auf was Süßes oder wenigstens etwas zu Essen. In den letzten Tagen habe ich dem immer wieder nachgegeben. Deswegen gibt es jetzt die neue Regel nach 18 Uhr nichts mehr zu essen. Ich habe sowieso schon oft gehört, dass man nach 18 Uhr nichts mehr essen soll, weil da der Magen schon schläft und das Essen viel zu lange im Magen ist. Naja, ich werde es ausprobieren.</p>
<p>Meine geänderte Gewohnheitsherausforderung sieht also wie folgt aus. Morgens mit dem Sonnengruß und kalt Duschen aufstehen, tagsüber Sport machen und keine Kohlenhydrate essen. Abends ende ich dann mit Gitarre üben und entweder Liegestützen oder der <a title="Die Asana Reihe aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/asana-reihe.jpg" target="_blank">Asana-Reihe</a>.</p>
<p>In wenigen Minuten habe ich den 10. Tag geschafft und ich bin erstaunt wie einfach es geht. Durch den <a title="Der Sonnengruß aus dem Yoga" href="http://www.creative-linguistics.de/_img/sonnengruss.jpg" target="_blank">Sonnengruß</a> jeden Morgen lössen sich zwar einige Muskeln, was zwischenzeitlich zu Schmerzen führt, aber das wird langsam besser. Ich denke ohne das Armband hätte ich erstmal aufgehört und gewartet bis die Schmerzen wieder vorbei sind und vermutlich so schnell nicht wieder angefangen. Jetzt bin ich da durch gegangen und das fühlt sich richtig gut an. Das Yukon Armband hat mich zwar mit den Elementen knapp 140 Euro gekostet, aber ich denke das war eine gute Investition. Es gefällt mir, also trage ich es gerne. Außerdem möchte ich das Geld nicht umsonst ausgegeben haben, also bemühe ich mich auch dran zu bleiben. Mein Umfeld ist ziemlich überrascht, dass ich so hartnäckig bin. Das hätten sie mir nicht zugetraut.</p>
<p>So, jetzt bin ich gespannt ob ich in 6 Wochen tatsächlich 100 Liegestütze schaffe und was das mit mir und meinem Körper macht. Wenn das funktioniert werde ich die Zahlen auf Sit-Ups umrechnen und bekomme innerhalb von 6 Wochen vielleicht mal einen Waschbrettbauch, den ich in meinem Leben noch nie hatte. Du darfst gespannt sein, ich werde berichten.</p>
<p>Nachtrag: Falls Du mit dem Gedanken spielst dieses Experiment zu wagen, ließ bitte auch meinen Artikel über <a title="Liegestütze und Dehnen" href="http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2010/02/03/liegestutze-und-dehnen/">Liegestütze und Dehnen</a>, denn wie ich später festgestellt habe, hätte ich das lieber von Anfang an gemacht.</p>
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		<title>Der Weg zum Erfolg führt über Gewohnheiten</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 10:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Yukon]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sagt erfolgreiche Menschen haben auch erfolgreiche Gewohnheiten und nicht erfolgreiche Menschen haben nicht erfolgreiche Gewohnheiten. Eine dieser nicht erfolgreichen Gewohnheiten war bei mir immer, dass wenn ich nach Hause gekommen bin ich den Fernseher angemacht habe. Mich davon dann wieder zu lösen viel mir sehr schwer, so dass ich viele Stunden unnütz vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt erfolgreiche Menschen haben auch erfolgreiche Gewohnheiten und nicht erfolgreiche Menschen haben nicht erfolgreiche Gewohnheiten. Eine dieser nicht erfolgreichen Gewohnheiten war bei mir immer, dass wenn ich nach Hause gekommen bin ich den Fernseher angemacht habe. Mich davon dann wieder zu lösen viel mir sehr schwer, so dass ich viele Stunden unnütz vor dem Fernseher verbracht habe.<span id="more-67"></span>Dieser Gewohnheit bin ich Herr geworden indem ich einfach meinen Fernseher abgeschafft habe. Das ist übrigens eine der sehr erfolgreichen Strategien seine Gewohnheiten zu verändern. Ändere Deine Umgebung, dann musst auch Du Dich ändern. Ohne Fernseher konnte ich auch nicht mehr Fernsehen und so hatte ich auf einmal sehr viel mehr Zeit für andere Dinge. Eine andere Möglichkeit ist z.B. keine Süßigkeiten mehr zu kaufen, sondern viel Obst zu Hause zu haben. Dann kann man/ich auch nicht mehr Süßigkeiten essen wenn ich Abends Heißhunger bekomme. Entweder ich esse dann Obst, was mir gut tut, oder ich esse gar nichts und der Heißhunger ist ein paar Minuten später vorbei. Natürlich könnte ich auch nochmal losgehen und Süßigkeiten kaufen, aber das ist schon mit sehr viel mehr Aufwand verbunden als einfach an den Küchenschrank zu gehen.</p>
<p>Leider funktioniert diese Strategie nicht für alle meine Gewohnheiten, die ich mir entweder abgewöhnen oder angewöhnen möchte. Dank einem Telefonat mit einem guten Freund habe ich jetzt aber eine Methode gefunden, die glaube ich sehr gut funktioniert und probiere diese seit ein paar Tagen aus. <a title="Das Buch für erfolgreiche Gewohnheiten" href="http://www.amazon.de/gp/product/3981275209?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981275209">Das Buch Erfolgreiche Gewohnheiten</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981275209" border="0" alt="" width="1" height="1" /> hat mich da sehr inspiriert. In der <a title="Community für erfolgreiche Gewohnheiten" href="http://erfolgreiche-gewohnheiten.ning.com/">Community von Jörg Weisner</a> kannst Du es auch als kostenloses ebook bekommen, Du musst Dich nur anmelden und dann erscheint im Verzeichnis Buch noch ein weiterer Punkt für das ebook.</p>
<p>Egal mit wem ich gesprochen habe, alle sagen ich soll mir nur eine Gewohnheit gleichzeitig angewöhnen, alles andere funktioniert nicht. Ich starte trotzdem mit 4 neuen Gewohnheiten. Ich habe mir vorgenommen 21 Tage lang jeden Morgen mit dem <a title="Sonnengruß" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnengru%C3%9F">Sonnengruß</a> und kalt Duschen zu beginnen. Tagsüber möchte ich dann mindestens eine Stunde Sport machen, meistens alle 50 Minuten für 10 Minuten vom Rechner weg und Dehnen, Sit-ups usw., mit dem Rad quer durch die Stadt oder endlich wie schon lange geplant endlich wieder ein wenig Kampfsport, den <a title="Sportschule Randori in Steglitz" href="http://www.randori-berlin.de/steglitz/startseite.html">richtigen Club</a> habe ich schon gefunden. Zusätzlich möchte ich endlich Herr über meine Kohlenhydratesucht werden, also für 21 Tage keine Kohlenhydrate. Und schließlich die 4. Gewohnheit jeden Tag eine Stunde Gitarre üben. Da tun mir inzwischen zwar ziemlich die Finger weh, aber irgendwann kommt dann schon die Hornhaut. Ist übrigens ein eigenartiges Gefühl mit diesem Gefühl in den Fingern zu tippen.</p>
<p>Während ich das Ganze hier schreibe arbeite ich gerade daran die 5. Markierung auf mein <a title="Armbänder und Elemente von Teno" href="http://teno.de/index.php?option=com_ixxocart&amp;Itemid=16&amp;p=catalog&amp;parent=67&amp;pg=1">Yukon Armband</a> zu bekommen. Das Ganze funktioniert nämlich so. Du besorgst Dir ein Armband, auf dem man Elemente unterbringen kann und noch ein paar Elemente. 6 für die einzelnen Tage und 2 für die Wochen. Du kannst Dir auch schon eins beschaffen, dass dann für die geschaffte Gewohnheit steht. Das Band bindest Du Dir um und jeden Tag, wo Du Deine gewünschte Gewohnheit umgesetzt hast kommt ein Tageselement auf Dein Armband. Am siebten Tag kommen die Tageselemente runter und ein Wochenelement drauf. Die nächsten Tage kommen wieder die Tageselemente drauf. Wenn Du 21 Tage geschafft hast, dann kommt schließlich das Belohnungselement drauf. Das bleibt immer drauf, um Dir zu zeigen was Du schon alles geschafft hast. 21 Tage deshalb, weil man angeblich nach 21 Tagen eine Gewohnheit etabliert hat. Das kann ich noch nicht nachvollziehen. Ich nutze die 21 Tage, um Gewohnheiten auszuprobieren. Wenn Sie mir gefallen, dann bleiben sie immer Teil des Spiels, es kann also sein, dass ich irgendwann 10 Gewohnheiten habe, die ich alle machen muss, sonst gibt es kein Element. Aber das entscheide ich erst nach diesen 21 Tagen ob ich eine Gewohnheit beibehalten möchte oder nicht.</p>
<p>Das Spannende kommt aber erst jetzt. Bis jetzt ist das ja alles ziemlich einfach und noch nichts besonderes. Schwierig wird das Ganze dadurch, dass Du alle erworbenen Elemente vom Armband abnehmen musst, wenn Du auch nur einmal nicht machst was Du Dir vorgenommen hast. Wenn ich also einmal nicht Gitarre übe, aus welchen Gründen auch immer, es gibt keine Ausreden, dann müssen alle meine bisherigen Elemente runter und ich fange von vorne an. Umso mehr Tage Du vorher geschafft hast, umso schmerzlicher wird es wieder von vorne anfangen zu müssen und umso genauer überlegst Du Dir, ob Du das machen möchtest. Das Armband hast Du immer dabei und es erinnert Dich daran. Ich habe zwar erst 4 Elemente drauf, aber schon jetzt unterstützt mich das sehr nein zu den Kohlenhydraten zu sagen, das ist nämlich meine größte Herausforderung. Deine Belohnungselemente bleiben natürlich immer drauf, die kann Dir keiner mehr nehmen.</p>
<p>Mir ist beim Lesen <a title="Das Buch für erfolgreiche Gewohnheiten" href="http://www.amazon.de/gp/product/3981275209?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981275209">des Buches </a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981275209" border="0" alt="" width="1" height="1" />bewusst geworden, dass auch neue Gewohnheiten eine Gewohnheit sind. Der Autor hat es nämlich immer leichter geschafft sich neue Gewohnheiten anzutrainieren. Da bin ich mal gespannt, denn wenn ich alle 21 Tage nur eine Gewohnheit mache, dann habe ich in einem Jahr schon 17 neue Gewohnheiten. Ich glaube ich kann noch gar nicht absehen wie sehr das mein Leben verändern wird. Zum Glück hatte ich mir mal vor ein paar Monaten eine Liste mit gewünschten Gewohnheiten gemacht, die ich jetzt langsam umsetzen werde. Mal sehen wieviele neue Gewohnheiten ich mir gleichzeitig aneignen kann.</p>
<p>Ich habe übrigens das Yukon Armband genommen, weil es gut aussieht und ich es so auch gerne trage. Ich hätte mir auch schnell etwas basteln können und so viel Geld gespart. Dann würde ich es nur sehr wahrscheinlich nicht benutzen.</p>
<p>So, jetzt nicht lange lesen sondern anfangen. Welche Gewohnheit möchtest Du Dir aneignen oder welche Gewohnheit stand Dir bis jetzt im Weg? Suche Dir einfach irgendwas aus und fange an.</p>
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		<title>Was erfolgreiche Unternehmer wissen und vor allem tun</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 21:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Gerber]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Ferriss]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie muss es an der Jahreszeit liegen. Genauso wie im letzten Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder einen Autoren gefunden, der wahrscheinlich meine Zukunft stark beeinflusst. Letztes Jahr war es Timothy Ferriss mit dem Buch Die 4 Stunden Woche. Er hat meine grundlegende Art zu Denken, vor allem auf Arbeit bezogen stark beeinflusst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie muss es an der Jahreszeit liegen. Genauso wie im letzten Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder einen Autoren gefunden, der wahrscheinlich meine Zukunft stark beeinflusst. Letztes Jahr war es <a title="Die 4 Stunden Woche von Timothy Ferriss" href="http://www.creative-linguistics.de/4_stundenwoche/2008/02/07/timothy-ferriss-jetzt-auch-auf-deutsch/" target="_self">Timothy Ferriss mit dem Buch Die 4 Stunden Woche</a>. Er hat meine grundlegende Art zu Denken, vor allem auf Arbeit bezogen stark beeinflusst. Dieses Jahr habe ich mit den Büchern von Michael Gerber jemanden gefunden, der diese Gedanken weiter führt und klare Anweisungen gibt, wie man das auch erreichen kann. Wie kann ich oder kannst Du ein Unternehmen aufbauen, dass ohne uns funktioniert, replizierbar und später auch verkaufbar ist.<span id="more-63"></span></p>
