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Sascha Ballach

Anmeldedatum: 20.09.2007 Beiträge: 187 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 28.05.2008, 22:38 Titel: schreibe ein Buch und vermarkte es erfolgreich |
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Hi alle zusammen,
ich verlasse ja gerade stark meine Komfortzone, indem ich ein Buch schreibe, es selbst verlege und vermarkte. Das macht sehr viel Spass und ich lerne eine Menge. Ich bin gerne bereit mein Wissen weiterzugeben und freue mich auch über Eure Erfahrungen. Lasst uns diesen Thread dazu nutzen unser Wissen, unsere Erfahrungen und natürlich Tipps und Tricks auszutauschen.
Ich freue mich schon auf all die tollen Bücher, die wir kreieren.
Sascha |
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Silvia

Anmeldedatum: 22.09.2007 Beiträge: 310 Wohnort: Berlin
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Sascha Ballach

Anmeldedatum: 20.09.2007 Beiträge: 187 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 29.05.2008, 11:37 Titel: |
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Hi Silvi,
wie, und Du willst uns Deine Ergüsse vorenthalten? Magst Du sie für uns online stellen?
Sascha |
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Silvia

Anmeldedatum: 22.09.2007 Beiträge: 310 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 29.05.2008, 16:34 Titel: Ergüsse |
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Ja, das Gedicht war sehr persönlich, das teil ich nicht mit der ??ffentlichkeit und die Kurzgeschichte....mal sehen
;o) |
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Linda
Anmeldedatum: 22.05.2008 Beiträge: 11 Wohnort: Sylt
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Verfasst am: 31.05.2008, 07:47 Titel: |
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Oh das Buch werd ich mir gleich mal besorgen, vielleicht bekomme ich es ja in der Bücherei, sonst bestell ichs dann.
Das hört sich interessant an, ist es schwer dieses Clustering zu lernen?
Inwieweit hilft es?
Silvia erzähl mal bitte
Sascha hast du / ihr auch eine Hilfe benutzt oder habt ihr auf den blauen Dunst losgeschrieben?
LG |
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Sascha Ballach

Anmeldedatum: 20.09.2007 Beiträge: 187 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 31.05.2008, 09:15 Titel: |
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Hi Linda,
Clustering ist nichts anderes als Mind Mapping, oder ich habe den Unterschied noch nicht erkannt. Ich finde es sehr hilfreich, um Schreibblockaden zu überwinden. Für unser Buch haben wir das nicht gebraucht, da wir die meisten Texte zu zweit geschrieben haben. So haben wir uns gegenseitig mit Ideen voran gebracht. Ich habe das Buch nicht ganz durchgearbeitet aber vielleicht sollte ich mir das nochmal vornehmen und wenigstens prüfen, ob nicht noch wichtige Tipps drin stehen. Um einfach mal anzufangen zu schreiben finde ich es aber ganz gut.
LG,
Sascha |
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Silvia

Anmeldedatum: 22.09.2007 Beiträge: 310 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 31.05.2008, 10:50 Titel: |
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Alsoooo, ich hab es dazu benutzt meine Gedanken zu sortieren, das Clustering.
Ich hab mich voll und ganz auf dieses Buch eingelassen und mich davon leiten lassen, hab alle Aufgaben gemacht und so kam ich dann zu dem Gedicht, und die Kurzgeschichte hab ich immer mal in ruhigen Momenten vor mich hingeschrieben, zuerst war die Idee, dann die erste Seite etc.
Die Geschichte hat weder Schliff noch ist sie ins reine geschrieben, sie steht zur Zeit einfach so wie sie mir in den Sinn kam im Heft.
Und ich glaube genauso wie Sascha, das es eine Hilfestellung ist, wenn du nicht weiterwei??t, oder nur eine Idee hast und nicht wei??t wie du anfangen sollst
;o) |
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Sascha Ballach

Anmeldedatum: 20.09.2007 Beiträge: 187 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 31.05.2008, 12:19 Titel: |
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Silvia, Du erinnerst mich an was. Meine ersten Blogeinträge sind mit dem Buch in Thailand auf der Therasse entstanden. Als ich dann zurück war habe ich sie nach und nach reingestellt. Ich glaube das hatte ich auch irgendwo schon erwähnt.
Sascha |
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Silvia

Anmeldedatum: 22.09.2007 Beiträge: 310 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 31.05.2008, 19:33 Titel: |
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Lieber Sascha,
was hast du reingestellt...die Blogeinträge, oder den Beginn eures Buches und wo?
Ich werd die Kurzgeschichte entweder heute noch, oder die nächsten Tage hier hineinschreiben.
Hab sie vorhin herausgesucht und nochmal gelesen...und mein okay gegeben.
Ich wei?? nicht mehr genau, ich war zwischen 10 und 12, da hab ich meine allererste Kurzgeschichte geschrieben, mal sehen ob ich sie noch finde.
Da ging es um einen Onkel, der sich hat einfrieren lassen, um Jahre später wieder aufgetaut zu werden und in einer anderen Zeit weiterzuleben.
Zu der Zeit wusste glaube ich in Deutschland noch niemand, das es mal möglich sein wird....Heute frieren sie in den USA Menschen oder deren Körperteile ein, um sie später wieder aufzutauen.
Interessant, gelle....
;o) |
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Silvia