<p>In seinem ersten Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0887307280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0887307280">The E-Myth Revisited: Why Most Small Businesses Don&#8217;t Work and What to Do About It</a>, welches er in der ersten Auflage schon vor über 20 Jahren veröffentlicht hat, stellt er fest, dass die meisten, die ein Unternehmen haben eigentlich gar keine Unternehmer sind, sondern Facharbeiter. Das kannst Du ganz schnell daran merken, ob Du in Deinem Unternehmen arbeitest oder an Deinem Unternehmen. Die meisten arbeiten scheinbar in ihrem Unternehmen und das ist der schlechteste Job, den man haben kann. Nicht ohne Grund heißt es über Selbstständige, &#8220;Sie arbeiten selbst und ständig.&#8221;. Trifft das auch auf Dich zu? Dann kann ich Dir alle 3 Bücher sehr empfehlen.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0887307280" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Nur wie kommt es dazu? Die meisten starten ihr Unternehmen als Facharbeiter. In irgendwas sind sie sehr gut und denken dann z.B. Ich mache meine eigene Softwarefirma. oder Ich mache meinen eigenen Handwerksbetrieb. oder Ich mache meine eigene Massagepraxis. usw. Und dann? Dann haben sie nicht mehr nur den Job eines Softwareentwicklers, Handwerkers oder Masseurs, sondern auch noch den eines Buchhalters, eines Sekretärs, einer Putzkraft, eines Managers usw., je nachdem welche Aufgaben so alles anfallen. Und irgendwann sind sie im schlimmsten Fall dann völlig ausgebrannt, die Familie und Freunde weg und hoch verschuldet, da alles ins Unternehmen geflossen ist.</p>
<p>Ok, die Gefahr bestand bei mir nie, dazu bin ich vielleicht einfach zu faul. Außerdem war ich schon durch Timothy Ferriss aufgeweckt, eher an meinem Unternehmen zu arbeiten, als im Unternehmen. Ich wusste aber nicht wie ich an meinem Unternehmen arbeiten soll. Ich hatte keine Ahnung was es bedeutet Unternehmer zu sein und was für Aufgaben ich dann habe. Und wie es scheint habe auch ich hauptsächlich Facharbeitertätigkeiten gemacht. Damit ist jetzt Schluß. Natürlich gehören diese Tätigkeiten weiterhin zu meinem Tagesprogramm, zumindest so lange, bis ich Angestellte habe, allerdings habe ich mir inzwischen auch jeden Tag genügend Zeit für meine unternehmerischen Tätigkeiten reserviert.</p>
<p>Die Aufgaben eines Unternehmers beschreibt Michael Gerber, der sich selbst als den Small Business Guru bezeichnet, in seinem zweiten Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238">E-Myth Mastery: The Seven Essential Disciplines for Building a World Class Company</a>.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Sehr spannend fand ich auch, dass er dafür plädiert seine Komfortzone zu verlassen und sich weiter zu entwickeln, nämlich hin zum Unternehmer, denn nur dann kann sich auch das Unternehmen weiterentwickeln. Mal eine ganz andere Auslegung der Komfortzone, die ich nur unterschreiben kann.</p>
<p>Leider gibt es nur das erste Buch auf Deutsch und heißt <a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X">Das Geheimnis erfolgreicher Firmen. Warum die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können</a>, wobei ich nicht weiß wie gut die Übersetzung ist. Wie gewöhnlich habe ich mir die Bücher mal wieder im Original, also in Englisch gekauft. Auch wenn ich nicht immer alles verstanden habe, hat es sich für mich fast immer aus dem Zusammenhang erschlossen, wobei ich dazu sagen muss, dass mein Englisch nicht wirklich gut ist. Noch ein Vorteil, ich lerne gleich noch ein wenig Englisch.<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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<td width="33%" align="left" valign="top"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/geheimnis_erfolgreicher_firmen.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/395015180X?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=395015180X">Das Geheimnis erfolgreicher Firmen. Warum die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=395015180X" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
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<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060723238?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060723238">E-Myth Mastery: The Seven Essential Disciplines for Building a World Class Company</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060723238" border="0" alt="" width="1" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<item>
		<title>Geld verdienen vs. Berufung</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2008/08/19/geld-verdienen-vs-berufung/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 16:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[gut drauf]]></category>
		<category><![CDATA[karmischer Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Themen der karmischen Bestimmung, Berufung usw. Mein Ziel war es immer ein geiles Leben zu haben und dazu gehört meiner Meinung nach auch das entsprechende Kleingeld. Natürlich kann man auch ohne Geld glücklich sein und ein geiles Leben haben, das heißt für mich aber nicht, dass ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Themen der karmischen Bestimmung, Berufung usw. Mein Ziel war es immer ein geiles Leben zu haben und dazu gehört meiner Meinung nach auch das entsprechende Kleingeld. Natürlich kann man auch ohne Geld glücklich sein und ein geiles Leben haben, das heißt für mich aber nicht, dass ich auf Geld in meinem Leben verzichten muss. Schön ist es, wenn man ohne Geld gut drauf sein kann, denn dann kann man es auch mit. Schwierig wird es, wenn man das Glück vom Bankkonto abhängig macht. Ok, nur wie findet man nun seine Berufung und verdient auch noch Geld?<span id="more-57"></span></p>
<p>Als allererstes musst Du Deinen Fokus verändern. Meiner Erfahrung nach haben die meisten Menschen ihren Fokus darauf Geld zu verdienen und erst an zweiter oder dritter Stelle darauf im Leben glücklich zu sein. Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, dass es so viele Menschen gibt, die unzufrieden mit ihrem Job sind. Ok, viele sagen mir, dass sie zufrieden mit ihrem Job sind, wenn ich sie dann aber frage, was sie machen würden, wenn ich ihnen jetzt 10 Millionen gebe, dann ist meistens die Antwort: &#8220;Kündigen&#8221;. Das verstehe ich nicht, warum sollte ich einen Job kündigen, wenn er mich glücklich macht, nur weil ich mehr Geld habe. Wie würdest Du die Frage beantworten? Sei ehrlich mit Dir.</p>
<p>Falls Du die Frage nicht mit Kündigung beantwortest, dann brauchst Du nicht weiterlesen. Dann hast Du scheinbar Dein Glück in Deinem Beruf (in Deiner Berufung) gefunden. Gratulation.</p>
<p>Ok, Du liest weiter und hoffst vielleicht ein paar Tipps zu finden wie Du Deine Berufung findest. Leider kann ich Dir keinen allgemeinen Weg dazu geben, zumindest noch nicht, aber ich glaube durch meine eigenen Erfahrungen einige Eckpfeiler gefunden zu haben. Um es gleich vorweg zu nehmen, die Basis ist immer Angstfreiheit und Flexibilität.</p>
<p>Daher kann ich Dir nur sehr stark empfehlen Dich mit Deinen Ängsten zu beschäftigen, mit welcher Methode auch immer. Die besten Erfahrungen habe ich mit Übungen zum Verlassen der Komfortzone gemacht, da Du dann nicht nur mit den direkten Ängsten arbeitest, sondern sich die Angst auflösenden Erfahrungen meistens auch auf andere Ängste generalisieren. So habe ich mich vor Jahren mit einer sehr tief sitzenden Angst von mir beschäftigt und während sich diese aufgelöst hat, hat sich auch meine Angst vor Bankrot aufgelöst, was dazu geführt hat, dass ich gekündigt habe obwohl ich noch gar nicht wusste was dann auf mich zu kommt. Diesen Schritt habe ich nie bereut. Ich hatte natürlich meine Ängste da noch nicht aufgelöst und auch jetzt noch nicht. Ich stelle aber immer wieder fest, dass umso mehr ich mich meinen Ängsten stelle und umso öfter ich auch Neues ausprobiere, umso näher komme ich meiner karmischen Bestimmung, wobei ich im Moment den Eindruck habe sie gefunden zu haben.</p>
<p>Der Trick ist also, arbeite mit Deinen Ängsten, so dass Du Dich nicht mehr durch sie durch Dein Leben führen lässt, sondern offen dafür wirst, was das Leben für Dich bereit hält.</p>
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		<title>Komfortzone verlassen in Oldenburg</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2008/06/01/komfortzone-verlassen-in-oldenburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Biegel]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Peergroup]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche hat das erste NLP Peergroup Treffen in Berlin stattgefunden. Diesmal waren wir nur zu viert, es war auch sehr kurzfristig angesetzt, aber für das nächste Treffen am 2. Juli haben sich schon 8 angemeldet. Die zweite Peergroup, die ich in Berlin gerne etablieren möchte ist die Komfortzonen Peergroup. Eine günstige Gelegenheit es gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche hat das erste <a title="NLP Peergroup in Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/nlp-neuro-linguistisches-programmieren/nlp-peergroup-in-berlin/" target="_self">NLP Peergroup Treffen in Berlin</a> stattgefunden. Diesmal waren wir nur zu viert, es war auch sehr kurzfristig angesetzt, aber für das <a title="NLPedia, NLP Peergroup Treffen in Berlin am 2. Juli 2008" href="http://www.pgp.nlpedia.de/viewtopic.php?f=17&amp;t=28&amp;sid=f6a2a112d34efad9bcaf248ee10a8339" target="_blank">nächste Treffen am 2. Juli</a> haben sich schon 8 angemeldet. Die zweite Peergroup, die ich in Berlin gerne etablieren möchte ist die <a title="Komfortzone Peergroup in Berlin" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/komfortzone-peergroup-in-berlin/" target="_self">Komfortzonen Peergroup</a>. Eine günstige Gelegenheit es gleich beim ersten Treffen richtig krachen zu lassen bietet uns <a title="Andreas Biegel, Seminar, Coaching, Verkaufstraining" href="http://www.service-training.de/" target="_blank">Andreas in Oldenburg</a>. Da hast Du gleich mehrere Möglichkeiten Deine Komfortzone zu verlassen.</p>
<ol>
<li>Ich muss nach Oldenburg, ich war da noch nie, und Du?</li>
<li>Ich muss mich sportlich betätigen, wie ich es noch nie gemacht habe.</li>
<li>Ich muss mich mit der Höhe auseinander setzen.</li>
<li>Wer weiß was sich die Jungs in Oldenburg noch alles einfallen lassen. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Das Schöne an dem Event ist auch, dass nicht nur wir Berliner da hinfahren können, sondern alle Komfortzonenverlasser können kommen. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier findest Du mehr Informationen zu dem sportlichen Event und kannst Dich auch gleich anmelden: <a title="Summer Night Ride" href="http://zeh-server.sport.uni-oldenburg.de/sportarten/Sommersemester_2008/_summer_night_ride.html" target="_blank">http://zeh-server.sport.uni-oldenburg.de/sportarten/Sommersemester_2008/_summer_night_ride.html</a></p>
<p>Andreas Biegel wird bei schönem Wetter mit uns auch in die Kletterwand gehen oder wir seilen uns von einer Brücke ab oder keine Ahnung, was sich die Jungs dort oben alles so einfallen lassen. Du wirst also ein unvergessliches Wochenende erleben und Deine Komfortzone dramatisch erweitern. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn Du bei mir mitfahren möchtest, ich fahre Freitag hin und Montag zurück. Melde Dich rechtzeitig bei mir. Wer zuerst kommt fährt zuerst. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Achso, Du möchtest jetzt bestimmt noch wissen wann das alles stattfindet.</p>
<p><strong>Freitag 27. September 18:00 Uhr</strong> bis<br />
<strong>Sonntag 29. September</strong> open end (wir grillen alle zusammen wenn es das Wetter zulässt)<br />
in <strong>Oldenburg</strong></p>
<p>Ich freue mich schon mit Euch meine Komfortzone zu verlassen und ab da wird es regelmäßige Treffen in Berlin geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Komfortzonenübung Die 10 Tage Mental Diät &#8211; Erfahrungsbericht von Andreas Biegel</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/personlichkeitsentwicklung/2008/02/19/komfortzonenubung-die-10-tage-mental-diat-erfahrungsbericht-von-andreas-biegel/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 18:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Biegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenforum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Neuro Linguistisches Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Als  ich vor einigen Tagen die 10  Tage Mental Diät als  Thema ins Forum gestellt hatte war ich bereits  am Tag drei angelangt und eigentlich ganz gut unterwegs&#8230;.
Ellen hat dann im Forum  einen Partner/Partnerin für die Übung gesucht und da ich  mich kenne (bin  manchmal faul und finde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als  ich vor einigen Tagen die <a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/mach-die-10-tage-mental-diaet-t157.html" title="10 Tage Mental Diät" target="_blank"><strong>10  Tage Mental Diät </strong>als  Thema ins Forum</a> gestellt hatte war ich bereits  am Tag drei angelangt und eigentlich ganz gut unterwegs&#8230;.<span id="more-49"></span></p>
<p><strong>Ellen </strong>hat dann im Forum  einen Partner/Partnerin für die Übung gesucht und da ich  mich kenne (bin  manchmal faul und finde auch ganz gut Ausreden, etwas nicht oder nur  halb zu tun) habe ich mich als Feedbackpartner angeboten!</p>
<p>Wenn  Ihr neugierig darauf seid, wie es uns ergangen ist und welche  Erfahrungen, vor allem aber welche  Erkenntnisse wir gewonnen haben, dann findet Ihr hier jede Menge  spannende Inhalte! Vor allem aber geben wir Euch auch konkrete  Strategien und Techniken in die Hand!</p>
<p><strong>Viel  Spaß beim Lesen wünschen Andreas und Ellen!</strong></p>
<p>Ellen  hatte die tolle Idee die Übung mit einigen positiven Ankern zu  beginnen und hat mir ein Bild von  Mary Poppins zugemailt. Auf meiner Suche nach was passendem habe ich  dann irgendwie bereits ständig die <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000027QKT?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000027QKT">Melodien</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000027QKT" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> </strong>aus  dem <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0006SN4YU?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0006SN4YU">Mary  Poppins Film</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0006SN4YU" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> </strong>im  Kopf&#8230;. und da mir genau das irgendwie so einfach immer gute Gefühle  gemacht hat&#8230;. (und darum geht es ja) habe ich mich dann ebenfalls  für Mary Poppins entschieden&#8230; naja&#8230;. selbst jetzt, wenn ich  das hier schreibe, habe ich schon wieder eine Melodie aus dem Film im  Kopf und muss grinsen! <strong>Aber  dazu später mehr&#8230;.</strong></p>
<p>Dann  habe ich mir zuerst einmal das Filmplakat zu Mary Poppins auf den PC  Desktop geladen und  hatte so eine schönes „<strong>Denkmal“…</strong></p>
<p>…“also  lieber Andreas <strong>denk  mal </strong>daran,  was Du Dir vorgenommen hast!“</p>
<p>Die <strong>ersten drei Tage </strong>waren  so ganz nett und recht einfach&#8230; ich habe gemerkt, dass ich  eigentlich sowieso  immer ziemlich gut gelaunt bin und bei Problemen (die wohl gerade  durch temporäre Abwesenheit glänzten) bin ich eh meistens  sofort in Gedanken bei der Frage: „<strong>Wie  ist die Lösung?“</strong></p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis innerhalb dieser ersten drei Tagen:</strong></p>
<p>Wenn  ich mich am Morgen und am Abend kurz mental auf mein konkretes Ziel  fokussiere und dieses Ziel  sehr genau ausformuliere&#8230; dann klappt’s auch! D.h. ich habe mir  jeden Tag ganz genau vorgenommen wie ich mich fühle, wie ich  reagiere und welche gute Laune ich habe!</p>
<p><strong>Doch  dann der Tag vier: wieder von vorne beginnen&#8230;</strong></p>
<p>Der  „Auslöser“-ein absoluter Riesenkrach mit meiner Freundin und  da hat es mich dann „gefetzt“!</p>
<p>Bewusst  bemerkt habe ich erst nach einer Stunde in welchem mentalen Zustand  ich mich befinde!  Der Streit war schon recht heftig und dabei habe ich bereits absolut  meine Gelassenheit verloren. Danach hatte ich dann einen riesigen  Ärgerkloß im Bauch und habe wie in einer <strong>Endlos-Schleife </strong>immer  wieder über die selbe Situation nachgedacht. Und da hat es dann  bei mir <strong>klick </strong>gemacht  und ich habe gemerkt – das wars…. ich beginne <strong>die  10 Tage Mental Diät </strong>von  vorne!</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis an dieser Stelle</strong>:</p>
<p>Ich  muss viel schneller sein! Ich bin ab sofort SUPERSCHNELL!</p>
<p>Das  war mein Fehler: ich hätte schneller sein können! Viel  schneller darin, zu bemerken in <strong>welche </strong><strong>Richtung  meine Gefühle </strong>sich  bewegen und schneller darin zu erkennen über was ich da gerade  nachdenke und vor allen <strong>in  welche Richtung</strong>!  Statt hin zur Lösung <strong>drehte  sich alles ums Problem. </strong></p>
<p>Während  ich das hier schreibe fällt mir jetzt auch auf was genau ich da  unbewusst gerade geschrieben habe&#8230;.achtet auf meine Wortwahl:  (einen schönen Gruß an die NLP ler unter Euch) „<strong>in  welche Richtung“</strong>&#8230;.  und „<strong>drehte  sich alles ums Problem“!</strong></p>
<p>Ich  habe mir dann am Abend wieder das Gefühl, die negative Situation  aufgerufen, bin bewusst in die  Gefühlsachterbahn reingestiegen und habe mich kurz damit  auseinander gesetzt&#8230;</p>
<p><strong>Ziel  dieser Aktion war es: </strong>Die  Situation noch einmal durchzuspielen, diesmal aber anders – besser  und somit daraus zu lernen, d.h. neues Verhalten auszuprobieren.</p>
<p>(<strong>Veränderung  der Vergangenheit </strong>Technik  aus &#8230;.<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873870908?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873870908">der Zauberlehrling von Alexa Mohl</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3873870908" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />).<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3873870908?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3873870908"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/zauberlehrling.jpg" border="0" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3873870908" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /></p>
<p>(Für  Euch und die NLPler: Was habe ich gemacht? Tempo verändern –  Fokus verändern, Gefühle anders  drehen lassen&#8230;)</p>
<p>Soviel  dazu&#8230;</p>
<p>Am  nächsten Tag habe ich also wieder von vorne begonnen, habe erst  mal Ellen eine Mail geschrieben  und dann auch direkt eine klare Ansage von Ihr bekommen&#8230;.</p>
<p>Ellen  hat stets eine sehr gute Intuition und hat direkt gespürt, dass  ich mich zu sehr auf das Versagen  konzentriert habe&#8230;. Also noch viel zu sehr darüber nachgedacht  habe was alles als Regelverstoß gilt und wie lange ich woran  denken darf oder nicht denken oder so&#8230;..</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnis daraus: „Andreas denk noch mehr unbewusst an das Ziel!“</strong></p>
<p>Ich  hatte vorher zu sehr daran gedacht „bloß keinen Fehler zu  machen“ Jetzt war meine Zielsetzung:  „<strong>Die  10 Tage durchhalten und immer positiv Denken“ </strong>(da  ist natürlich ganz besonders das lösungsorientierte Denken  mit gemeint!</p>
<p>Ich  habe also die 10 Tage von vorne begonnen und irgendwann, ich glaube  am Tag 2 hatte ich morgens  dann eine Glühbirne, oder ne Erleuchtung&#8230;.oder so&#8230;</p>
<p>Ich  habe gerade im Internet recherchiert und habe ein bestimmtes Video  gesucht&#8230; und da bin ich mehr  zufällig (oder doch nicht?) auf einen Song gestoßen: von <strong>Gregor  Meylen „Niemand“&#8230; </strong>beim  ersten Hören habe ich gemerkt wie in mir eine warme Welle der  guten Laune aufgestiegen ist&#8230; so ums Herz rum&#8230;.. wow&#8230;. ich habe  dann sofort meine Anlage angeschlossen und den Song in maximaler  Lautstärke und maximalem Sound laufen lassen und da hat es mir  den „<strong>Vogel  rausgehauen“</strong>&#8230;.(danke  lieber <strong>Chris  Mulzer </strong>für  den tollen Begriff).</p>
<p>Was  ein Wahnsinns Gutegefühleschalter!!</p>
<p><strong>Ich  hatte daraus die wichtigste und supertolle Erkenntnis</strong>:</p>
<p>Viel  zu lange habe ich vergessen, wie sehr und wie leicht ich durch Musik  in meinen Launen zu beeinflussen  bin&#8230;</p>
<p>Und  dann gibt es natürlich für jeden bestimmte Songs die  bestimmte Gefühle zum Klingen bringen&#8230;..</p>
<p>Ich  habe den Song an diesem Tag nonstop laufen gehabt und meine Laune  wurde immer besser und  besser&#8230; ich rede hier nicht von guter Laune. Nein ich meine  (Betonung liegt auf) DIE vogelhautsobenrausturbodynamisch gute  Laune&#8230;.</p>
<p>Ich  habe an diesem Tag im Büro gesessen, Büroarbeiten erledigt,  Todo-Listen abgearbeitet und Kunden  angerufen&#8230;.. Mein Büro hat übrigens eine riesengroße  Fensterfront bis zum Boden runter und ich glaube an dem Tag haben  sich alle Nachbarn amüsiert&#8230; erstens weil ich mehr oder weniger  am Schreibtisch getanzt habe &#8230; (oder sie konnten meine laute Musik  hören&#8230;.)</p>