Anmeldedatum: 22.09.2007 Beiträge: 310 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 31.05.2008, 21:30 Titel: Die Kurzgeschichte |
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Die Frau mit den 9 Stimmen
Eines Morgens wachte Lilja auf und die Welt erschien anders als sonst.
Sie wusste nicht warum, doch als plötzlich eine Stimme in ihrem Kopf ein fröhliches: GUTEN MORGEN schmetterte, da wusste sie, das irgendwas merkwürdig war, an diesem Morgen.
Irgendwoher kannte Lilja diese Stimme, sie konnt sich aber nicht mehr erinnern woher. Egal.
Freundlich antwortete sie der Stimme mit einem:
Ebenfalls guten Morgen, wer bist du und was machst du in meinem Kopf?Ich bin deine Gute Laune, antwortete die Stimme, und ich war schon immer in deinem Kopf ! Du hast mich nur nie gehört.
Und wieso nicht? Fragte Lilja
Weil du immer mit deiner schlechten Laune beschäftigt warst und nicht in dich gehorcht hast, wie heute Morgen.
Und wieso hör ich dich heute Morgen?
Du warst doch gestern beim Mantra singen, das hat deine Kanäle nach oben geöffnet und du bist sensibler geworden, das scheint heute auch noch anzuhalten.
Und deshalb kann ich dich hören?
Ich denk schon !
Das ist aber komisch...wohl ist mir nicht dabei, eine Stimme in meinem Kopf zu haben, dachte sich Lilja.
Ich bin doch aber nett, sagte die Stimme, und ausserdem bin ich deine Gute Laune. La?? mich doch heute bei dir bleiben, und dann entscheidest du, ob ich bei dir bleiben darf, ja?!
Die Stime ihrer guten Laune begleitete Lilja den ganzen Tag und es war ein ganzer toller Tag, denn Lilja sah Dinge im Altag, die ihr sonst verborgen blieben, das Lächeln der Nachbarn, die Feude eines Kindes, oder das zwitschern der Vögel, welches sie sonst eher nervte.
Es war ein herrlicher Tag.
Als Lilja abends ins Bett ging, sagte sie der Stimme der Guten Laune, das sie bleiben darf.
Dann schlief sie ein.
Am nächsten Morgen, weckten Lilja 2 Stimmen, in ihrem Kopf, die Gute Laune und einen Neue.
Höflich sagte auch an diesem Morgen Lilja wieder guten Morgen zurück, und fragte, wer denn die zweite Stimme sei.
Ich bin dein innerer Wecker und dein Terminkalender. Du musst heute um 9.20 Uhr mit der U-Bahn fahren um pünktlich zum frühstücken bei Ikea zu sein, Immanuel zu treffen und dann shoppen zu gehen. Deshalb musst du jetzt aufstehen.
Ach...so etwas hab ich auch? antwortete Lilja das ist ja toll.
Toll ist auch, das du uns noch hörst, sagte die Gute Laune.
Mit dem Wecker / Terminkalender vereinbarte Lilja das Gleiche, wie mit der Guten Laune, sie behielt ihn erstmal bis abends.
Auch der Wecker / Terminkalender durfte bleiben.
In den nächsten Tagen, gesellten sich, ausser ihrer eigenen und der 2 Stimmen noch folgende hinzu:
Die Verantwortung
Die Fairniss
Das Gute Gewissen
Das schlechte Gewissen
Die schlechte Laune
Der Miesmacher
Alle Stimmen hatten ihr Werklein am Tag zu tun und Lilja fands irgendwie witzig, aber auch merkwürdig, sie erwischte sich ab und zu, das sie laut mit ihnen sprach...da guckten die Leute um sie rum dann komisch.
Der Miesmacher, war ir eine Spur zu heftig und sie teilte ihm mit, das er gehen sollte.
Alles machte er schlecht, den schönsten Sonnenuntergang und das leckerste Essen, nee so einen brauchte sie nicht, und wollte sie auch nicht.
Die anderen Stimmen mischten sich in die Diskussion ein, sie sagten entweder bleiben alle, oder alle gehen.
Lilja dachte nach.
Eigentlich ist es sehr schön von all den inneren Stimmen zu wissen, aber mussten sie gleich laut werden? Brauchte sie sie?
Sie empfand es als Geschenk so etwas mal erlebt zu haben, das kann sie dann den Enkeln im Schaukelstuhl erzählen.
Ihr wurde klar, das sie nun feinfühliger für diese Dinge geworden ist, für die die Stimmen standen.
Eine Sensibilisierung hatte stattgefunden.
Sie entschied sich, die Stimmen wieder loszulassen und sagte ihnen Tschüss und nicht auf wiederhören.
Dann ging sie schlafen.
Und am nächsten Morgen weckten Lilja die zwitschernden Vögel, die sie mittlerweile liebgewonnen hatte und sie brauchte keinen Wecker, sondern wachte pünktlich auf.
Silvia Hasterok
;o) |
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