<p><strong>Was  ein geiler Tag! Da prallt einfach alles an Dir ab!</strong></p>
<p>Mittlerweile  habe ich eine Liste von Musikstücken angelegt die gute Gefühle  machen oder bei denen  es leichter ist mir gute richtig guuuuuute Gefühle zu machen!  Und ab sofort läuft bei mir sehr viel Musik&#8230;</p>
<p>Die  10 Tage sind dann recht schnell und vor allen Dingen sehr positiv  verlaufen und jetzt mache ich  einfach weiter&#8230;. mache einfach 21 Tage daraus denn „Es fühlt  sich einfach soooo gut an&#8230;.“</p>
<p><strong>Meine  Erkenntnisse aus den Tagen:</strong></p>
<p><strong>1.  Es gehr immer noch besser!!!</strong></p>
<p>Ich  habe innerhalb der <strong>10  Tage Mental Diät </strong>durch  meine bewusste Konzentration auf die positiven  Dinge ganz intensiv erkannt welche Gefühls-Unterschiede möglich  sind! Jetzt geht es für mich immer weniger darum immer nur  positiv zu denken! Nein&#8230;. das wäre sehr <strong>quantitativ</strong>&#8230;  Ab sofort geht es mir darum wirkliche <strong>Qualität </strong>in  den durch mein Denken erzeugten Gefühlen zu erzeugen! Also um  die Frage: Wie kann ich die besten positiven Gedanken und Gefühle  die möglich sind haben???</p>
<p>Und  wie gesagt: „Besser geht immer! Mehr gute Gefühle, mehr  Intensität geht immer!“</p>
<p><strong>2.  Klare Ziele stecken</strong></p>
<p>Je  genauer Du Dich immer und immer wieder darauf fokussierst was Du willst, was  Du bist und wie Du Dich  verhältst desto besser gelingt es!</p>
<p><strong>3.  Negative Einflüsse von außen einfach abprallen lassen!</strong></p>
<p>Das  ist der für mich <strong>wichtigste  Punkt: </strong>Die  Erleuchtung hatte ich gestern, als ich mir die Master-Practitioner  DVD von Chris Mulzer, und seine absolut wirksame Intervention zu  genau diesem Thema angeschaut habe!</p>
<p><strong>Hier  die Technik:</strong></p>
<p>a)  Erinnere Dich an eine negative Erinnerung d.h. konkret einen  negativer Einfluss von Außen (z.B.  schlecht gelaunter Chef meckert Dich so richtig an)</p>
<p>b)  Sobald Du merkst wie Deine Gefühle sich verändern lachst Du  innerlich so laut wie möglich!  Und dann lass Dich überraschen was passiert! Du wirst überrascht  sein!</p>
<p>c)  Wenn Du Schritt a und b ein paar mal hintereinander mit verschiedenen  Situationen durchspielst  wird Dein Unterbewusstsein sehr schnell von alleine diese neue  Strategie übernehmen, das heißt auf andere in der Zukunft  mögliche Situationen generalisieren.</p>
<p>An  dieser Stelle geht die Technik aber noch weiter! Wenn Ihr Interesse  habt schreibt mir im Blog  oder im Forum und dann führe ich das Format noch weiter aus und  gebe Euch die restlichen Punkte der Strategie…. Und die haben es  echt in sich….</p>
<p>Soooo….  Das waren meine Erfahrungen mit der 10 Tage Mental Diät!</p>
<p>Vielen  Dank noch einmal Ellen: Du bist eine absolut tolle Feedbackgeberin  und hast sooo viel Gefühl  und Empathie&#8230; da habe ich echt viel von abgeschaut und gelernt&#8230;.</p>
<p>Fühl  Dich umarmt!</p>
<p>Soooooo&#8230;&#8230;.  Ich freue mich schon auf den Text von Ellen!</p>
<p>Und  der nächste Bericht steht schon in den Startlöchern. Seit  drei Wochen befasst sich die Gruppe  aus Oldenburg mit einer Comfort Chalange die gar nicht mal so einfach  ist&#8230;. wir haben uns so richtig in die Achterbahn der Gefühle  gesetzt und mit Schmerzen gespielt&#8230; hui&#8230; das ging ganz nach  unten&#8230;.</p>
<p>Ich  sage nur „Dickens Muster“&#8230;.. und gestern war dann ein Highlight  daran! 93 Meter hoch und unter  uns nichts als Abgrund und dann:</p>
<p>„<strong><a href="http://www.creative-linguistics.de/forum/der-sprung-ins-ungewisse-teil-1-t184.html" title="Der Sprung ins Ungewisse, runter von der Huntebrücke in Oldenburg" target="_blank">Der  Sprung von der Huntebrücke</a>“ </strong>in  Oldenburg doch dazu mehr, sogar mit Bildern (ich hoffe wir kriegen  das mit Saschas Hilfe verlinkt) in meinen nächsten Forums  Beiträgen in dieser Woche!</p>
<p>Die  besten, möglichen guten Gefühle und noch mehr Sonne sendet  Euch allen</p>
<p>Andreas  Biegel</p>
<p>PS: Die genaue Beschreibung für die Mentaldiät findest Du in diesem Buch:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453109856?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453109856"><img src="http://www.creative-linguistics.de/_img/erfolgsschritte_powerprinzip.jpg" border="0" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453109856" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453109856?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453109856">Erfolgsschritte nach dem Power Prinzip</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453109856" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>mit Komfortzonenübung eigene Vermeidungsstrategien herausfinden</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2008/02/11/mit-komfortzonenubung-eigene-vermeidungsstrategien-herausfinden/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich mit Leif, einem Freund von mir, losgezogen, um eine von ihm kreierte Komfortzonenübung auszuprobieren. Entwickelt hat Leif sie eigentlich nicht weil er damit seine Komfortzone erweitern wollte, sondern er möchte sich damit auf eine lange Reise vorbereiten. Eine Reise quer durch Europa und Asien bis nach Schanghai. Für mich war gleich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Heute bin ich mit Leif, einem Freund von mir, losgezogen, um eine von ihm kreierte Komfortzonenübung auszuprobieren. Entwickelt hat Leif sie eigentlich nicht weil er damit seine Komfortzone erweitern wollte, sondern er möchte sich damit auf eine lange Reise vorbereiten. Eine Reise quer durch Europa und Asien bis nach Schanghai. Für mich war gleich als er mir davon erzählt hat klar, dass ich das auch machen möchte und ich dafür sicher stark aus meiner Komfortzone muss. Ich habe die Übung daher auch gleich noch in mein <a href="http://www.komfortzonenbuch.de" title="Das Komfortzonenbuch, optimiere Dein Leben durch das Verlassen Deiner Komfortzone!" target="_blank">Buch</a> aufgenommen. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Aufgabe ist eigentlich ganz einfach: Finde eine Übernachtungsmöglichkeit für heute Nacht, vielleicht sollte ich noch dazu sagen, eine Übernachtungsmöglichkeit, die Dich nichts kostet. Der Hintergrund ist, dass Leif ohne Geld bis nach Schanghai reisen möchte und daher ständig kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten benötigt. Wir haben uns aber auch gedacht, dass das eine super Möglichkeit ist immer wieder neue Menschen kennen zu lernen. Ziel ist es, bei jemand Fremdes zu übernachten und natürlich auch den Abend dann mit ihr/ihm zu verbringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Aufgabe schien uns sehr spannend und auch sehr einfach. Wir haben vorher Freunde und Bekannte gefragt was sie davon halten und was sie tippen, wie viele Menschen wir ansprechen müssen, bis wir jemanden für eine Übernachtung gefunden haben. Die Meisten haben 10 gesagt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wir waren also hoch motiviert und haben uns für heute 11 Uhr ausgemacht. Wir wollten eine Stunde lang Leute ansprechen oder mindestens so lange bis wir jemanden gefunden haben, der uns für eine Nacht aufnehmen möchte. Gesagt getan, denkste. Wir haben erstmal anderthalb Stunden anderweitig „vertrödelt“. Ok, wir haben gute Gründe gehabt, warum wir erst so viel später losgekommen sind. Wir mussten ja noch wichtige Dinge klären. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Was wir da so geklärt haben kannst Du demnächst selber hören, denn Leif hat davon einen Mitschnitt gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Gegen halb 1 sind wir dann also endlich los. Waren das etwa schon Vermeidungsstrategien? Warum haben wir das so lange heraus gezögert? Wir wussten doch, dass wir es sowieso machen werden. Naja, wir sind dann Beide los und hatten auch gleich unser erstes AHA Erlebnis. Vor uns lief ein netter Herr, der sich sogar wegen unseres Gespräches zu uns umgedreht hat, aber keiner von uns Beiden hat ihn angesprochen. Später waren wir uns Beide einige, dass er sicher ja gesagt hätte. Wir haben uns dann getrennt und jeweils allein die Leute angesprochen, oder auch nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich muss gestehen, dass ich keinen einzigen angesprochen habe, eine ganze Stunde lang. Trotzdem war diese Übung sehr interessant für mich, denn ich konnte beobachten was ich alles für Ausreden gefunden habe, um es nicht machen zu müssen. Richtig spannend wurde es, als ich dann noch irgendwie dafür gesorgt habe, dass ich eine Freundin getroffen habe, die ich schon über ein Jahr nicht mehr gesehen habe. Sie hat ihren Freund zum Arzt begleitet, obwohl sie eigentlich ganz woanders wohnen. Das war für mich natürlich ein willkommener Grund um über eine viertel Stunde die Übung zu vergessen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das alles gibt mir sehr zu denken. Wenn ich es schon schaffe bei so offensichtlichen Dingen so gute Vermeidungsstrategien zu finden, dass ich eine Stunde lang nicht die wirklich Übung gemacht habe, was mache ich dann, wenn ich es nicht so bewusst mitbekomme? Ok, ich wusste vorher, dass es mir nicht leicht fällt fremde Menschen anzusprechen, aber daran arbeite ich, auch mit dieser Übung und eins verspreche ich Dir, ich werde noch einige Nächte bei Menschen verbringen, die ich durch diese Übung näher kennen lerne. Ich bleibe dran. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich werde aber auch schon meine Erfahrungen aus dem heutigen Tag nutzen, um mich genauer zu beobachten. Wann erkenne ich bei mir ähnliche Strategien? Wann kommt zufällig ein Freund vorbei, wenn ich gerade etwas wichtiges zu erledigen habe, oder wann ruft genau dann einer an? Wann finde ich andere „gute“ Erklärungen, um etwas nicht zu tun, was eigentlich sehr gut für mich wäre. Was könnte der Hintergrund sein? Was möchte ich vermeiden? Wozu diese Vermeidungsstrategien?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kennst Du das auch? Hast Du auch Situationen, in denen Du merkst, dass bei Dir Vermeidungsstrategien ablaufen und trotzdem gibst Du ihnen nach? Wie durchbrichst Du diese Strategien? Schreibe mir!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Party, die Dein Leben verändert &#8230;</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/allgemein/2008/02/04/die-party-die-dein-leben-verandert/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 18:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>

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		<description><![CDATA[ Glaubst Du eine Party kann Dein Leben verändern? Ich weiß es auch noch nicht, aber ich trete den Versuch an:
Im März habe ich Geburtstag. Diesen Anlaß werde ich nutzen, um eine ganz besondere Party zu organisieren. Die Idee dazu ist leider nicht von mir, aber ich „klaue“ sie gerne.  
Ich werde am 5. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Glaubst Du eine Party kann Dein Leben verändern? Ich weiß es auch noch nicht, aber ich trete den Versuch an:<span id="more-46"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Im März habe ich Geburtstag. Diesen Anlaß werde ich nutzen, um eine ganz besondere Party zu organisieren. Die Idee dazu ist leider nicht von mir, aber ich „klaue“ sie gerne. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich werde am 5. März 31 Jahre alt. Am 8. März werde ich aber meinen 36. Geburtstag feiern. Vielleicht erkennst Du jetzt schon in welche Richtung das geht. Ich gebe eine Party, in der jeder so kommt, wie er es sich erträumt in 5 Jahren zu sein. Und nicht nur das, jeder wird auch Beweise dafür dabei haben, dass er sein Ziel auch wirklich erreicht hat. Erkennst Du jetzt in welche Richtung diese Party geht und wie sie Dein Leben verändert?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wie ich schon angedeutet habe, stammt die Idee zu dieser Party nicht von mir. Ich habe sie Dank eines Hinweises von Blazej gefunden. Sie wird in einem Beitrag von Elita Wiegand <a target="_blank" href="http://www.innovativ-in.de/blog/2007/04/03/die-party-die-dein-leben-verandert/" title="Die Party die Dein Leben verändert, das "Original"">hier</a> beschrieben. Wie Du lesen kannst, hat auch sie die Idee nicht erfunden, sondern auch „nur“ geklaut. Spannend finde ich, dass sie ihren Beitrag genau 1 Jahr und 1 Tag vor meinem diesjährigen Geburtstag geschrieben hat. Ich weiß nicht wie viele solcher Partys seit dem stattgefunden haben, aber ich denke es ist eine wunderbare Art mein neues Lebensjahr zu starten. Dieses Jahr hat schon sehr spannend für mich begonnen, warum nicht auch mein 31. Lebensjahr spannend beginnen?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Also lasst uns feiern, Du bist eingeladen, aber melde Dich bitte bei mir an, damit ich eine geeignete Örtlichkeit für uns finde. Außer der Anmeldung gibt es aber noch mehr für Dich zu tun bevor Du zum Feiern kommst. Wie schon oben erwähnt möchte ich mit Dir die Erfolge der kommenden 5 Jahre feiern. Was möchtest Du also in 5 Jahren erreicht haben, wer möchtest Du sein? Stelle es Dir vor und gehe dann weit darüber hinaus. Lasse Deine Vorstellungskraft durch nichts begrenzen. Wenn Du Deine Vision klar vor Augen hast, dann überlege Dir, woran Du erkennst, dass Du dort angelangt bist, dass sich Dein Traum erfüllt hat. Erzeuge Dir genau diese Beweise, z.B. eine Titelseite im Tagesspiegel auf der über Deinen Erfolg berichtet wird, oder den gewünschten Kontoauszug von 2013 oder was immer es für Dich ist. Umso mehr Beweise Du für Dich anfertigst umso besser. Überlege Dir auch, wie Du in 5 Jahren gekleidet sein möchtest und komme so zur Party. Auf der Party feiern wir dann alle unsere Erfolge.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Es gibt noch etwas für Dich zu tun. Die Party soll eine Mitbringparty werden, wo jeder Gast etwas Essen oder Trinken mitbringt. Wenn Du also einen besonders guten Nudelsalat kannst, dann teile mir das bitte mit, so dass ich die Mitbringsel koordinieren kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Also, nochmal kurz zusammengefasst:</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">bei mir anmelden und Mitbringsel koordinieren</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Überlegen wo/wie Du in 5 Jahren sein möchtest.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Woran erkennst Du, dass Du es geschafft hast.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Fertige Dir entsprechende Beweise an.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wie möchtest Du in 5 Jahren gekleidet sein? Besorge Dir diese Kleidung.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Schnapp Dir die Beweise, Dein Mitbringsel, schmeiße Dich in Schale und los geht’s.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">Feiere mit den anderen Gästen Deine Erfolge und habe viel Spass.</p>
</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Tausche Dich reich, mit Komfortzonenübung zum Eigenheim</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/erfolg/2008/01/19/tausche-dich-reich-mit-komfortzonenubung-zum-eigenheim/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 15:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tausche Dich reich]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzonenforum]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich eine Aufgabe ins Forum gestellt, die so weit ich weiß bis jetzt keiner angegangen ist. Ich selbst habe die Übung schon ein paar Mal gemacht, allerdings jeweils nur wenige Stunden. In Amerika hat ein Mann diese Übung ein ganzes Jahr lang gemacht und berichtet in seinem Blog und seinem Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich eine <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/forum/raus-aus-deiner-komfortzone-und-tausche-dich-reich-t76.html">Aufgabe</a> ins <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/das-komfortzonenforum/">Forum</a> gestellt, die so weit ich weiß bis jetzt keiner angegangen ist. Ich selbst habe die Übung schon ein paar Mal gemacht, allerdings jeweils nur wenige Stunden. In Amerika hat ein Mann diese Übung ein ganzes Jahr lang gemacht und berichtet in seinem <a target="_blank" href="http://oneredpaperclip.blogspot.com/2005/07/one-red-paperclip.html">Blog</a> und seinem Buch <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/0091914523?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0091914523">One Red Paperclip: How a Small Piece of Stationery Turned into a Great Big Adventure</a> über die Erfahrungen die er dabei gemacht hat. Mehr interessante Bücher findest Du <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/bucherliste/" title="Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung, NLP und vielem mehr.">hier</a>!<span id="more-44"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu der von mir gegebenen Übung hat er nicht mit einem Zahnstocher oder Streichholz, sondern mit einer roten Büroklammer angefangen. Außerdem hat er sich ein Ziel gesetzt. Er wollte so lange tauschen, bis er ein eigenes Haus, eine eigene Insel oder eine eigene Insel mit einem Haus drauf bekommt. Wie der Titel dieses Betrags schon verrät, hat er es bis zum eigenen Haus geschafft. Hätte er das auch geschafft ohne diese Zielsetzung?</p>
<p>Über mehr oder weniger spektakuläre Schritte ist er dann schließlich bei seinem Eigenheim gelandet. Aber selbst wenn er da nie gelandet wäre, hätte er trotzdem viel erlebt. Er ist in ganz Nordamerika herumgekommen, hat neue Menschen kennengelernt, hatte in dem einen Jahr über 1 000 000 Leser auf seiner Seite, für ihn wurde eine Petition gestartet, er wurde interviewt, er hat Menschen wie Alice Cooper kennengelernt und vieles mehr. Er hat schließlich genug erlebt, um darüber ein Buch zu schreiben.</p>
<p>Was unterscheidet ihn von anderen? Schließlich könnte das ja jeder machen, aber scheinbar wagen sich nur sehr wenige an so eine Aufgabe heran. Woran liegt das? Ich glaube ein Grund könnte sein, dass wir zu bequem sind. Andererseits beschäftigen wir uns zu sehr damit, was andere über uns denken könnten oder das wir abgelehnt werden könnten. Was sind Eure Gründe diese Übung wie im Komfortzonenforum beschrieben nicht zu machen? Schreibt mir einen Kommentar.</p>
<p>Ich habe mich gerade jetzt entschlossen ich mache die Übung auch nochmal. Ich habe sie ja schon mehrmals in unterschiedlichen Städten Deutschlands gemacht. Mir gefällt allerdings die Idee von ihm das Ganze über das Internet zu machen und zu den Tauschwilligen hinzufahren und sie kennen zu lernen. Und ich biete keine Büroklammer, sondern eine Pinnnadel an, siehe Bild. Also, schickt mir Eure Angebote.<a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/pinnnadel.jpg" title="Pinnnadel"><img border="0" src="http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/pinnnadel.jpg" alt="Pinnnadel" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>finanzielle Freiheit war gestern, zeitliche Freiheit ist heute</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 23:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 Stundenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[4 Stundenwoche Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy Ferriss]]></category>
		<category><![CDATA[zeitliche Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon in meinen Artikeln zum 4 Stundenwoche Projekt geschrieben geht es heute nicht mehr darum irgendwann, wenn man alt ist, viel Geld zu haben. Vielmehr geht es darum, sich jetzt Möglichkeiten zu generieren, jetzt genügend Geld zu haben, um ein ausgefülltes Leben zu führen. Damit meine ich nicht unbedingt ein Leben in Luxus. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon in meinen Artikeln zum <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/4-stundenwoche/" title="4 Stundenwoche Projekt">4 Stundenwoche Projekt</a> geschrieben geht es heute nicht mehr darum irgendwann, wenn man alt ist, viel Geld zu haben. Vielmehr geht es darum, sich jetzt Möglichkeiten zu generieren, jetzt genügend Geld zu haben, um ein ausgefülltes Leben zu führen. Damit meine ich nicht unbedingt ein Leben in Luxus. Natürlich ist Luxus ab und zu schön und ich denke ein klein wenig Luxus kann man sich immer leisten, aber Luxus ist nichts, was uns glücklich macht. Dazu ist mehr nötig.<span id="more-39"></span></p>
<p>Hast Du Dir schon einmal überlegt, was Du mit Deiner freien Zeit machst, wenn Dein 4 Stundenwoche Projekt erfolgreich ist? Heutzutage definieren sich sehr viele Menschen über ihren Beruf. Mit der Frage „Was machst Du?“ ist meist gemeint als „Was arbeitest Du?“, bzw. „Womit verdienst Du Dein Geld?“, als ob es das wäre, was uns ausmacht. Immer wieder erlebe ich Menschen, die sich auf ihre Rente freuen, aber wenn es dann so weit ist entweder nicht mehr fit genug sind all die Dinge zu machen, die sie sich vorgenommen hatten oder einfach nichts mit sich und der vielen freien Zeit anzufangen wissen. Genauso geht es wohl auch vielen Lotto Gewinnern, oder woran liegt es, dass sie schon nach ein zwei Jahren nichts mehr von ihrem Gewinn übrig haben? Ich denke ein Grund ist, dass viele kündigen und dann versuchen sich das Glück zu kaufen. Intelligenter ist, wer erstmal nichts in seinem Leben verändert und sich so nach und nach auf das neue Leben einstellt. Das regelmäßige Verlassen Deiner <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/" title="Komfortzone">Komfortzone</a> ist ein Weg in diese Richtung. <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/komfortzone/" title="Komfortzone">Welche Vorteile dieser Weg für Dich hat kannst Du hier nachlesen.</a></p>
<p>Deine Komfortzone zu verlassen bringt Dich schon ein ganzes Stück weiter. Ich denke es fehlt dann noch etwas. Umso mehr ich meine 4 Stundenwoche Projekte vorwärts treibe umso mehr merke ich, wozu das gut ist. Ich spüre, dass ich mir in Zukunft keine Gedanken mehr um Geld machen muss, sondern meine Energie anderen Projekten zuwenden kann. Das Schöne daran ist, dass ich mit diesen Projekten dann kein Geld verdienen muss. Wenn zusätzlich Geld reinkommt ist das schön, wenn nicht ist das auch nicht schlimm. So kann ich mich Projekten widmen mit denen ich die Welt vielleicht nur ein kleines bisschen verbessere, ohne dabei an Geld denken zu müssen. Im Moment sind mir 9 Projekte mit meistens 2 Entwicklern bekannt. Das sind also 18 Menschen. Wenn diese 18 Menschen ihre frei gewordene Zeit und Energie auch darauf verwenden die Welt zu verbessern ist das schon ein wenig mehr. Jetzt haben diese ganzen Projekte gerade erst angefangen und ich bemühe mich noch mehr Menschen zu solchen Projekten zu bewegen. Was, wenn auf einmal hundert oder tausend Menschen freie Kapazitäten haben, um diese Welt zu verbessern? Allein ich habe im Moment 3 konkrete Projekte im Kopf, mit denen ich viele tausend Menschen erreichen werde. Was, wenn es viele solcher Projekte gibt? Ich denke wir alle sollten so schnell wie möglich dafür sorgen, dass diese Welt für alle, nicht nur für uns zu einem lebenswerten Ort wird. Ok, uns geht es hier sehr gut, nur durch die immer weiter fortschreitende Globalisierung gibt es sowas wie lokale Probleme bald nicht mehr. Die Probleme gehen uns alle an. Umso früher wir das erkennen, umso besser können wir agieren. Mein Weg ist es in dem Bewusstsein meiner Mitmenschen anzusetzen. Wenn die Menschen anfangen umzudenken, dann fangen sie auch an andere Entscheidungen zu treffen. Noch viel besser finde ich es, wenn ich z.B. Lehrer oder Eltern erreiche. Dadurch multiplizieren sich die Ergebnisse. Kinder sind unsere Zukunft.</p>
<p>Für mich steckt sehr viel mehr hinter dem 4 Stundenwoche Projekt als nur Geld zu verdienen ohne viel zu arbeiten. Ich denke sogar, ich werde demnächst sehr viel mehr arbeiten als zuvor, nur widme ich mich dann einer Arbeit, die mich wirklich erfüllt und die nützlich ist. Ich hoffe es schließen sich so viele wie möglich an. Deswegen unterstütze ich auch jeden, der sich so einem Projekt widmet. Auch möchte ich dieses Projekt so gut wie möglich bekannt machen und freue mich da über jede Unterstützung.</p>
<p>Am 25., 26. und 27. Januar 2008 werde ich in Berlin Kreuzberg jeweils einen einstündigen Vortrag zu dem Thema halten. <a target="_blank" href="http://selfhubaktionstage.pbwiki.com/finanzielle-Freiheit-vs-zeitliche-Freiheit" title="finanzielle Freiheit war gerstern, zeitliche Freiheit ist heute">Genaue Informationen findest Du hier.</a> Ich freue mich über jeden von Euch, der mich dort life erleben möchte. Kommt einfach hin, es lohnt sich nicht nur wegen meiner Vorträge. Wenn alles gut geht, dann werde ich alle 3 Vorträge auch aufnehmen und hier veröffentlichen, wahrscheinlich auch als Transkript.</p>
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		<title>Wie generiere ich ein stetiges Einkommen? Die Herausforderung!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 19:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einleitung
Viele Menschen streben danach finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Es gibt bestimmt hunderte Bücher, die sich diesem Thema widmen und bestimmt Millionen von Menschen, die das Eine oder Andere davon schon gelesen haben. Doch wie viele Leser haben die finanzielle Unabhängigkeit erreicht?
Immer wieder sehe ich Anzeigen, die ein gutes Nebeneinkommen mit wenig Arbeit versprechen. Ich weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung</strong><br />
Viele Menschen streben danach finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Es gibt bestimmt hunderte Bücher, die sich diesem Thema widmen und bestimmt Millionen von Menschen, die das Eine oder Andere davon schon gelesen haben. Doch wie viele Leser haben die finanzielle Unabhängigkeit erreicht?<br />
Immer wieder sehe ich Anzeigen, die ein gutes Nebeneinkommen mit wenig Arbeit versprechen. Ich weiß nicht wie seriös diese Angebote sind und wie einfach sich damit ein Nebeneinkommen von mehreren tausend Euro, wie versprochen, generieren lässt. Besonders misstrauig machen mich die regelmäßigen Spams, die mehr oder weniger täglich in meinem Postfach auftauchen. Scheinbar lohnt es sich zumindest für die Versender, bzw. die Anzeigenschalter, denn sonst würden sie den Aufwand ja nicht betreiben. Die Nachfrage zu diesem Thema scheint also groß.<br />
Ich habe noch nie auf solche Anzeigen reagiert, aber auch ich habe schon einige Bücher zur finanziellen Freiheit gelesen und ich muss leider sagen, ich habe sie noch nicht erreicht. Seit ca. 10 Jahren beschäftige ich mich jetzt mit diesem Thema und trotzdem bin ich noch nicht da, wo ich hin möchte. Woran liegt das? Funktionieren die Bücher nicht? Mache ich etwas falsch? Noch weiß ich darauf keine Antwort, aber ich denke ich werde sie bald finden. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass, wenn auch nur eins dieser Bücher funktionieren würde, alle anderen Bücher zu dem Thema sinnlos wären. Es gibt aber wie gesagt hunderte dieser Bücher und scheinbar kommen jährlich einige hinzu.<br />
Eine weitere Frage, die ich mir inzwischen stelle ist, ob ich die finanzielle Freiheit so wie sie in vielen Büchern beschrieben ist überhaupt erreichen möchte und vor allem auf dem dort angedeutetem Weg.</p>
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		<title>Wege zur finanziellen Freiheit</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 19:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt sicher viele Wege, die zu diesem Ziel führen. Ganz bewusst möchte ich hier zwei extreme Wege gegenüberstellen, die ich gelebt habe oder gerade lebe. So kann sich jeder aussuchen wo (dazwischen) er oder sie sich einordnen möchte.
Der Weg, den ich bis vor einigen Jahren verfolgt habe sah so aus:
Ich habe ziemlich viel gearbeitet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sicher viele Wege, die zu diesem Ziel führen. Ganz bewusst möchte ich hier zwei extreme Wege gegenüberstellen, die ich gelebt habe oder gerade lebe. So kann sich jeder aussuchen wo (dazwischen) er oder sie sich einordnen möchte.<br />
Der Weg, den ich bis vor einigen Jahren verfolgt habe sah so aus:<br />
Ich habe ziemlich viel gearbeitet, mindestens 12 Stunden am Tag. Die freien Stunden habe ich dann genutzt, um ein Fernstudium zu machen oder mich anderweitig weiterzubilden. Ich hatte einen sehr kleinen Freundeskreis und auch für meine Frau hatte ich nicht wirklich viel Zeit. Ziel war es möglichst schnell die Kariereleiter hinauf zu klettern und viel Geld zu verdienen. Dieses Geld habe ich dann auf unterschiedlichste Art und Weise angelegt, um daraus noch mehr Geld zu machen. Ich hatte mir ausgerechnet, dass ich ca 7 Millionen Euro brauche, um von den Zinsen gut leben zu können. Ich denke wenn ich diesen Weg weiter verfolgt hätte, dann hätte ich es mit 40 geschafft gehabt.<br />
Inzwischen bin ich von diesem Weg abgekommen. Ich arbeite nur noch so viel wie nötig aber dann so effektiv wie möglich. Ich gönne mir viel, vor allem viel Zeit für meine Freunde, meine Familie und für mich. Ich genieße jetzt etwas, was ich wirklich als Freiheit bezeichne. Ok, ich habe im Moment noch sehr viel weniger Geld als früher, was mir nicht so viel ausmacht, da ich sehr viel glücklicher bin. Außerdem bin ich jetzt auch frei genug Projekte umzusetzen, die mir ein zusätzliches Einkommen generieren, aber dazu später mehr. Komischerweise habe ich aber schon jetzt immer genügend Geld, um zu reisen, gut essen zu gehen oder andere Dinge zu machen, zu denen ich Lust habe. Falls es doch mal nicht reicht, dann ist meine Flexibilität gefragt, die ich auch durch die Aufgaben aus dem Komfortzonen-Forum erlange. Dabei habe ich viel Spass, auch ohne Geld. Ich lerne also mehr und mehr eine Freiheit zu genießen, die ich dachte nur haben zu können, wenn mein Bankkonto prall gefüllt ist.<br />
Manchmal nervt es mich, dass ich immer wieder damit konfrontiert werde, dass ich kein Geld auf dem Konto habe. Ok, irgendwie kommt irgendwoher immer rechtzeitig so viel Geld wie ich brauche und trotzdem möchte ich diesen Zustand ändern.</p>
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		<title>Rente sofort und nicht erst mit 65 – Das Buch!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 19:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich oder hat mich ein Buch gefunden, das mich und andere sehr inspiriert hat. Das Buch heißt The 4-Hour Work Week: Escape 9-5, Live Anywhere, and Join the New Rich und ist von Timothy Ferris. Er, ein 29 jähriger Amerikaner, hat scheinbar einen Weg gefunden schon in jungen Jahren das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich oder hat mich ein Buch gefunden, das mich und andere sehr inspiriert hat. Das Buch heißt <a HREF="http://www.amazon.de/gp/product/0786149256?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0786149256">The 4-Hour Work Week: Escape 9-5, Live Anywhere, and Join the New Rich</a><img STYLE="border-top-color: #000000; border-left-color: #000000; border-right-color: #000000; border-bottom-color: #000000; border-top-width: medium; border-left-width: medium; border-right-width: medium; border-bottom-width: medium; border-top-style: none; border-left-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px" BORDER="0" HEIGHT="1" WIDTH="1" SRC="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0786149256" /> und ist von Timothy Ferris. Er, ein 29 jähriger Amerikaner, hat scheinbar einen Weg gefunden schon in jungen Jahren das Leben mit genügend Geld genießen zu können und das macht er dann auch. So hat er z.B. einfach mal knapp ein halbes Jahr in Buenos Aires verbracht, um für die Tango-Weltmeisterschaft zu trainieren. Er ist mehr oder weniger nebenbei chinesischer Kickbox-Meister geworden, spricht 6 Sprachen und vieles mehr. Er lebt jetzt das Leben, was viele leben wollen, wenn sie in Rente gehen. Nur warum so lange warten? Jetzt sind wir fit und können unser Leben richtig genießen. Also sollten wir es auch machen. Soll ein zu kleines Bankkonto Schuld daran sein, dass wir in unseren besten Jahren die Zeit mehr mit arbeiten verbringen als mit unserer Familie, unseren Freunden und allem was uns Spass macht? Ok, vielen macht ihre Arbeit Spass, doch ich denke wir können das erst richtig beurteilen, wenn wir nicht mehr finanziell von ihr abhängig sind. Wenn wir aus welchen Quellen auch immer Geld auf unser Konto bekommen ohne dafür zu arbeiten, dann sind wir frei zu entscheiden ob wir arbeiten wollen oder nicht, ob uns unsere Arbeit so viel Spass macht, dass wir unsere Zeit dafür hergeben oder nicht. Denn Zeit ist das Einzige, was wir nicht unbegrenzt haben.<br />
Auch Timothy Ferris hat wie so viele andere auch als Workaholic angefangen. Irgendwann erkannte er dann aber, dass das nicht das Leben sein kann und dass es doch nicht richtig sein kann, dass wir erst Zeit und Geld haben, um zu leben, wenn wir schon alt und gebrechlich sind und nur noch wenige Jahre zu leben haben. Also begann er so nach und nach sein Leben zu optimieren, um mehr Zeit und trotzdem Geld zu haben. Seine Erkenntnisse teilt er uns in seinem Buch mit. Das Schöne ist, dass er sehr praxisorientiert schreibt. So kann jeder es mehr oder weniger sofort für sich umsetzen. Teilweise liefert er sogar Schritt für Schritt Anleitungen, die man nur genauso nachmachen muss. Ein wenig umdenken müssen wir in Europa schon, da seine Zielgruppe der amerikanische Markt ist. Das ist aber mit ein wenig Recherche ganz einfach. So einfach, dass sich eine Gruppe aus begeisterten Lesern gefunden hat, um ein Projekt zur Umsetzung der Ideen aus dem Buch zu starten. Um das Ganze interessanter zu machen haben wir daraus eine kleine Herausforderung gemacht.</p>
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		<title>Rein in die finanzielle Freiheit – Die Herausforderung!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 19:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben uns gedacht, dass was Timothy Ferris dort schreibt hört sich so einfach umsetzbar an, das probieren wir aus. Nach einigem Überlegen und Diskutieren sind wir zu folgender Aufgabenstellung gekommen:
Ein Team aus zwei gleichgeschlechtlichen Personen zieht sich für eine Woche vom Alltag zurück und erstellt ein Produkt nach der Anleitung von Timothy Ferris, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns gedacht, dass was Timothy Ferris dort schreibt hört sich so einfach umsetzbar an, das probieren wir aus. Nach einigem Überlegen und Diskutieren sind wir zu folgender Aufgabenstellung gekommen:<br />
Ein Team aus zwei gleichgeschlechtlichen Personen zieht sich für eine Woche vom Alltag zurück und erstellt ein Produkt nach der Anleitung von Timothy Ferris, um sich ein zusätzliches Einkommen ohne viel weitere Arbeit zu generieren. Dabei sind alle Ressourcen erlaubt. Nach 3 Monaten treffen sich alle Teams, vergleichen die Ergebnisse und geben sich gegenseitig Tipps und Tricks, um das Projekt weiter zu optimieren. Natürlich sollte jeder Beteiligte vorher das Buch gelesen haben. Das gestaltet sich für einige etwas schwieriger, da es nur in Englisch verfügbar ist. Ich kann dazu nur sagen, es ist ein wirklich guter Grund seine Englischkenntnisse zu verbessern und es liest sich sehr einfach.<br />
Ursprünglich sollte dieser Wettkampf nur unter 3 Teams stattfinden. Komischerweise hat sich die Idee dazu verbreitet wie ein Lauffeuer, so dass ich schon von 10 Teams weiß, die sich daran beteiligen wollen. Da das ein offener Wettkampf werden soll, wo sich die Teams untereinander helfen, denn dann gewinnen alle, habe ich mir überlegt allen Teilnehmern eine Plattform für Diskussionen und zum Austausch von Erfahrungen und Ressourcen zu bieten. Dazu habe ich in meinem Forum eine eigene Gruppe eingerichtet. Alle, die an dem Projekt teilnehmen und von den Erfahrungen der anderen Teams profitieren und auch uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen wollen, registrieren sich bitte im <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/forum">Forum</a> und schreiben mir eine Nachricht, dass sie bei dem Projekt mitmachen wollen. Am Besten wäre es, wenn Ihr es alle vom 01.12.2007 bis 09.12.2007 mit uns zusammen macht. Ich denke dann bekommt das Projekt nochmal einen zusätzlichen Energieschub, wenn viele Teams überall auf der Welt gleichzeitig an Ihrer finanziellen Freiheit bauen und sich darüber austauschen.<br />
In Berlin wird es am 05.12.2007 ein Treffen geben, wo alle Teams dran teilnehmen können. Dort diskutieren wir dann die Ideen und die Fortschritte, tauschen uns über Ressourcen aus und bekommen Rückmeldungen von anderen Menschen zu unserem Projekt und so noch weitere Ideen zur Durchführung.<br />
Ich freue mich auf alle, die einen Schritt zu auf ihre finanzielle Freiheit machen wollen. Natürlich könnt Ihr auch mitmachen, wenn Ihr zu dem anvisierten Termin nicht könnt. Auch könnt Ihr Euren Rahmen stecken wie Ihr wollt und wie es Euch besser passt.<br />
Ich möchte Eure Projekte hier veröffentlichen, etwas darüber schreiben und vielleicht sogar ein Interview mit Euch machen. Es wird dann eine öffentliche Übersichtsseite mit allen durchgeführten Projekten geben. Also meldet Euch bei mir wenn Ihr bei diesem Projekt mitmachen wollt oder schon eins gemacht habt.<br />
Falls Ihr nicht mitmachen wollt oder könnt, dann verbreitet die Idee zu diesem Projekt unter Euren Freunden und Bekannten, umso mehr mitmachen, umso mehr Spass macht es auch.</p>
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		<title>Wege der Persönlichkeitsentwicklung</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/nlp/2007/09/30/wege-der-personlichkeitsentwicklung/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 10:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl ich mit 30 noch ziemlich jung bin beschäftige ich mich jetzt seit ca. 15 Jahren mit der Persönlichkeitsentwicklung. Damals natürlich einerseits, um für Mädchen interessant zu werden, andererseits auch, um irgendwann mal ganz erfolgreich zu sein und viel Geld zu haben. Das mit dem Erfolg und dem Geld hat sich inzwischen relativiert, aber dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich mit 30 noch ziemlich jung bin beschäftige ich mich jetzt seit ca. 15 Jahren mit der Persönlichkeitsentwicklung. Damals natürlich einerseits, um für Mädchen interessant zu werden, andererseits auch, um irgendwann mal ganz erfolgreich zu sein und viel Geld zu haben. Das mit dem Erfolg und dem Geld hat sich inzwischen relativiert, aber dazu später mehr.</p>
<p>Angefangen hat alles mit einer Fernsehserie mit dem Namen Kung Fu, die damals auf Sat.1 lief. Da reiste ein Weißer, der seine Jugend in einem Shaolin-Kloster verbracht hatte, durch den wilden Westen auf der Flucht vor dem Gesetz, da er in Notwehr einen hohen Politiker umgebracht hat. Auf dieser Reise hilft er den Leuten die er trifft und hat immer weise Sprüche und tolle Lektionen auf den Lippen. Das hat mich ziemlich begeistert und mein Traum war es auch mal in so einem Kloster aufzuwachsen. Leider war das damals für mich unmöglich und heute habe ich andere Ziele, wobei ich die Idee immer noch sehr interessant finde. Trotzdem hat mich die Sendung dazu gebracht über mein Leben, meine Ernährung und meine Gedanken nachzudenken. Das führte mich mehr oder weniger direkt zu Büchern übers positive Denken.</p>
<p>Ich laß eine Menge Bücher über das positive Denken, war fasziniert von all den tollen Geschichten und habe dabei auch viel gelernt. Ich trainierte mich darin bewusst auf meine Gedanken zu achten und sie positiv zu gestalten. So nahm ich Dinge in Angriff, die ich mir vorher nicht zugetraut hätte. Ich habe mich um einen Job bemüht, für den ich eigentlich ein Diplom benötigt hätte und habe ihn auch bekommen. Solche und andere Dinge passierten mir immer öfter. Trotzdem musste ich feststellen, dass es nicht so funktionierte wie in den Büchern beschrieben. Ich war zwar aktiver und habe mir nicht so schnell Ideen ausreden lassen, aber meine eigene Welt konnte ich nicht wirklich gestalten und das wurde mir immer wieder in diesen Büchern versprochen. Ich war also weiterhin auf der Suche.</p>
<p>Irgendwie war ich auch noch nicht da, wo ich hin wollte. Ich hatte einen ziemlich gut bezahlten Job in dem ich eine Menge Freiheiten genoß. Es ging mir also schon besser als ca 80% der Deutschen, wenn nicht sogar mehr. Und ich war unzufrieden, von Jahr zu Jahr mehr. Ich war weiter auf der Suche. Ich konnte mir nicht vorstellen dort mein Leben zu verbringen. Außerdem war mir bewusst, dass ich zwar in einer neuen Firma anheuern könnte, das aber nicht viel ändern wird.</p>
<p>Neben den positiv Denken Büchern lass ich auch viele Bücher übers reich werden. Dort stand z.B. man soll sich mit Leuten umgeben, die dort sind wo man hin will. Nur wie lernt man solche Leute kennen? Gerade wenn man so ängstlich ist wie ich? Außerdem habe ich festgestellt, dass es zwar viele Menschen gibt, die finanziell dort sind wo ich hin möchte, aber ich im Grunde jetzt schon ein schöneres Leben habe als sie. Sollte ich mir das wieder kaputt machen, nur um mehr Geld zu haben? ich begann nachzudenken was mir wirklich wichtig ist und stellte fest, dass es die Lebensqualität ist und die kann ich auch ohne Geld haben. Ich muss nur flexibel sein. Also arbeite ich an meiner Flexibilität und Ihr könnt mitmachen. Kommt einfach in mein neu gegründetes Forum und lasst Euch inspirieren. Ihr findest es <a target="_blank" href="http://www.creative-linguistics.de/forum" title="Raus aus Deiner Komfortzone! - Das Forum">HIER</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Mut das Gegenteil von Angst?</title>
		<link>http://www.creative-linguistics.de/nlp/2007/06/22/ist-mut-das-gegenteil-von-angst/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 22:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[hat angst ein Gegenteil oder ist es einfach die Abwesenheit von Angst? Was ist dann da? Vor spirituellen Führern höre ich oft, dass Liebe das Gegenteil von Angst ist. Angeblich lässt sich alles auf diese beiden Gefühle runterbrechen. Nur wie verwandelt man Angst in Liebe? Im NLP gibt es die Fast Phobie Cure. Ok, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hat angst ein Gegenteil oder ist es einfach die Abwesenheit von Angst? Was ist dann da? Vor spirituellen Führern höre ich oft, dass Liebe das Gegenteil von Angst ist. Angeblich lässt sich alles auf diese beiden Gefühle runterbrechen. Nur wie verwandelt man Angst in Liebe? Im NLP gibt es die <a target="_blank" href="http://www.nlpedia.de/wiki/Schnelle_Phobietechnik" title="Fast Phobia Cure">Fast Phobie Cure</a>. Ok, sie hat schon vielen Menschen im Umgang mit ihren Ängsten geholfen. War dann in ihnen statt dessen Liebe? Ich denke nicht. Sie ist also nur ein Schritt auf dem Weg. Wie geht es dann weiter? Wie entwickelt man bedingungslose Liebe und ist so angstfrei? Auf alle Fälle erfordert das viel Mut. Mut ist also nicht das Gegenteil von Angst aber hilfreich auf dem Weg von der Angst zur Liebe.</p>
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		<title>im Chaos zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 12:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich angekündigt auch noch einen zweiten interessanten Punk des Fortune Artikels herauszustellen und dann hat mich das Thema selbst betroffen. Ich bin ein wenig im Chaos versunken wobei ich sehr viel gelernt habe. Auch die Google-Manager bevorzugen das geordnete Chaos um Ihr Unternehmen zum Erfolg zu führen. Ich weiß, Chaos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich angekündigt auch noch einen zweiten interessanten Punk des Fortune Artikels herauszustellen und dann hat mich das Thema selbst betroffen. Ich bin ein wenig im Chaos versunken wobei ich sehr viel gelernt habe. Auch die Google-Manager bevorzugen das geordnete Chaos um Ihr Unternehmen zum Erfolg zu führen. Ich weiß, Chaos ist manchmal ziemlich anstrengend, zumindest empfand ich es so in den letzten Tagen. Andererseits ist es auch sehr spannend, es entstehen viele neue Ideen und es gibt viel zu lernen.<br />
Das Chaos hat für mich noch einen zweiten Aspekt. In vielen Biografien erfolgreicher Geschäftsmänner und -frauen habe ich festgestellt, dass Sie Ihre Unternehmen gerade in den Zeiten gegründet haben, wo mehr oder weniger Chaos herrschte. Zumindest waren es Zeiten in denen die Mehrheit der Bevölkerung am Jammern war. In was für Zeiten leben wir im Moment? Also ich höre im Moment schon recht viel Gejammer. Was schließen Sie daraus, bzw. was denken Sie was ich daraus für mich für Entscheidungen treffe?</p>
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		<title>Goethe &amp; Co vs Ziele</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Oct 2006 10:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Johann Wolfgang von Goethe:
&#8220;Erfolgreich zu sein setzt zwei Dinge voraus:
Klare Ziele und den brennenden Wunsch sie zu erreichen.&#8221;
George Sand:
&#8220;Halte an Deinen Träumen fest,
denn wenn sie sterben,
gleicht das Leben einem Vogel
mit gebrochenen Flügeln,
der sich nicht mehr
in die Lüfte schwingen kann.&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Johann Wolfgang von Goethe:<br />
&#8220;Erfolgreich zu sein setzt zwei Dinge voraus:<br />
Klare Ziele und den brennenden Wunsch sie zu erreichen.&#8221;</p>
<p>George Sand:<br />
&#8220;Halte an Deinen Träumen fest,<br />
denn wenn sie sterben,<br />
gleicht das Leben einem Vogel<br />
mit gebrochenen Flügeln,<br />
der sich nicht mehr<br />
in die Lüfte schwingen kann.&#8221;</p>
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		<title>Durchhalten und Ziele erreichen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Oct 2006 10:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich ja davon gesprochen, dass wir es lernen können durchzuhalten um unsere Ziele zu erreichen. Mir hat dabei  das Buch Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity sehr geholfen. Auf Deutsch gibt es es übrigens auch Wie ich die Dinge geregelt kriege. Selbstmanagement für den Alltag. Ich kann aber nicht sagen, ob es genauso gut ist.
Ihr werdet es sicher nicht glauben, aber ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich ja davon gesprochen, dass wir es lernen können durchzuhalten um unsere Ziele zu erreichen. Mir hat dabei  das Buch <a HREF="http://www.amazon.de/gp/product/0142000280?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0142000280">Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity</a><img STYLE="border-top-style: none; border-left-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; border-top-width: medium; border-right-width: medium; border-bottom-width: medium; border-left-width: medium; border-top-color: #000000; border-right-color: #000000; border-bottom-color: #000000; border-left-color: #000000" BORDER="0" HEIGHT="1" WIDTH="1" SRC="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0142000280" /> sehr geholfen. Auf Deutsch gibt es es übrigens auch <a HREF="http://www.amazon.de/gp/product/3492240607?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3492240607">Wie ich die Dinge geregelt kriege. Selbstmanagement für den Alltag.</a><img STYLE="border-top-style: none; border-left-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; border-top-width: medium; border-right-width: medium; border-bottom-width: medium; border-left-width: medium; border-top-color: #000000; border-right-color: #000000; border-bottom-color: #000000; border-left-color: #000000" BORDER="0" HEIGHT="1" WIDTH="1" SRC="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3492240607" /> Ich kann aber nicht sagen, ob es genauso gut ist.<br />
Ihr werdet es sicher nicht glauben, aber ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Ich bin sogar nur bis Seite 85 von über 250 Seiten gekommen. Jetzt denkt Ihr vielleicht, &#8220;der will mir was von durchhalten erzählen und hat noch nicht mal bei dem Buch zum Thema durchgehalten.&#8221;.<br />
Wartet wartet. Es stimmt, ich habe das Buch nicht fertig gelesen, da ich begonnen habe Projekte anzupacken, die ich schon lange vor mir hergeschoben habe. Ich habe im Moment das Gefühl, dass ich das Buch nicht brauche. Wenn ein Buch sowas nach so wenig Seiten erreicht, dann kann ich es einfach nur empfehlen. <img src='http://www.creative-linguistics.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Es gibt übrigens noch ein Buch welches ähnliche Erfolge erzielte. Schon nach den ersten Seiten habe ich begonnen meine Wohnung komplett aufzuräumen. Viele von Euch kennen es sicher, es ist ein Klassiker. Für alle anderen, es heißt <a HREF="http://www.amazon.de/gp/product/3499266253?ie=UTF8&amp;tag=creativelingu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499266253">Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags.</a><img STYLE="border-top-style: none; border-left-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; border-top-width: medium; border-right-width: medium; border-bottom-width: medium; border-left-width: medium; border-top-color: #000000; border-right-color: #000000; border-bottom-color: #000000; border-left-color: #000000" BORDER="0" HEIGHT="1" WIDTH="1" SRC="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=creativelingu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3499266253" /></p>
<p>So, ich wünsche Euch viel Spass beim Leben verändern.</p>
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		<title>grosses oder kleines Ziel</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 21:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Ballach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vorhin einen interessanten Artikel bei ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vorhin einen interessanten Artikel bei <a TITLE="Der Erfolgs-Killer: \" TARGET="_blank" HREF="http://www.zeitzuleben.de/blog/entry/1/4253.html">Zeit zu Leben</a> gelesen. Dabei ging es um das Setzen von Zielen. Sie sind zu dem Schluß gekommen, dass man sich lieber kleine Ziele setzen sollte, damit man Erfolgserlebnisse hat.<br />
Natürlich hat man so leichter Erfolgserlebnisse, aber kann man sich so auch Träume erfüllen? Wird man Olympiasieger, indem man sich kleine Ziele setzt? Soweit ich weiß wollten die meisten Olympiasieger auch schon immer Olympiasieger werden. Das war ihr Traum von klein auf und dafür haben sie alles getan. Und auch sie hatten ihre Erfolgserlebnisse, sie haben auch viele andere Wettbewerbe gewonnen.<br />
Ich denke wir brauchen Mensche die GROSS denken und ich denke auch das ist in uns. Natürlich können wir auch scheitern und dann stehen wir auf und probieren einen neuen Weg. Im NLP heißt es, mache so lange etwas anderes, bis Du Dein Ziel erreichst. Flexibilität und Ausdauer ist die Lösung und Beides ist lernbar. Soll ich mich da lieber mit kleinen Zielen abgeben oder lernen auch große Ziele zu erreichen?</p>
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